Zur Blog-Hauptseite
Zur Hauptseite vom Blog

von Peter Herrmann, ab dem 18.6.2017

nix
Gakpo Gblegble
  Chez Martine
 

Solange und Blandine hießen die beiden jungen Schönen, die kürzlich an der Bar jeglichen Vertrauens auftauchten. Sie waren vor dem Absprung in die Stadt und schauten vorher kurz noch einmal vorbei. Die meisten Yovos in Baguida und Avepozo sind schon kräftig belegt und es geht halt zu wie in einem Dorf. Jeder Wechsel wird sofort kommentiert und über die neuen amerikanischen Buschtrommeln digital sofort in die letzten Winkel verbreitet. Wer also vorhat, sich einen Yovo, das ist so eine Art Bezeichnung wie weißer Neger und wird auf Europäer und ähnlichhäutige Orientasiaten gleichermaßen angewendet, wer also vorhat, sich solch einen zu angeln, muss mobil bleiben. Vor der Stadt mit seinem discotösen Ambiente also noch schnell zur schönen Martine ins Relais de l'Ancien Route und wer sitzt da?

  Peter im Gespräch mit Herrn Leopold.

Neugierde gehört zum Geschäft und wie die Beiden da so stehen, die in Togo üblichen Dauerspäßchen machen und Herrn Leopold als togoischen Notablen und den Schreiber gleichermaßen auf die Schippe nehmen, hat Blandine schon den Autoschlüssel in der Hand, der ja eigentlich kein Schlüssel in dem Sinn mehr ist, sondern ein Funkleitgerät in Hosentaschenformat.

Blandine
Solange
Ein Blick von Blandine, rechts, auf Solange, links, beide suchend mit dem Blick auf das Terrain vor der Bar, dort ein Fahrzeug stehen sehen, das denselben Stern hat wie der Funkknochen, sich beide wieder wissend anblickend und dasselbe denkend.

Um zu wissen, was sie denken, sollte man sie vorher allerdings schon ein wenig kennen. Solange, links, hat den Schreiber schon gewonnen. Als Herr Hubert, er ist Franzose und sie müssen Ü'bär lesen, und ich unter massiver Einflussnahme die Bar in der Bar jeglichen Vertrauens umgestalteten und dadurch erst funktionabel machten, saßen wir eines fertigen Abends und überlegten, was wir nun, zur Feier des Tages für ein Highlight setzen konnten.

Ein Gewinn. Eine sehr tolle Idee und es sollte ein aussergewöhnlicher Gewinn sein. Die erste Frau, die an diesem Abend der Einweihung auftaucht, sollte Peter, auch bekannt als Number One, für eine Nacht gewinnen. Für Number One natürlich eine riskante Option, denn es gibt in unserem strandnahen Vorort auch viel Damen fortgeschrittenen Alters und davon sind nicht alle schön.

 
Es kam: Solange. Sie nahm ihren Gewinn nach Spaghetti und Erfrischungsgetränken auch sogleich mit.
nix
 

Blandine ist eine kleine schnörkellos schüchterne junge Dame, die ihrerseits und völlig unbeeindruckt von der Preisnähe zu ihrer Freundin, hin und wieder anrief und fragte, ob ich denn nicht ein wenig Lust auf Liebe hätte. Der Schreiber ist ein sehr liebesbedürftiger Mensch und konnte deshalb solch eine Frage nicht immer verneinen. Gleichwohl bedacht, eine gewisse Distanz zu wahren, denn ein zielorientiertes Anliegen vieler junger Damen ist nicht nur durch die Erfahrung zu profitieren, die bedeutend viele Jahre Vorsprung hat, sondern neben kurzfristigen kleinen Geschenken durch eine Heirat den ganz großen Deal zu machen. Da muss ein Yovo ständig auf der Lauer liegen, denn wenn er die Schicksalsgeschichten kennt, in die deutsche junge Ingenieure hineinrutschten, läuten alle Glocken.

98% Männerstudiengang mit resultierenden leichten Verklemmungen und von Frauen fast nur die Frauen- und im speziellen Blondinenwitze kennend. Der aus Deutschland während des Studiums nie von einer Dame so inbrünstige Liebesbeteuerungen zu hören bekam, was er für ein toller Mensch sei und auch ihre Familie sich sofort aufopfernd rührig um ihn kümmerte. Durch Rot-Grün weltoffen gemacht und frei von Ressentiments verschaffte er Deutschland eine neue Staatsbürgerin und Togo einen finanziellen Input.

Bis er vier Jahre später nur noch einen Kredit von 150.000 Euronen in Deutschland abzubezahlen hatte, in dem davon gebauten Haus in Avepozo er nicht, aber die Familie wohnt und es auch sehr schwierig ist, das gemeinsame Kind zu besuchen, weil er beim Versuch immer Kloppe kriegt. Trotz Alimente. Wer also diese Geschichten kennt und selbst schon zwei multikulturelle Ehen hinter sich hat, der ist dann lieb zu Solange und Blandine und Aisha und lässt sich einen tollen Mann nennen, aber lässt noch ein wenig Resthirn über dem Hals und nicht alles in die Leistengegend fallen.

Auch hier geht dann nicht alles glatt. Denn genannte Aisha, von der ich kein Bildchen zeige, weil sie etwas dagegen hätte, lag im Bette und schaute zwischen zwei Runden rundherum, was sie den zwei Cousins mitzuteilen hätte über räumliche Gegebenheiten und damit am zweiten Einbruch einen erklecklichen Beitrag hatte.

  Peter mit Fuhrpark
 
Interessante Option
 

Wer sich nach betrachten obigen Fotos an die alte Daimlergurke mit der mich der Wurstmacher leimte erinnerte, der kann nun ein wenig nachvollziehen, was bei Solange und Blandine der Hintergrund ihres Vergnügens war. Blandine zupfte an der silbernen allemanischen Mähne, machte Witzchen über meine vermeintliche Perücke und immer wieder in einer Mischung von Minna und Französisch und Hihihi ein Wort wie Gakpo Gblegble, von dem ich später lernte, dass man es auseinanderschreibt.

Ich war jetzt wer, der ich vorher nicht war. Was man wie Gagboblegble spricht heißt etwas frei übersetzt, neben Alteisen auch noch alte Gurke. Es gibt da so Jungs in abgefuckten Klamotten die einen zweirädrigen Karren vor sich herschieben und unaufhörlich etwas auf Minna schreien, das man inhaltlich nicht versteht, in dem aber Gakpo Gblegble drin vorkommt. Die Jungs sammeln Metall. Schrott. Alteisen.

Man hatte vorher nicht den Oldtimer gewürdigt, den okologischen Erhalt, nein, man interpretierte Mittellosigkeit, was eines Yovos gänzlich unwürdig ist. Er hat gefälligst Geld zu haben. Einen Yovo muss man rupfen können, sonst hat er seine Bestimmung verfehlt.

Ich bin nun also, nach allen Wirrungen, durch das neue Fahrzeug das ja eigentlich ebenfalls mit dem Wurstmacher Rainer zu tun hat in der sozialen Hirarchie ein wenig aufgestiegen. Rainer liegt nun etwas tiefer und mich hat es, einer Waage gleich, dadurch nach oben genommen. Hatte ich den Mann gehasst und ihm viel schlechtes an den Hals gewünscht, versöhne ich mich nun ein wenig mit ihm. Dank Solange und Blandine und tot ist er ja auch und kann sich gegen nichts mehr wehren. Da will man einfach nicht mehr treten.

Nun muss nur noch der Geldbeutel nachkommen in diese neue Höhe.

nix
 

Karracass. Noch so ein schönes Wort, das in dem Zusammenhang mit Gakpo Gblegble von den beiden Damen benutzt wurde. Ist das erstere in Minna oder auch Ewe, scheint das neue Wort Karracas aus dem schwäbischen *** entlehnt. Du farsch aber au a alte Karrkass. Also ebenfalls Alte Gurke, Schrotthaufen, Blechbeule um es für Restdeutsche erfahrbar zu machen. Doch wie dies? Schässlo, Suttrai und Trottwar aus dem Schwäbischen schreiben die Franzosen Chaisse Longue, Souterrain und Trottoir. So haben die Franzosen auch die alte Karkasse während ihren Besatzungen und Kooperationen von uns übernommen und schreiben es Carcasse. Obwohl eigentlich ein Daimler, wie respektlos, nie zur Karkass wird. Das werden nur andere Fahrzeuge. Ein Daimler wird alt und dann wieder wertvoll. Nur wissen das Solange und Blandine nicht.

Manche Togoer wissen es. Denn Reisen bildet. Einer meiner Nachbarn hat in Stuttgart studiert und schaffte beim Daimler in den Semesterferien. Der hat auch eine Karracass, trotzt den Fehlinterpretationen seiner dörflich gebildeten Landsleute und begrüßte mich schon von Beginn sehr erfürchtig als einen der Seinen mit meinem alten 300er Traktor, dem unverwüstlichen, der deshalb auch vorwiegend in den Anreinerstaaten der Wüsten zu finden ist.

Sie steht ja nun, die Carracass. Von allem Verbrannten befreit einsam im Eck bei meinem Mechaniker. Wenn ein Geld auftaucht, wollen wir Scheiben und Polster erstehen, das ganze alte Ding wieder lackieren und ihn dann, technisch fast einwandfrei, noch ein paar Jährchen rollen lassen. Feinstaub ist in Avepozo kein Problem. Carracassvermietung an Freunde, die aus Europa kommen. Es geht aufwärts.

 

Abwärts geht es mit denen, die Böses wollten und taten. Nachdem Schweizer und Algerienfranzose vor dem Chef der hiesigen Gendarmerie reumutig stammeln mussten mich in Ruhe zu lassen, reisten die Eidgenossen ohnehin wieder ins Tell'sche Land, denn sie bekamen von dort Signal, dass der Mörtel nicht mehr gefriere. Der Franzose, seiner neuen Freunde auf diese Weise tragisch beraubt, ließ noch ein wenig seine Hunde scheißen und verdrückt sich ansonsten sehr leise auf Reisen und schaut einer Verhandlung entgegen. So drehte sich der Wind und die Kläger, weil man böse über sie rede, sind nun Beklagte.

Ganz schlecht sieht es bei Chez Alice aus. Dort also, wo alles Unheil begann, dort wo Wurstmacher Rainer seine letzte Stätte der Kreditwürdigkeit hatte, dort, wo die Dame Monika ihre ersten Intrigen ersann und dadurch eigentlich alles Andere ist als eine Dame, dort flimmert nun der Fernseher hinter geschlossenem Portal. Von Amts wegen geschlossen. Immer Ärger mit dem Enkel, den ja niemand wirklich mag und ganz und gar niemand dort als Juniorchef haben möchte. Die Tochter, die alle Yovos erfolgreich mit harchharchharch vergraulte und Oma Alice selbst ja hauptsächlich nur noch ihre vielen Hunde graulte und solchermaßen alle Togoer und ganz hauptsächlich Togoerinnen verscheuchte, weckte wohl Begehrlichkeiten seitens eines Bruders von Jemand der beim Finanzamt arbeitet.

Oma Alice sitzt da nämlich in ihrer Einsamkeit beim Fernsehschauen in einem großen, schönen Lokal. Schweizer Holztische für 60 Gäste, nostalgisches Strohdach, schöne preisgünstige Zimmer zur Vermietung, eine mit Mosaik gestaltete Bar und das Ganze schön gelegen an der Straße von Lomé nach Benin im nun bekannten Avepozo. Das weckt Begehrlichkeiten. Die Autos von Tochter, Enkel und Freund nun alle Carracass, deutete der viele Rost auf mangelnde Liquidität. Dann stand noch so eine verlassene Chaisse von einem Deutschen seitlich im Eck und irgendein Togoer begann zu denken, er müsse schneller sein als andere Togoer. Dergestalt kamen 15 Millionen indigene Franken als Steuerforderung über das Haus und Oma, Tochter und Enkel ins straucheln. Türe seit Weihnachten zum Jahreswechsel dicht.

Normalerweise könnte man da schon was machen. Wenn man aber insgesamt im Streitmodus festgefahren ist, begeht man leicht den Fehler, in dieser Taktik weiter zu verfahren. Als eifrige Leserin dieser Geschichten, studierte die mittlerweile schwer haltungsgeschädigte etwas buckelige Tochter Monika, dass früher, bei der Geschichte im Tribunal, die Brigade Anti-Gang im Spiel war. Diese Spezialeinheit gegen organisierte Kriminalität und Korruption und namentlich ihr Chef, wurden ja dank der Bananendiebe von Baguida und Avepozo zu Unterstützer der Verfassers. Hatte ich den Wurstmacher als Psychopathen bezeichnet, bezeichnete sie später mich als solchen, wurde ich beleidigt, behauptete sie, sie sei beleidigt worden. Ihr Leben orientierte sie also an dem ihres Opfers. Nun wollte auch sie, ausgerüstet mit eifrigem und eingebildetem Gerechtigkeitsempfinden, eben jene Gerechigkeit auch einfordern und sich die Brigade zu nutze machen.

Das hätte sie mal besser nicht gemacht. Eben so wie sie schon Vieles vorher besser nicht gemacht haben hätte sollen. Wenn das Teil Einbildungskraft stärker ist als der Anteil Grips, heißt das Ergebnis dieser Dispersion ganz einfach: Fehler. Einer nach dem andern. Ganz ohne Harchharchharch, bar jeder Beziehungen, wollte sie das togoische Finanzamt der Korruption bezichtigen und ihm zum großen Kampfe die Brigade ins Gebäude schicken. Dies ist ein großes und heroisches Anliegen. Nur die Korruption konnte nicht entdeckt werden, weil nicht bezahlte Steuern nun einmal nicht bezahlte Steuern bleiben und eine Forderung selbst ja kein Delikt ist, sondern ein zu klärender Zustand. Der allerdings ab dieser Aktion bedeutende weitere Trübungen erfuhr.

Schon fast wehmütig ob der eingekehrten Ruhe und das fehlen jeglicher literarischer Vorgaben, fahre ich täglich am geschlossenen Portal vorbei und bemitleide die dahinter sitzende Oma, deren einziger Fehler darin bestand, ihre Brut nicht zu zügeln. Wie viele Andere in Avepozo mochte ich sie eigentlich ganz gerne und hätte ihren Laden mit einem schönen kleinen Kulturprogramm ganz nach vorne gebracht. Leider muss man halt vermuten, dass auch hier das Emulgat von fettigem Anteil Mutterliebe und Hirn schon etwas abgestanden ist. Ein flüchtiger Blick hinein in den Parkplatz zeigt als einziges Fahrzeug immer nur einen schwarz bepinselten, ebenfalls abgestandenen Vierradjapaner. Mutter und Tochter einsam vereint im Leid. Schweizer Rente reicht noch für ein paar Angestellte, ansonsten wartet man auf Schicksal und darauf, wer wohl derjenige sein wird, der seine Auge bereits auf das Besitztum richtete. Ich vermute einen Freund des Hauses, der, wie vorher die begierige Tochter, auch er so allerlei Aktionen brachte, um die letzten Gäste schlagkräftig woanders hin zu lenken.

Solcherlei Spekulationen sind aber zunächst mal einfach nur langweilig.

nix
 

Ganz und gar nicht langweilig ist es in der Bar jeglichen Vertrauens. Dort, wo auch gerne mal der eine oder andere weltoffene Muslume eine kleine Pause vom kürzlichen Ramadan einlegte weil er der Meinung war, dass ein Bierchen den gerade viel beschäftigten Allah schon nicht erzürnen würde. Und siehe, kein Strohdach fing Feuer durch seinen Zorn und das vergorene Hopfengemüse darf als gottgefällig angenommen werden. Dort an diesem sonst so friedvollen Platz, flog mir die Kalkuliermaschine an den Kopf. Seitdem das Ding solcherart zu Bruch ging, offenbarte sich, dass die schöne Besitzerin ihre Stärken nicht im Kopfrechnen hat.

Der Rechenmaschine ging zuerst Wasser und dann das dazugehörige Glas voraus. Nach dem Kalkulator flogen noch ein paar andere Dinge, von denen ich jedoch vergas, was es so war. Behende wich ich aus. Von links nach rechts und duckend, immer cool ganz alpha auf dem Hocker sitzen bleibend.

Meine Ex war aufgetaucht. Es begann alles sehr friedlich. Friedlich solange ich selbst nichts sagte.

.... Nun müssen Sie sich, Leserin und Leser sich noch ein wenig gedulden. Heute ist Donnerstag der 29. und in den nächsten Tagen gibt es weitere fatale Geschichten von Damen.

  maggi und Coca Cola
 
Das temporäre Bedienungspersonal Sheila und Sylvie tragen große Marken
nix
 

Bis dahin folgt die Erklärung für: *** Schwabe als Allemane

"Man" hieß mal germanisch Mensch. Daraus wurde abgeleitet Mann, der männliche Mensch und Woman, der weibliche Mensch. Wie Weib daraus wurde, weiß ich nicht. Alle Man heißt also: Alle Menschen. Mein Stamm heißt Allemanen. Wir sind die einzigen gemischelten Bastarde, die sich auch noch ethnisch so nennen und mordsmäßig stolz darauf sind. Wenn sich nämlich ständig intelligente Man mit anderen intelligenten Man durch Lust vermehren, entsteht das superintelligente Land der Dichter und Denker zu denen auch Inscheniöre gehören. Respektvoll nennen deshalb viele Nationen das ganze Deutschland Allemanien und Allemagne. Ich als Allemane find das aber nicht ganz so witzig. Warum sollten wir uns zum Beispiel die Preussen derart einverleiben? Oder die Wikinger? Wir sind Keltgermanen mit römischen Blut, einer persönlichen Prise Zigeuner und unstillbarem Hang zu französischer Küche. Die schwäbischen Allemanen sind nicht umsonst vor der schlechten Küche des Oderbruchs geflohen und ließen das Mare Suebicum deshalb ohne Wehmut hinter sich. Seit wir, die Sueben, also Schwaben, da weg waren, haben sie das Ding in Ostsee umgetauft. Und übrigens: Ein jüdischer Unterstamm der Allemanen gründeten Hollywood und wer denkt, der portugisische Fado sei weit weg, der sollte wissen, dass es Schwaben im 3. Jahrhundert waren, die sich dort fleißig mit Mauren, also Mohren mischten. Alles auf freiwilliger Basis.

Nur wer in Südwestdeutschland zum Deutschen gemacht wird, erwirbt gleichzeitig auch eine Stammeszugehörigkeit. Das gilt für allemanische Teile Frankreichs, der Schweiz, Österreich, Bayern und Italien. Wir sind also Beispiel für die Welt. Ohne wirklich gefragt zu werden, wurde wir in mehrere Nationen zerstückelt und vermehren uns dennoch redlich und erweitern den Stamm durch gutwillig Zugereiste. Wir mischen uns ständig und bleiben doch Alle Manen. Viele von uns gehen nach weit weg und missionieren Lust, manche auch Puritanismus oder Pietismus. Das sind die, auf die wir nicht ganz so stolz sind. Die Meisten von denen sind in Ami-Land und wir lassen und wollen sie auch nicht mehr zurück. Deshalb jammern und klagen die so sehr in ihren komischen wiedergeborenen Kirchen und kommen mit ihrem fundamentalistischen Wehklagen über den Umweg Nigeria bis nach Togo. Diesen verstoßenen schwäbisch-badisch-elsässischen Pietcong rufen wir zu: Bleibt im Land der nordamerikanischen Föderation. Kommt nicht nach Allemanien zurück und kommt auch nicht nach Togo !

Gakpo Gbleble
Er ruft laut "Gakpo Gbleble"

nix
Die Wendung
Die vorige Geschichte "Die Wendung"
 
Zur Blog-Hauptseite
Zur Hauptseite vom Blog
 
  Nächste Geschichte - "Uranus, Pluto, Diebe und Frauen" Uranus, Pluto, Diebe und Frauen

home
top