von Peter Herrmann, ab dem 9. Mai 2024
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Zuversicht
 

Bleibt einem ja nichts anderes übrig

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9.5.2024
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Politik
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Die Kleine Katastrophe, die nicht mehr so genannt werden will, es aber immer noch ist, wollte wissen, warum ich über Politik schimpfe, aber selbst immer darin rummache.

Ich erklärte, wie die Politik zu mir kam. Egal wo ich hinging, egal was ich machte, es war Politik drin. Ich machte irgend etwas und gleich darauf war es politisch. Während andere in der Bushaltestelle das Flirten übten, meinte ich, mich für ein Jugendhaus einsetzen zu müssen. Ich brauchte nicht flirten, weil Mädels auf Macher abfahren. Klassensprecher, Schulsprecher, Jugendvorsitzender Gewerkschaft, Schülerzeitungen. Man macht so was und fragt ja nicht nach, warum. Man ist eben der Veränderer, der Verbesserer, der Helfer. Getrieben von Etwas. Eine Funktion.

Zuversicht spielt dabei ein große Rolle. Es ist ein Glaube an das Bessere, wohin der Einsatz aber nicht zwangsläufig führt und auch leicht Niederwürfe und Enttäuschungen mit der Erkenntnis bringt, dass das Gegenteil von Gut eben Gut Gemeint ist.

Das Ganze noch gepaart mit Festen und Abenteuer, wird man gerufen, geholt, engagiert. Tja, und nun liegt Loki angekettet an der Quelle. Seine Verwandlungskunst wurde ihm zum Verhängnis. Den Ort suchte er sich selbst und wurde gefunden. Die Schlange über ihm lässt Gift träufeln und ausgerechnet eine kleine Katastrophe hält die Schale um die schmerzende Menge zu vermindern.

Von der bemühten Mythologie wieder langsam zurück in die Realität. Loki ist nicht Lügner, wie er hin und wieder dargestellt wird. Er kann die Lüge in der Not. Als Meister der Dialektik kennt er jede Seite und ist damit denen, die in Einseitigkeit leben ein Feind und wird propagantistisch ein Lügner genannt um Interessen nicht im Wege zu stehen. So gesehen ist also der als Lügner bezeichnet der Lügner. Womit wir in der deutschen gegenwärtigen Politik gelandet sind. Die Hass und Hetze säen, sind die, die es anderen vorwerfen. Nicht Loki hat seine Ansichten und Positionen geändert, sondern die neuen Götter. Allesamt Lügner_gng_:*Innen. Alle. Wer es nicht ist, kommt nicht in die Reichs-Halle. Am Eingang müssen alle vorlügen, ob sie qualifiziert sind.

Als Schlenker, der das erstarken des Islam in Deutschland auch erklärt. Dogmatisch erlaubt er das Lügen. Lügen ist unter Vertrauten offiziell verboten, aber in Ausnahmefällen, wenn es den Guten der Religion entspricht oder die Familie schützt, ist es erlaubt. Von Gott höchstpersönlich. Schrieb ein Mensch. Womit sie nicht weit entfernt sind von Christen- und Judentum. Eliten lügen, Politik lügt, Medien lügen. Die Lüge wird regelrecht kultiviert.

Weshalb ich diese seltsamen pietistischen Anwandlungen von mir gebe? Kürzlich habe ich in einem Artikel und in mehreren moralischen Ausführungen unter Freunden den Unterschied von Erfolg meiner alemanischen Heimat, nun hab ich doch das Wort gebraucht, und Togo geschildert. In Togo wird unfassbar viel gelogen, weshalb jeder und jede davon ausgeht, dass das ihm gesagte so nicht sein wird. Nicht die Zeit, nicht die Summe, nicht die Menge. Nicht das Gefühlte, nicht das Gedachte und nicht das Erlebte. Misstrauen ist eine der dominantesten kollektiven Eigenschaften. Da wo ich herkomme, ist Verlässlichkeit und Ehrlichkeit ein alte Tugend und so entstand der Motor, die Kunst und die Philosophie.

Die Bevölkerungsschichten, die nun nach Deutschland und in das grenzenlose Reich der Alemanen zuwanderten, sind oft geprägt als sozialer Bodensatz in ihrer Herkunft. Oder zu jung, um in Werte ihrer Herkunftsgesellschaft so integriert worden zu sein, dass sie sie verstehen. Seit spätestens 2015 beginnt für die meisten von denen der Aufenthalt mit der Lüge, ihre Herkunft zu verleugnen oder zu verfälschen, weil ihnen die Lüge Rechtssicherheit gibt. Nochmals: Lüge gibt Rechtssicherheit. Die zulassen, dass genau solche Leute kommen, erlügen sich eine Humanität und zwingen und fordern von Anderen zu lügen. Sie lügen ihrerseits, sie würden Schiffbrüchige retten und machen Menschenhandel. Das ist der Niedergang der Verlässlichkeit als Stabilisisator von Erfolg. Das Kommunistenpack lügte sich grün um der Farbe des Islam zu entsprechen um damit die anzulügen, die Grün mit Natur assoziierten. Lügen ist erlaubt, weil es einer guten Sache dient. Was gut ist, entscheiden nun die Lügner. Hollywood hat sich durchgesetzt und kann jetzt untergehen.


  Zerfall
 

Blick in die Nachbarschaft


 

Tja, und nun hat die Politik mich ausgespuckt und ich darf wohl erst wieder im Ragnarôk mitspielen. Leider bin ich etwas ungeübt im Feind erschlagen.

Man muss das weiterhin symbolisch sehen. Legba, das togoische Pendant zu Loki, der mir wegen des hier fehlenden Weltuntergangs inklusive Götter schlachten wesentlich lieber im Vergleich ist, verbreitet bessere Stimmung. Auch wenn Zerfall, wie auf dem Foto, nur schwer mit Zuversicht in Verbindung zu bringen ist. In Deutschland wäre sofort das Ordnungsamt zur Stelle und mindestens zwei Anzeigen würden fällig. Wenn Verursacher dieses nicht aktiv seins gefunden werden, kann mittlerweile in Deutschland sein, dass einem wegen mangelndem Verantwortungsgefühl die Kinder weggenommen werden.

Merken Sie, wie man selbst in Verfall noch was Positives sehen kann. Immerhin ist da ja keine Bombe draufgefallen sondern nur ein paar Eimer Faulheit.

Was hat das nun mit Politik zu tun? Nichts! Zumindest hier nicht in Lomé. Es wird weiterhin gelogen, was ja einen hohen theatralischen Gehalt erzeugt, wenn man sich selbst darüber lustig macht. Nur wird hier pyramidisch von unten nach oben gelogen, während in Deutschland in der Machthirarchie bei den Entscheidern die Politik lügt wie gedruckt und digitalisiert. Aus Togo wird halt absehbar nichts, während Deutschland sich selbst kaputt macht. Das ist ein sehr großer Unterschied, der sehr viel mit Zuversicht zu tun hat. Hier haben die Leute ein Level und hoffen. Daher der Spruch Ça va aller - Wird schon werden. Während in Deutschland immer mehr Menschen in große Not abstürzen.

Einfach nur, um Ihre Laune zu verbessern, ein zweites Foto von heute vormittag. Ich konnte nicht die wahre Stimmung einfangen. Im Hintergrund ein aufziehendes Gewitter und eine Palme in der Sonne. War viel dunkler da hinten. Mein Fotoapparat lügt auch schon.


  Palme in Gewitterstimmung
 

Ein zuversichtlicher Blick in die Nachbarschaft


 

Man dürfe der AfD kein Podium bieten, denn die würden alle lügen, seien Nazis und wollen die Verfassung abschaffen. Das seltsame ist nun, dass meine Sympathien zur AfD nicht von ihrer politischen Positionierung herrühren, ich erwähnte es kürzlich, Fleisch vom Fleische der CDU und FDP, sondern gerade weil ich den Eindruck habe, dass die am wenigsten lügen, am wenigsten nationale Sozialisten sind und ihnen zu unterstellen eine Verfassung abschaffen zu wollen, die Deutschland nicht hat, ist ja auch absurd. Sagt nur viel über den, der es behauptet. Keine andere Partei besteht so absolut auf die Einhaltung der Grundrechte, die seit Corona beständig von den Blockparteien ausgehebelt werden. Außerdem habe ich den Eindruck, dass gerade viel intelligente, erfahrene Menschen in diese Richtung "flüchten".

Die Grünroten merken gar nicht, wie nahe sie dem totalitären Nationalsozialismus schon sind. Schon öfters wies ich darauf hin, den immer mal wieder genauer anzusehen. In seinem Wesen, nicht in seinen Symbolen. Die SS-Rune bedeutet altgermanisch Stabilität. Die Rune selbst hat nichts sozialistisches. Das Hakenkreuz ist das Feuerrad. Ich schäme mich fast immer dabei zuzugeben, dass ich erst so um die Vierzig begriffen habe, dass Hitler und Göbbels Sozialisten waren. Dass Mussolini ein International-Kommunist war, bevor er die lokale Variante des Faschismus entwickelte.

Meine Denke war immer so, dass die das Gegenteil von Sozialismus und Kommunismus seien. Wir Links. Die Rechts, weil Diktatoren. Ich weiß gar nicht mehr, wer mir das so eingeimpft hat und wie sich das so lange halten konnte. Wahrscheinlich auch deshalb, weil ich mich ideologisch schon um die Zwanzig vom Sozialismus verabschiedete, dem ich ohnehin kaum angehörte. Aber genau darum, weil es ein heftiger Umdenkprozess von dem verfestigten Bild das ich mal hatte war, fällt es mir auch so stark auf, wie viel von den Linken gar nicht merken, wie sie sich zu denselben Strukturen hin entwickeln wie der Nationalsozialismus. Oder dem zentralistisch-totalitären Sozialismus der "Demokratischen" Republik. Kürzlich benutzte ein Grüner erstmals das Wort "Volksverräter" im Zusammenhang mit Kriegsverweigerern. Ein Hofreiter ist für mich der widerwärtige Archetyp eines kriegstreibenden Nazis und wenn ich mal an einem Verhörtisch in der Lampe sitze, dann kann ich nur hoffen, dass nicht eine Strack-Zimmermann das Verhör führt.

Ich kann das lange darlegen, aber ich denke es lohnt sich für Jede und Jeden, einfach mal wieder an die Grundsätze ranzugehen. Dann merkt man schnell, dass Hakenkreuz und Regenbogen bewusst zwei völlig gegensätzliche Symbole sind aber sich in der Anwendung der ideologischen Bindung sehr ähneln.

„Freund, wer ein Lump ist, bleibt ein Lump, Zu Wagen, Pferd und Fuße; Drum glaub‘ an keinen Lumpen je, an keines Lumpen Buße.“ (Goethe)

11.5. graue kleine Linie

  Blick hinter die Kulissen
 

Blick hinter die Kulissen

 

Bevor die nächste meiner Geschichten auftaucht, sollen hier vier Artikel verlinkt werden, die jeweils wunderbar strukturiert das Jetzt der deutschen Politik aufzeigen.

    "Verfügt und mitverantwortet durch die eigenen Genossen im Senat und im Eigentumsübergang auf „progressiv“ eingestellte Parvenüs findet hier ein schleichender Häuserkampf linksgrüner Hipster-Spießer gegen die Pseudoromantik der grenzdebil verkrusteten Antifa statt, die generell auch etwas gegen elektrische Bonzenkarren und Penthouses mit Photovoltaik hat. Friedrichshain ist ein Labor, wo die Revolution zum Kannibalen wurde. An diesem spannenden Ort also steht das Wahlplakat der Grünen für ihre Spitzenkandidatin, das einer denkwürdigen „Korrektur“ unterzogen wurde."
 

Grüne Verräter auf der Insel der Seligen von Fabian Nicolay auf der Achse des Guten


    "Wer Windräder im deutschen Tann (an denen sich Hänsel und Gretel prima hätten orientieren können) ablehnt, womöglich noch „vehement”, ist „Teil eines Netzwerks, welches sich aus dem rechtsoffenen Pandemieleugnungsspektrum entwickelte und Anknüpfungspunkte zu Reichsbürgern aufweist” – ein Volk, ein Wald, ein Reichsforstbeauftragter! – und wird deswegen zu Recht vom arschoffenen Beratungsteam für mobilen Linksextremismus gerüffelt. Unbedingt weitersagen!"
 

Drei Meldungen der letzten Tage.
Zur „neuen Qualität der Gewalt” beide von Michael Klonovsky


    "Aber als Demokrat finde ich das, was zur Zeit an Doppelmoral und Scheinheiligkeit von Parteien und Presse zelebriert wird, zum Kotzen. Würden es all diese Demo-Teilnehmer, diese Artikel-Schreiber, Moderatoren etc. ernst mit der #Demokratie und der Freiheit meinen, sie hätten schon vor Jahren den Mund aufgemacht. Nichts war. Schweigen. Bei so manchem Übergriff konnte man stattdessen sogar Schadenfreude rauslesen, frei nach dem Motto: Trifft ja die Richtigen."
 

Joana Cotar – Ich habe eine Frage auf der Seite von Alexander Wallasch


  Des Schreiners zefallene Hütte
 

Die verlassene Werkstatt des Schreiners nach dem Sturm. Mit Stromleitung


12.5.2024
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Fachkräfte
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Um es gleich vorweg zu sagen, damit kein Missverständnis den roten Faden stört. Ich habe mit Spitzenleuten in verschiedenen Ländern Afrikas zusammen gearbeitet, von denen ich mal an anderer Stelle erzähle. Aber der Großteil derer, die irgendwo Hand anlegen sind lausig ausgebildet.

Ob es mittlerweile besser wurde kann ich nicht sagen, aber am schlimmsten war Algerien. Im Norden in der Mittelmeerregion. Die haben, wie viele Arabs die seltsame Angewohnheit nie zuzugeben, wenn sie was nicht begriffen haben, was schulische Ausbildung sehr erschwert. Es gibt Veränderungen in Ländern und bei mir ist Algerien Jahrzehnte her. Interessanterweise hat das Nachbarland Marokko heutzutage den Ruf, guten Service zu bieten, dem ich aber weder widersprechen noch zustimmen kann. Wenn heutzutage Tunesier in Togo Straßen und Häuser bauen, muss ja was dran sein, dass man ihnen den Auftrag erteilt. Deutsche, wie noch vor ein paar Jahrzehnten, sind bei solchen Arbeiten nicht mehr gefragt. Zu ineffektiv, zu teuer.

Als 1983 die Nigerianer zweieinhalb Millionen afrikanische “Ausländer” zuerst ausraubten und dann wie Vieh aus dem Land trieben, waren davon etwa eine Million Ghanaer. Oft schon zweite oder dritte Generation. Ärzte, Lehrer, Mechaniker, Fahrer. Fachkräfte eben. Deutsche Firmen gingen nach der Ausweisung ebenfalls pleite, obwohl wegen vorhandenen Papieren keine Ausweisung für Europäer stattfand. Das gute Personal war weg. Die Wächter der Betriebe auch. Die kamen alle aus dem Niger. Ghanaer, über verschieden Ethnien hinweg, hatte eine gute Ausbildung und eine Haltung zu Arbeit.

Ein Sprung nach Kamerun. Ganz grob gibt es drei Mentalitäten, die sich in Ethnien einteilen lassen. Bei den Nordwestler wie Bamileke, Bamoun, Tikar können Sie ihr Auto in die Werkstatt schieben und bekommen eine Arbeit, die der Abmachung entspricht. Das können Sie nicht, wenn die Werkstatt einem aus dem Süden oder Südosten gehört. Ein Haussa aus dem Norden hat keine Autowerkstatt, weil diese Art von Arbeit seinem Gefühl für Handel entgegensteht. Ich wiederhole dass ich pauschalisiere und es immer Ausnahmen gibt. Aber sie können Ähnliches auch in Deutschland entdecken. Spätestens dann, wenn Sie von Stuttgart nach Berlin umziehen. Kaum wurde in Kamerun einer aus dem Süden Präsident, ging eine gigantische Korruption los und das Land begann, in Misswirtschaft zu versinken.

Kommt Ihnen das in Deutschland nach Köln und dann Berlin momentan nicht auch so vor? Doch nun zu Togo. Ständig mache ich mir Gedanken, warum ich hier nichts auf die Reihe bekomme. Es ist nicht der Präsident schuld. Das ist er nur für Togoer. Eigentlich trägt er für so ziemlich alles die Verantwortung. Das ist ein einfaches Leben, wenn man immer Schuld auf jemand anders schieben kann. So beginnt es warum ein ganzes Land nichts auf die Reihe bekommt, weil sie alle sagen, dass nicht sie den Müll einfach wegschmeissen, sondern der Präsident lässt ihn nicht abholen.

Um Kunden zu gewinnen, macht man sich keine Gedanken um Marketing, sondern man macht Lärm durch Lautsprecher. Möglichst, dass man die überall gleiche Scheissmusik im ganzen Viertel hört. Angestellte haben die Angewohnheit, bei einem sich nähernden Kunden nicht Jemanden zu sehen, der Geld bringt, sondern er ist Jemand der Arbeit macht. Einen in der Ruhe stört. Entsprechend wird man begrüßt. Es ist zwar sehr einfach diese unfreundlichen Menschen aufzulockern, in dem man ein paar Witzchen macht und sie dadurch vielleicht sogar zu arbeiten animiert. Wahrscheinlicher ist aber, dass man Sie nun als eine Person betrachtet, die Unterhaltung in die triste Stube bringt. So viel zu Dienstleister.

Versuchen Sie mal in Afrika ein Date hinzubekommen. “Je suis en route”, also ich bin unterwegs bedeutet, dass der Verkünder dieser Information sich in etwa der nächsten dreiviertel Stunde auf den Weg macht und “tout de suite”, also sofort, heißt eigentlich demnächst. “Demain”, also morgen, bedeutet irgendwann. Morgen früh um acht heißt im Klartext Morgen früh zwischen acht und zehn. Sehr interessant sind auch die Ausreden. Jede eine eigene individuelle Geschichte. Ich erinnere mich noch, wie in den Endneunzigern in Deutschland alle Ausreden völlig gleich waren. “Mein Computer ist abgestürzt hieß es da unisono. Wie habe ich den Phantasiereichtum Afrikas vermisst.

Von Werbung und Abmachung noch ein paar Takte zur Ausbildung. Das deutsche duale System wurde von vielen Ländern bewundert. Auch Togo wollte es haben, weil sie natürlich selbst wissen, dass Aufholbedarf besteht. Die berufliche Ausbildung besteht im Anlernen von Improvisation. Gerne nehme ich das Schreinerhandwerk als Beispiel. Fast alles aus Holz wurde früher aus dem Stück geschlagen. Seit das Material nun immer teurer wurde, fehlte die Kunst der Holzverbindung. In Deutschland hatte ich mal einen Wälzer aus der Bibliothek zur Ansicht, 45 x 30 und 7 cm dick, nur traditionelle Mitteleuropäische Holzverbindungen. Man kann bewundern mit welcher Freiheit ein afrikanischer Schnitzer mit ein paar wenigen Werkzeugen schöne Dinge haut, aber ich brauch wohl nicht weiter auf den Unterschied eingehen.

Klempner, die nur die billigsten Importmaterialien zur Verarbeitung haben. Automechaniker die deutsche Logik, französische Anwandlungen, asiatische Nachbauten und us-amerikanische Spritfresser gleichermaßen begreifen müssen. Schneider ohne Schnittvorlagen. Maurer ohne Gerüste. Vor dem Hintergrund des unglaublichen Mangels an Material und Werkzeug ist es manchmal erstaunlich, was man mit dem Wenigen fabriziert.

Der seltsame Gedanke jedoch, man könne Fachkräfte aus Afrika nach Deutschland holen ist tendenziell dämlich. Schon Ende der 1980er und dann ganz intensiv in den Neunzigern schlug ich vor, wie man Ausbildungsstrukturen so schaffen kann, dass dies in der Visavergabe berücksichtigt wird. Einen heimatlichen Vorlauf wegen Sprache und Richtung, dann strukturiertes Willkommen und freundliches Auf Wiedersehen, damit man Partner in den afrikanischen Ländern hat, mit denen man klein- und mittelständische Firmen ansiedeln oder aufbauen kann. Mir wurde immer auf die Schulter geklopft, weil ich das alles so toll sehe und beschreibe, aber nun kommen tendenziell doch sehr viel Hafendiebe oder junge Männer, die völlig ohne Plan sind, zu was sie taugen und was sie wollen. Außerdem vergrault Deutschland seine eigenen Facharbeiter, die nach gut bezahlten reichen Ländern, aber nicht in das unsichere Afrika aureisen.

Der Zug ist raus. China, selbst lange Zeit die Werkbank Europas, hat ein afrikanisches Potenzial entdeckt und nur ein ausgemachter Trottel glaubt, dass Russland nur Wagner-Truppen stationieren will. Viele Studenten der Ingenieursfächer sind dort und neuerdings auch immer mehr in der Türkei. Dem folgt berufliche Ausbildung. Bei IT ist Deutschland vollkommen abgehängt und bemüht sich, im abgehängten Waggon möglichst viel Frauen abhängen zu lassen, die von Steuergelder für irgendwas beschäftigt werden. Hier in Lomé ist mittlerweile das Internet besser als es im Speckgürtel von Stuttgart ist.

Es ist sehr schwierig ein solch umfangreiches Thema in ein paar Absätze zu klemmen, aber auf einen kardinalen deutschen Denkfehler möchte ich verweisen, weil man in Deutschland immer von der Industrialisierung Afrikas fabuliert. Im Gegensatz zu den asiatischen Ländern, wo man riesige Menschenmengen in Industriehallen setzen konnte, mag das "der" Afrikaner gar nicht. Industrielle Produktion ist ihm und ihr gänzlich und kollektiv unsympathisch. Was wiederum mir sympathisch ist. Der handwerkliche Kleinbetrieb, die Genossenschaft oder die Manufaktur sind die angenehmen Arbeitshintergründe.

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Gerade ging mir eine etwas absurde Erklärung des Weltgeschehens durch den Kopf, die nur noch entfernt mit Fachkräften aus Afrika zu tun hat. Eher mit Fachkräften insgesamt.

Man könnte es auch so sehen, dass die Arabs sich einen schönen Lenz machen und sich von Ingenieuren die Pumpen bauen lassen, damit sie Energie verklopfen können. Die Juden wiederum haben sich darauf spezialisiert, mit Kapital und Verkauf am anderen Ende Kohle zu machen. Dazwischen lassen die beiden Nahostler die Germanen malochen und erinnern sie ständig an ihr Arbeitsethos. Heutzutage kann man sie ja nicht mehr als Sklaven verklopfen. Da muss man sie, wie bei Asterix bei den Phöniziern, eben kurz als Partner umdeklarieren. Das erklärt vielleicht ein wenig, warum man die Russen, die ja im weitesten Sinne auch Germanen sind, nicht so gerne mag. Erdreisten die sich doch, auch an Energie verdienen zu wollen.


...5.2024
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Kurznachrichten
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Es gibt gerade nicht so viel Lesbares. Der Hauptcomputer gab den Geist auf und die alte Maschine hat ein lausige Batterie. Das ist dann lästig, wenn der ganze Tag der Strom weg ist. Langsam finde ich nämlich Stromausfall nicht mehr romantisch. Die Regierung hätte ihre Rechnungen nicht bezahlt und nun werden gerade ganze Stadtviertel abgeschaltet. Überall ist das Bier warm und die indigenen Menschen aus Farbe werden böse. Dann fehlte ein paar Tage auch noch der Sprit ...

Weil diese Seite aber Zuversicht ausstrahlen soll, ist erwähnenswert, dass nun viele Kleinigkeiten erledigt werden, die man rausgeschoben hat. Endlich kam ich auch mal wieder dazu in den Biergarten unter den großen Bäumen zu gehen und mir Billighühnchen reinzuziehen. Sehen Sie, sowas gibt es da für umgerechnet einen Euro. Drei Stückchen Huhn, Zwiebeln, Adibolo und Tomaten in einem kleinen Dressing und zwei verschiedene scharfe Pampen zu den Maisklösen.


  Hühnchen mit Maisklos
 

Drei Stück Hühnchen mit Maisklos im Biergarten


 

Außerdem musste ich die letzten Tage die Unterlagen vorbereiten um meine Familie zu verklagen. Bis ich es nun selbst zu spüren bekomme, konnte ich mir nicht vorstellen, warum es so viel Erbstreitigkeiten gibt. Die haben sich in gemeinsamer Ablehnung schon seit Jahren abgesprochen und dabei nicht bemerkt, dass sie schon in kriminellen Gefilden lustwandeln. Doch auch hier ist Zuversicht angesagt. Sie haben ganz schlechte Karten.

Mit wenig Zuversicht erfüllt mich die Situation in Deutschland. Die Immunität von Petr Bystron wurde fadenscheinig aufgehoben und eine Hausdurchsuchung gemacht, dem anderen Europakanditat, Maximilian Krah wurde vom Verfassungsschutz ein Spitzel untergeschoben und Björn Höcke wurde wegen einer völlig harmlosen Aussage 16.000,- Euro abgeknöpft.

Ein Herr Daniel Wolski Abgeordneter von der SPD wurde wegen Kindesmissbrauch und Kinderpornos eingknastet und bisher liest man davon nichts. Aber von einer Ohrfeige gegen einen SPDler und dass doch tatsächlich beim Döner essen in Berlin zwei SPDler beleidigt worden seien, davon liest man.


  Parole der SPD
 

Parole der SPD, Reichsbanner vom 26.12.1931, Ausgabe_52

 

Über dem Gericht, das Höcke bestrafte, stand auf der Außenfassade "Jedem das Seine". Die Parole eines Konzentrationslagers. Langsam schnappt das Irrenhaus in Deutschland über und immer mehr Fachkräfte verlassen entnervt das Land.

Wie ich das hier gerade schreibe und nur ein kurzes Päuschen einlegen wollte, lese ich, dass Herr Robert Habeck im Parlament den Anschlag auf den slowakischen Präsidenten der AfD in die Schuhe schiebt. Der Schütze unterstützt übrigens die ukrainischen Nazis. "Slava Ukraini". Wie Herr Habeck ja auch. Sind die alle noch bei Trost?


    "Erlauben Sie, mit einer Vorbemerkung anzufangen und ich sage das mit Bedacht nach dem Redner einer Partei, die nun auch gerichtlich ein gesicherter rechtsextremer Verdachtsfall ist. Der slowekische Ministerpräsident Robert Fico ist gerade niedergeschossen worden. Und ich sage das deswegen, weil wir wissen, dass aus Worten Taten folgen und dass diese Taten dann meistens eine geistige Vorbereitung haben. Wir sollten, diejenigen, die sich dem demokratischen Spektrum zugehörendlich fühlen, unsere Worte sorgsam wegen. Und von hier aus, Robert Fico, gute Besserung"

 

Weil sich Herr Habeck vor lauter Erregung auch noch ein paar Mal versprochen, versprecht hat, gingen neutrale Beobachter vermutend davon aus, dass der Herr kurz vorher etwas Bewusstseinserweiterndes eingeworfen hat. Da schöpfe ich ja fast wieder Hoffnung.

Dann das Kriegsgeschrei. Kriegstüchtig will der Verteidigungsminister werden. So viel Dumm und dämlich versteh ich nicht mehr. Glaubt ernsthaft Jemand, dass die Russen nach Westeuropa einfallen wollen? Es hat so den Eindruck. Als ob die Weltuntergangsfanatiker, nachdem sich ja langsam rausstellt, dass CO2 nicht zum Armageddon sondern zu größerem Obst führt, eine neue Leidenstheorie brauchen. Seit 1989 rücken sie dem Iwan immer näher auf die Pelle, umzingeln ihn quasi mit einem Verteidigungsbündnis um Amerika an der russischen Grenze zu verteidigen und wollen uns nun weißmachen, dass der Ruski uns .....

Wenn schon nicht der Wald stirbt, muss Grünrotchristlich das liberal selbst erledigen. Also irgendwie sterben. Und ausgerechnet jetzt habe alle großen Geldverwalter die Billionen aus dem Sterben am Klima abgezogen und machen in Rüstung. Das müssen die tollen Wirtschaftsachverständige von Rot und Grün natürlich nachziehen und jetzt das Sterben vom Russen und Chinesen vorziehen. Und weil die Balten, wie die Ukrainer nun die russische Sprache verbieten wollen, brauchen sie deutsche Bataillone um sie deswegen zu schützen. Oder eben gemeinsam zu sterben.

Wieder ein Sprung zurück. Vielleicht ist am Besten, wenn man die deutsche Sprache verbietet. Denn fast alle Worte der deutschen Sprache wurden mal von den Nazis gebraucht. Ja und auch die Schrift. Die heutigen Schreibweisen haben wir den Nazis zu verdanken, weil die Sütterlin und die Fraktur abschafften. So wie es aussieht, könnte man ja wieder an die Zahlen anschließen und arabisch einführen. Da die SPD ja auch die Islamisierungspartei ist, können die auch schon mal fürs Kalifat üben.

Tja. Und ich sitz hier am Open-Air-Matsch, weil es den ganzen Tag geregnet hat. Saisongerecht. Die ganze Avenue Madiba ist ein einziger Pfuhl. Aber es gab den halben Tag Strom. Nicht nur die Nacht, auch das Bier ist kühl. Bevor es regnete, holten wir noch Kokosnüsse runter und es sind 8 Liter Kokoswasser im Kühlschrank. 20 Nüsse liegen noch rum und den Rest verschenkte ich an Nachbarn um mich einzuschmeicheln. So plätschern die Tage in einer armen Normalität.

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  Kinderpsyche
 

Netzfund

 

Interessiert das Jemand? Seit Jahren plädiert der Herrmann für einen Schwenk ins Konservative und alte Freunde wundern sich. Wie? Was? Peter konservativ?

Ich versuch mich mal so kurz als möglich zu erklären. Schon im Sturm und Drang, nach Lektüre aller möglichen politischen Richtungen blieb ein konservativer Anarchosyndikalist übrig, der sich in der sozialen Markwirtschaft wohlfühlt, auch wenn er gerne ein paar Sachen bei der ändern würde. Zum Beispiel, dass es darin zu leicht möglich ist, dass sich Kapital in wenigen Händen konzentriert. Den Salat haben wir heute. Dass Anarchismus nicht links ist, habe ich genauso begriffen wie ein Herr Lenin, der deshalb zwei Millionen davon umlegen ließ. Ich belies es dabei, es nicht an die große Glocke zu hängen, weil der Begriff immer in negativem Kontext benutzt wurde. Demokratie find ich auch ein bißchen gut, aber nicht so eine wie in Deutschland, sondern, wie sag ichs kurz, eher so Wahlalter nach oben und Qualifikationsinstanzen zum Wahlrecht. Gewählte Intelligente und nicht Funktionäre über Listen oder gar Quoten.

Über Royalismus habe ich mich auch schon ausgelassen, mag ihn aber nicht. Immerhin wurde ich von Royalisten wegen meiner Art der Auseinandersetzung von denen zum Ehrenmann erklärt. Unsere Schnittstelle war, dass ein System nicht gut sein kann, wo zwei Dumme mehr zu sagen haben als ein Intelligenter.

Linker? Sozialist? Kurz. Während Infiltration bei Arbeiterwohlfahrt, Gewerkschaft und Sozialistischem Büro war ich einer. Dass der soziale Wahn als Ismus aber immer in Personenkult und Totalitarismus endet, begriff ich im zarten Jünglingsalter und später auf meinen vielen Reisen. Die unangenehmsten Länder dabei waren die sozialistischen und kommunistischen. Korrupte Willkür, die an der Grenze begann und schlechtes Essen. Kurz gefasst.

Und was hat das mit heute zu tun? Die AfD ist momentan die einzige Partei, die keinen Personenkult betreibt, sich in konservativen Ansichten bei ein paar Einstellungen deckt, die einzige die Eliten restriktiveren möchte und sich für Frieden einsetzt, eine wirtschaftskundige Lesbe und einen Handwerksmeister an der Spitze und den Mut hat, sich gegen den Schwachsinn einer degenerierten Blockpartei zu stellen, die aus vier Gleichschaltungen besteht. Frau Wagenknecht schätze ich, aber den Personenkult nicht, womit sich dann auch die Überflüssigkeit der Werteunion erklärt.

Um diesen kurzen Trakt abzuschließen aber der für mich entscheidende Punkt: Afrikapolitik.

"Wir haben Schuld auf uns geladen, sind so böse als Rasse. Alle Probleme die Afrika hat, haben unsere Vorfahren verursacht. Darum kommt alle zu uns, wir werden euch entschädigen, bevor eure Heimat wegen Klima untergeht, an dem wir auch Schuld sind."

Habe ich die Schnauze voll von diesem Dreck und den ganzen Geisteswissenschaftler_gng_:*Innen, die arbeitslos wären, wenn sie nicht in Afrika auftauchen würden um mit Steuergeld und Schuldkult Unheil anzurichten. Sinnlose Kredite verteilen, die nie einen Rückfluss oder Effizienz haben. Welche ist die einzige Partei, die für Geld erworbene Gegenstände nicht korrupt nach Afrika verschenken möchte? Bleibt fort mit eurer dämlichen Energiepolitik, eurem Militär um Deutschland in Afrika zu verteidigen und um Terroristen zu bekämpfen, die es ohne euch gar nicht gäbe. Macht die Erinnerungen an positive Umstände nicht kaputt und verfälscht nicht ständig die Geschichte, damit sie besser zur Schuld passt.

Kürzer gings nicht. Vielleicht noch der Hinweis, dass man auch nicht feministisch missionarisch die Menstruation enttabuisieren muss und in ganz Afrika, drei mal so groß wie Europa, einer mit Pimmel durch Minirock keine Frau sein kann sondern einer mit Dachschaden ist.


  Erkenne dich
 

Netzfund


 

Ich habe Gründe, nicht zu wählen. Dieses bedingungslos zu Israel stehen um zu beweisen dass man nicht Nazi ist, find ich ebenso fragwürdig wie das zurück zum Christentum um der Klimareligion den wahren Glauben zu zeigen. Hoffe aber, dass für eine Periode die konservative Vernunft das sagen hat.

Und nochmals Übrigens. Sie brauchen nun nicht denken, ich bin mit dieser Denke ein Lonesome Rider. So ziemlich alle die im Auswärtigen Dienst nicht über Quote dort sind und in zweite und dritte Reihe verschoben wurden, denken da ähnlich. Natürlich opportuner und indirekter, Diplomaten eben. Die derzeitige Afrika-Politik ist allen ein Graus.

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Und nochmals Übrigens. Einen guten Überblick, warum Spiegel und Habeck so stänkern wie sie stänkern, liefert Norbert Häring: "Spiegel erklärt Robert Fico für selbst schuld am Attentat auf ihn – ganz im Sinne seines Geldgebers Gates". Herr Soros und Herr Gates mögen den Herrn Fico ganz und gar nicht. Ich wiederum mag Herrn Gates und Herrn Soros und Herrn Habeck und den Spiegel ganz und gar nicht.


17.5.2024
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Grün kotzen
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An X Beispielen habe ich beschrieben, wie die Grünen Symbole umdrehen um vorzugeben das scheinbare Gegenteil von dem zu sein was sie sind. Um es zu erkennen müssen Sie einfach nur die eigentliche Aussage eines Symbols entfernen und den Umgang zum Beispiel mit Fahnen oder Sprache betrachten. Wie versammelt man sich unter der Fahne? Egal was da drauf ist. Wie stark ist das Prinzip, sich unter der Fahne zu etwas zu bekennen und wie wirkt das verbindende. Es ist ein Wesensmerkmal des Sozialimus, die Sprache so zu verändern, dass man sich untereinander erkennt. Durch einen bestimmten Gebrauch eine Zugehörigkeit signalisiert. Regenbogen und gendern. Einfach Volk ohne Raum durch Raum ohne Volk ersetzen. Simsalabim.

Frau Merkel war eine grüne Kommunistin und gelernt hat sie Physik nur nebenbei, wenn überhaupt. Ihr Hauptberuf war und ist Agitation und Propaganda. Das einzige was ich ihr zugestehe, ist, dass sie dabei nicht so riegeldumm agierte wie jetzt die Grünen, die die Fortsetzung probieren, aber niemand von denen eine fundierte Ausbildung hat wie Merkel in einer stalinistischen Diktatur.

Und nun in kleinen, klaren Schritten. Adolf Hitler wurde durch US-Kapital an die Macht gefüttert um gegen Russland anzugehen. Die Grünen sind von US-Kapital gesteuert um gegen die Russen vorzugehen. Adolf Hitler und Joseph Goebbels waren bekennende Sozialisten. Die Grünen waren in den Führungskader Sozialisten und Kommunisten. Die schlimmsten Sockenpuppen haben überhaupt keine politische Bildung oder Standpunkte mehr. Führende Personen der National Sozialistischen Deutschen Arbeiter Partei kooperierten mit Ukrainischen nationalistischen Sozialisten und mit Palästinensern. Was ist heute?

Und nun ein ganz einfache Frage, zu der ich noch nie und nirgendwo eine schlüssige Ausführung oder eine Antwort gelesen habe: Nennen Sie mir ein einziges stichhaltiges Argument, wo Jemand der AfD sich wörtlich oder programmatisch zum Nationalen Sozialismus und seinen Theorien bekennt.

Fliegenschiss oder Mahnmal der Schande sind keine Programmpunkte. Wo ist eine sozialistische Theorie zu finden, die sich mit denen der Nazis oder dem Faschismus deckt. Wo?

Aber bitte nicht mit so platten Nummern ankommen, dass ein bekennen zu Deutschland im Sinne von national und Konservativ irgend etwas mit Sozialismus zu tun hätte.

Und nun das hier. Da kommt mir das blanke Kotzen.


  Alles Nazis was nicht grün ist
 

Netzfund

 

Ausgerechnet die Grünen, die eine regelrechte Bestrafungsindustrie gegen Hass und Hetze als lukrativen Nebenverdienst aufgebaut haben und alle anderen die nicht sind wie sie als Spalter beschimpfen, leisten sich solch eine solche Schweinerei und gehen mit Nazi-Symbolen hausieren. Die Grünen sind es, die mit Blockwartmentalität Denunzianten züchten. Niemand hat mich so beschumpfen wie die Grünen, weil ich mich der Pharmaindustrie nicht beugen wollte. Deren saudummes Rassismusgelalle war an jedem Eck kontraproduktiv für meine befreundeten Afrikaner und mich. Sie, die mit dem Hakenkreuz in der Ukraine kooperieren, beschimpfen nun mich ein Nazi zu sein, weil ich mich der Rüstungsindustrie nicht beuge.

Pack.

Wenn es noch Jemand unter den Lesern gibt der Grüne wählt, würden mich zwei Dinge interessieren: Was ist konkret Nationalsozialistisch an der AfD und warum, aus welchem Grund er sie oder es noch Grün wählen kann.

Wegen Kernkraft, Waldsterben, saurem Regen, Mobilfunk (die waren echt dagegen, als ich damals meine erstes kaufte), Ozonloch, Internet, Genmais, Klimakollaps, Verbrennerautos, Elektrosmog , Mauerlurchen, Meeresanstieg?

Wegen Rezzo Schlauch, Sozialist, dem Begründer der Asylindustrie? Wegen Joschka Fischer, Links-Chaot, dem Steinewerfer und erster Deutscher der nach 45 einen Krieg begann? Wegen Jürgen Trittin, Kommunist, der die Energiewende zum Preis einer Eiskugel vermurkste? Oder gar wegen eines Hofreiters, Blümchen malender Kriegstreiber der ganz besonder abstoßenden Sorte? Wegen Annalenchen Baerbock, die Wählerinnen in Frauenzeitschriften zu kichern bringt, wenn sie Südafrikaner als den Speck der Hoffnung bezeichnet und von Putin eine 360° Wende fordert? Wegen so Breitwie Lang? Dem nie was sagenden Palästinenser?

  graue kleine Linie
 

Das einzige wo ich den Grünen vielleicht ein wenig unrecht tue, ist, dass ich sie so bevorzugt zum kotzen finde. Saskia Esken, Nancy Faeser, oder nun dieser neue laute Wauwau der Amis Pistolius, die sind mindestens genaus erbrecherisch. 25 Milliarden "Sondervermögen" für Waffeneinkäufe, weswegen er stolz nach USA reist um sich damit einzuschmeicheln. Kotz. Oder Merz. Schön für ihn, wenn Black Rock ihn so fett bezahlt, dass er im eigenen Flugzeugchen reisen kann. Man soll ja wegen sowas nicht neidisch sein, aber Kanzler im Dienste von Black Rock, da könnten wir ja Scholz behalten, der nie wieder gewählt würde. Eben weil nicht nur ich ihn zum kotzen finde.

Viel Erbrochenes heute. Zuverzichtlich.



18.5.2024
nix
Grüne Fortsetzung
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Weil ich schon mal dabei bin und mir dieses grüne infantile Gehampel auf den Zeiger geht, das die Jugend ins konservative Lager treibt, möchte ich auf eina anderes schönes Thema kommen und es mit einem zweiten vermischeln. Frau und Sex. Feminismus und Gendern. Denn interessanterweise tendiert auch die Schwulenszene nach konservativ und die nationale sozialistische Sprachverhunzung scheint auch am Anschlag.

Ich möchte mal ganz platt beginnen. Warum wollen grüne Weiber unbedingt, dass Frauen in sozialversicherungpflichtigen Berufen landen? Antwort, damit sie Steuern zahlen. Damit man sie ausplündern kann. Damit sie selbst in ihren klimatisierten Büros fette Kohle einstreichen können und eine ebenso fette Rente bei möglichst wenig Tun auch gesichert ist. Es ist diese Kultur der permanenten Konferenzen, bei denen man sich tendenziell überlegt, wie man noch mehr Frauen in IT oder Architekturbüros bekommt.

Eine meine früheren Freundinnen kam von einer Architektur-Vorlesung entrüstet nach Hause. Ihr Professor hätte behauptet, sie, die Frauen hätten es schwer in einer Männerdomaine. So ein Macho. So ein Frauenfeind und was noch alles. Ich hörte eine Weile zu und fragte dann, ob es eine Männerdomaine sei? Ja. Und ob sie es als Frau schwer hätte? Ja. Dann hat der doch recht? Eigentlich ja. Der Professor hatte die Frauen im Semester darauf hingewiesen, mit was für Problemen sie zu tun hätten, wollte also unterstützen. Von 30 am Beginn blieben damals 3 bis zum Schluss. Das wollte er ändern. Sie war am Ende des Studiums eine seiner Lieblingsstudenten mit guten Noten.

Unsere Schwulen. Sind halt ein wenig anders und hatten nach den Turbulenzen der nationalen Sozialisten ihre gesellschaftlichen Anerkennungsprobleme und nebenbei warf man auch noch ein paar rechtliche Aspekte in die Debattenmanege. Siebziger Jahre. Themen wurden enttabuisiert, man durfte über alles reden und Cohn-Bendit ließ sich im Kinderladen auch mal in den Hosenschlitz fassen. Irgendwann war erreicht was auch die Schwulen wollten. Verbesserungen waren nur noch winzige Details. Doch nun begann, was mir in dieser sozialistisch/kommunistischen Ecke öfters auffiel. Sie können ein Thema nicht loslassen, weil sie sich als Trittbrettfahrer angehängt hatten um Stimmen von Minderheiten zu bekommen. Weil die von Arbeitern bekamen sie schon lange nicht mehr. Die waren Fans der sozialen Marktwirtschaft und nicht des Plansolls mit Daueranweisungen von Funktionären.

Wie mit Ausländern. Der Afrikaner der am lautesten Rassismus grölen kann, hat Chancen auf eine rotgrüne politische Liste als Quote zu kommen. Zufriedene Afrikaner braucht man höchsten bei einer Vollversammlung um sie für Filmaufnahmen durch die Aula laufen zu lassen. Sozialisten lieben Vorzeigebimbos. Je perverser also der Schwuchtel, desto fotogener. Doch wie das infantile Angebieder an Jugendliche, die man mit Stimmrecht ködern wollte, ging das übertriebene Gehampel den Schwulen mit Krawatte gehörig auf den Zeiger. Die haben einen Freund, aber keinen mit Hundegummimaske.

Arbeiter wollen keine Planwirtschaft, Schwule die wenigsten ein Peitsche, Jugendliche keine Belehrer die von Nichts eine Ahnung haben und die meisten Frauen wollen ordentlich von einem Abenteurer gevögelt werden und heiraten eine Versorger, der am Monatsende Kohle beibringt. Und ein dritter Typus von Mann guckt dabei in die Röhre. Der, der keine Frau abbekommt. Das sind dann Kunden von Nutten. Oder manche wollen gar keine abbekommen, weil sie Frauen generell unattraktiv finden. So und ähnlich geht das alles schon ziemlich lange. Je nach Epoche muss man hier und da an Stellschrauben drehen. Nur, wie man mehr Frauen in IT bekommt ist irgendwann ziemlich ausgelutscht und wenn man einem Mann beibringen möchte wie man Menstruation mit infantilen bunten Armbändchen enttabuisiert, muss sie sich eben die Frage gefallen lassen, ob sie noch alle Tassen im Schrank hat. Als ob ein Mann, der viel mit Frauen zu hat, das nicht aus Männergesprächen ganz gut wüsste. Und bei deiner?

Die größte Stellschraube, das lehrt uns zwei Mal das zwanzigste Jahrhundert mit seinen sozialistischen Diktaturen wurde bei den Frauen angelegt. Aber jetzt, gell, jetzt beim dritten Mal, da wird alles besser, gell. Das dumme am bisherigen Sozialismus war ja nur, dass man ihn falsch anging. Aber dieses Mal, mit Frauen in den Funktionärspositionen, so versprechen die Grünroten, wird es endlich das Paradies geben, das uns vor dem Weltuntergang rettet. Heil le Luja. Deshalb hat diesmal der antifaschistische Kampf sperrangelweit offene Grenzen. Alles wird anders. Raum ohne Volk.

Wenn man zuviel darüber redet, wie man Frauen ins Baugewerbe bringt und Frauen tun dann nicht was andere Frauen wollen, verliert man den Markt und dann bauen Chinesen und Tunesier in Afrika die Straße. Und das Telefon läuft über Marokko und Madagaskar und das IT wird von Inder und Chinesen ausgebaut. Männer. Die heimatliches Haus und Hof verlassen um sich auf die Jagd nach Kohleherden zu machen. Es gibt einfach wenig Frauen, die auf Masten klettern und Dampfwalzen fahren. Und wenn es doch welche gibt, die das mögen, dann können sie das auch in Togo, Nigeria oder Ghana machen. So wie in Deutschland Architektin werden.

Als in den Siebzigern die Umwelt ziemlich dreckig war, gab es Menschen die das bemerkten und thematisierten. Auch hier begannen die Kommunisten aufzuspringen und machten Petitionen und Sitzungen. Am meisten für die Umwelt machten aber die, die in den Siebzigern Zwanzig waren und dann Unternehmer wurden. Bio als Qualitätslabel erfanden und Gift aus dem Baumarkt nahmen. Die sind alle heute auch nicht mehr bei den Grünen, weil die das Thema im Grunde nie richtig begriffen hatten, sondern, wie Vieles, nur okkupierten. Oder wie erklären Sie sich sonst diese gigantischen Bentonblonzen mitten im Wald mit schwer entsorgbaren Rotoren aus Sondermüll?

Operation Goldwaage habe ich diese Tage mal irgendo als Begriff aufgeschnappt. Die Grünen selbst beleidigen, wie oben, aufs unflätigste, wollten mich im Auftrag der Pharmaindustrie in den Knast stecken oder Wahlweise ins Konzentrationslager, wollten mich zwingen meine Gene freiwillig zu verändern, Geldbuße oder Ausschluss vom öffentlichen Leben forderten sie und geächtet sollte ich werden. Wenn aber Jemand sagt, dass Baerbock dumm und Lang dick ist. Dann greift die Straf- und Denunziationsindustrie, die sie korrupt in sämtliche Verwaltungsinstanzen eingemarscht haben. Die Strategie dazu ist bei den Herren Orwell und Gramsci zu entnehmen. Gramsci meinte es ernst und Orwell eigentlich als Warnung. Doch die grünen Linken verstanden ihn als Gebrauchsanleitung.

Wenn ich dagegen bin, dass gekaufte Ware nach Afrika verschenkt wird, damit ein reicher Mensch oder neuerdings eine reiche Menschin damit noch reicher wird und eine als gerecht gelesene Belohnung für eine Dame abfällt, die ihre schlechte patriarchale Entlohnung damit ein wenig kompensiert, dann bekomme ich in Togo ein Debanking. Das heißt, grüne Dekoloniale, finanziert durch Grüne mit Steuergeld, gehen zur Commerzbank und sagen dort, dass sie mit staatlichen Repressalien zu rechnen hätten, wenn sie Nazis und Postkolonialisten die sich in Afrika verstecken, unterstützen würden.

So, wie sie es gerade mit allen machen, die nicht denken wie sie. Wissenschaft, Medien, alles mittlerweile gekapert und es wird von denen vorgegeben wie was läuft und wie es Gates und Soros gern hätten. Sie merken allerdings vor vor lauter Gehaltsglück nicht, dass es Männer sind, für die sie agieren. Gates die Medien und Soros das Gegendere. Ganz schlimm in der Kunst. Alle Institutionen von einer Feministenmeute belegt, die Mittel nur vergibt und Kooperationen nur eingeht, wenn man sich über Sprache zu ihnen bekennt. Museen allgemein und ganz schlimm, bezogen auf Afrika, Institut für Auslansbeziehungen, Goethe-Institut, DAAD, Kunststiftung des Bundes.


  Landesverband Berliner Galerien
 

Ungefragt mitschuldig. Der in der Mitte mit Bart ist der Herrmann


 

So. Ein Glas frisches Kokoswasser und ein Tasse togoischen Kaffee. Weiter gehts zum letzten Absatz.

Wie sieht so ein feminines Programm aus? Ein Beispiel. Im dekolonialen feministischen Schreibstil bewarb sich ein Künstlerin vor einigen Jahren bei Goethe-Institut für eine Tournee. Lionel Loueke, ein sehr guter Jazzgitarrist, der zu dieser Zeit gerade kurz in Berlin lebte, wurde zum garnieren gewonnen. Die zwei schlugen in Lomé auf, eine Halle wurde vom Goethe-Institut gemietet, viel Persönlichkeit geladen. Sie spielten und sie sang. Furchtbar. Weil Lionel aus dem nahen Benin stammte, kamen ein paar Dutzend Fans von dort angereist und bildeten einen kleinen Block im viertelvollen Saal. Den Blick von Lionel werde ich nie wieder vergessen. Mitten in so einem Stück, wo die Künstlerin mal wieder patzte, ging der in Richtung auf den Block, eine Millisekunde dieser Blick auf die Musikerin, dann wieder auf die Gruppe und dann ein winziges Schulterzucken. Die Entschuldigung wurde im Block sofort begriffen.

Abgesehen davon, dass ich weder von Botschaft noch vom Goethe überhaupt eine Einladung bekomme, gehe ich da auch gar nicht mehr hin. Institut français ähnlich. Fotoausstellung in drei Locations. Acht Kuratorinnen. Meine letzte Ausstellung in Berlin in Kooperation mit dem Institut für Auslandsbeziehungen hatte ich, na was?, acht Kuratorinnen am Hals, die für eine einzige Künstlerin bei mir herumturnten. Damals wußte ich, dass das nicht mehr gutgehen konnte. Irgendwann bei so einer Aktion hätte eine, die es gern gehabt hätte, behauptet ich hätte sie am Hintern gestreichelt. So geschehen übrigens dem Architekten, der das Museum in Nigeria für den Restitutionskrampf hätte bauen sollen, für das wohl nun kein Bedarf mehr ist. Der Mohr hat ausgedient, er kann jetzt nicht mehr gehen.

Darum geht es mir wie den Jugendlichen, den Arbeitern und den Schwulen. Ich möchte, dass die Konservativen für eine Weile das Sagen haben, damit sich Themen wieder normalisieren, damit man verlangsamt, mit Militärs, Wasserstoff und Laboren abhaut, sich besinnt und ich wieder ein paar gute Ausstellungen machen kann, die ja immer gut ankamen.

Damit ich wieder zu was nütze bin. Ist ja schön, mit der Enduro und Blick auf den Atlantik in die Bäckerei zu fahren, aber um dereinst einen guten Sitzplatz auf der heiligen Esche zu bekommen, sollte ich noch was machen.

  graue kleine Linie
 

Ich werf mich weg, da müssen Sie hin. Nachdem ich meinen Artikel ein erstes Mal korrigiert habe, und ein wenig Reis mit Erdnusssoße und Fisch aus dem benachbarten Wasser in mich getan habe, schlenderte ich im Netz herum um eine Anregung für was auch immer zu finden. Der Herr Danisch mal wieder. Er war auf einer Podiumsdiskussion der "Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit" und verfasste zeitgleich mit mir:

"Frauen auf dem Bau: „Wie viele Steine noch bis zur Geschlechtergerechtigkeit?"

Eine "Stiftung für die Freiheit". Was ist denn das für ein geschwollenes Gelalle? "Heinrich-Böll-Stiftung für die Gefühle" oder "Konrad-Andenauer-Stiftung für hehre Gedanken" Gehts jetzt dahin?

Aber Hallo, was man beim spazieren gucken nicht so alles findet:


  Do glotzt dei Gosch, do rollsch dein Zenka
 

Netzfund

 

"Von de Preissa isch no nia was rechts komma !"

rief mein Vater mal dazwischen, als ich ein Unsinnigkeit aus Berlin erzählte. Seit dem Umzug von Bonn nach Berlin nehme ich eine permanente Verschlechterung der Politik wahr. Nach Fukushima von Merkels Berliner Entscheidung kam Kretschmann und der Stuttgarter Bahnhof ist auf demselben Mist gewachsen.

Bei uns hatte der König wenig zu melden und auch später die Politiker. Das war unser Erfolgsrezept. Ganz einfach. Wegen Berlin sind wir vom Elsass getrennt. Lachen Sie nicht. Albert Schweizer war kein Franzose, sondern Alemane. So finge es für uns an mit Berlin. Man kann das Rad nicht mehr zurückdrehen, aber wenn man nach vorne blickt, sollte man die Vergangenheit betrachten. Den bei uns beheimateten Anthroposophen habe die Grünen wesentliche Erkenntnisse geklaut. Auch ich, als einer der maßgeblichen Protagonisten des Labels Bio habe von denen gelernt. Heute keifen die Berliner Grünen in der Gegend herum, das seien Faschisten und Nazis. Nur weil die sich auch bei Steiners Philosophie bedienten.

leckt mich. Stinkefinger ! Wir müssen denen dringend Befugnisse entziehen.

Ruf ich aus dem Exil.


22.5.2024
nix
Windkraft
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Periodisch werden auf diesen Seiten Themen behandelt, die nur bei genauerer Betrachtung etwas mit Afrika zu tun haben. Windkraft gehört zu den Dingen, vor denen man sich in Togo in acht nehmen sollte. Die Klimaapolegeten sind mit ihrer Religion und Solarpaneelen ja schon eingedrungen. Man kann nur hoffen, dass über den deutschen Steuerzahler finanziert, dieser Rotorenmist nicht auch noch hier ankommt.


    "31. Januar 2020: Gesetz zur weiteren Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren im Verkehrsbereich; 14. Mai 2020: Planungssicherstellungsgesetz; 05. November 2020: Investitionsbeschleunigungsgesetz; 07. Juli 2022: „Osterpaket” mit Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und des Bundesnaturschutzgesetzes, Beschluss des „Wind-an-Land-Gesetz”; 19. Dezember 2022: EU-Notfallverordnung; 10. Februar 2023: Novelle der Verwaltungsgerichtsordnung. Seither gelten „Ökokraftwerke“ und neue Stromleitungen als Frage der nationalen Sicherheit, ein „Totschlags“-Konstrukt, das in der gerichtlichen Abwägung der verschiedenen Rechtsgüter kaum schwerer wiegen könnte."

  Aua Windmühl kaputt
 

Netzfund


 

Auf der Achse des Guten kümmerte sich Georg Etscheit um das Thema Windkraft und ihre verheerenden Folgen für Mensch und Natur. Unterteilt in: Amoklauf zulasten von Mensch und Natur - Der Landschaftsschutz kommt unter die Räder - Gefährdete Vogelarten geschreddert - Fledermäuse und Insekten schwer dezimiert - Gefahr auch für die Meeresfauna - Infraschall macht Menschen zu schaffen - Es wird weiter auf die Tube gedrückt, ohne Rücksicht auf Verluste.

Von Beginn an, als Growian als erstes Modell aufgestellt wurde, sagten eine paar befreundete Ingenieure, wie ich damals den Grünen nahe, dass das nichts wird. Wie Solar sind das Möglichkeiten zur Energieerzeugung, die lokal und dezentral zur Geltung kommen können, aber niemals in großem Maßstab wie heute. So radikal wie die Grünen heute als Kriegsschreier den Ton angeben, an der Asylindustrie fett Kohle machen, die CO2-Hysterie im Namen des Pentagon betreiben, die radikalsten Genveränderer sind damit die Pharmafia verdient, mit einer unfassbaren Konsequenz gerade Deutschland deindustrialisieren und es geschafft haben, eine Blockpartei aus den Altparteien zu machen.

Wie sich immer mehr herauskristallisiert, funktioniert die Korruption bei den Grünen anders als im herkömmlichen Kapitalismus. Zwar stecken im Hintergrund nach wie vor die Finanzoligarchen, die mit schönen Worten die Vorgaben finanzieren, aber dann kommen hörige politische und mediale Nullblicker, die zuerst in Institutionen die Taschen mit Frauen und Diversen vollstopfen, und dann über Steuerdiebstahl breit an Nichtregierungsorganisationen und subventionierte Firmen verteilen. Wie so oft als schönes Beispiel der weinende Habeck, der dann in einem Interview sagt, er hätte wohl Fehler gemacht, sich aber auch nicht vorstellen können, wie hochkompliziert verschachtelt die Interessen in der Energiewirtschaft seien. Er weiß also nicht nur nicht, wie eine Insolvenz funktioniert, sondern wird Wirtschafts- und Klimaminister völlig befreit von Vorkenntnissen. Von Klima übrigens auch. Steht der nicht da und sagt, dies sei der wärmste Tag seit 125.000 Jahren. Als Parodie wäre der Gag ja vielleicht gut gewesen, aber er heulte fast vor Ernst.

  graue kleine Linie
 

Mal ein weiterer, bisher nicht genannter Aspekt zum Thema. Jeder Turm braucht nur eine einzige Drohne vom Wert eines Mopeds. Deutschland kommt mir gerade vor wie ein aggresiver Behinderter, der anderen mit dem Krückstock vor dem Gesicht rumwedelt. In welchen geistigen Mottenkisten die da gerade rumpistolisieren um einen Kriegsminister in der Beliebtheitsskala nach vorne zu bescheissen erfordet ein enormas Maß an kollektiver Verblödung. Ein Bürgerlein dreht hohl.

Kürzlich las ich mal, dass am schlimmsten die scheinbar Gebildeten sind. Weil die drei unterschiedlliche Propagandapostillen lesen und sich auch noch die Tagesschau reinziehen, glauben die von sich, sie würden Meinungvielfalt betreiben. Merken nicht, wie sie vier Mal auf den Leim gehen.

Abschließend noch was enorm Energetisches. Wärmepumpen gibt es jetzt im Sonderangebot, weil sie keiner will. E-Autos stehen auch auf Halde.

23.5. graue kleine Linie
 

Nur eine kurze Bemerkung am Morgen. Langsam wird es interessant. Die Ampel, die ja permanent auf Grün steht und wo alles und jeder Unsinn in Affengeschwindigkeit durchgejagt wird, sagt nicht mehr ständig das Gegenteil von dem was sie machen, sondern langsam finden sie zur Wahrheit. "Patriotismus", "Verfassungspatriotismus", "Volksverräter". Das liest sich doch mal ganz anders wie von Habeck, "dass er mit Deutschland nichts anfangen könne" oder Roth, die hinter "Deutschland du mieses Stück Scheiss" herflaniert. Die Sozialisten werden National. Ei siehe da. Popkorn.


24.5.2024
nix
Deutsche Demokratie
  Kutz erklärt
 

Deutsche Demokratie kurz erklärt



24.5.2024
nix
Propaganda
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Geneigte Leser, Sie wissen ja, man sagt so dahin, dass man Menschen nicht nach ihrem Äußeren beurteilen soll. Gerade deshalb mach ich genau das sehr gerne. Die derzeitige Regierungi ist ja Rekordhalter der deutschen Geschichte in Sachen Eitelkeit. Frau Baerbock immer modisch Up to Date, Frau Langwiebreit in Rohrstiefel. und Herr Habeck in Dauernachdenklichkeit. Wehe, sie werden mal von Jemand anderem erwischt als ihrem eigenen Fotografen. Dann dreht sich das Propagandamuster.


  Herr Habeck und Frau Weidel
 

Herr Habeck und Frau Weidel


 

Der Eine ist Wirtschaftsminister und die Andere kennt sich in Wirtschaft aus. Bei wem von den zweien stellen sie leicht mongoloide Züge fest? Diese seltsamen Schweinsäuglein mit denen man vor Kalifen um Gas bettelt und nach Kühen guckte. Früher mal der Traum aller Schwiegermütter und jungen Journalistinnen um sie vor dem Weltuntergang in Umarmung zu retten. Tjaja, so zehrt Amt und Hürde.

Sehen Sie, so geht Propaganda. Ein etwas missglücktes Foto wird neben eine sympathische Person gestellt um emotional reagieren zu lassen. Wenn Sie nun aufgefordert werden Demokratie zu wählen, wen von den Zweien halten Sie für geeigneter? Den mit den Äuglein, der immer den Eindruck macht, als wolle er gleich losheulen und mit Deutschland eh nichts anfangen kann oder eine Frau, die weiß wie man den Niedergang der Wirtschaft stoppt und sogar chinesisch redet, damit sie denen sagen kann, dass sie germanisch-indigene Interessen vertritt..

So sollte Propaganda eben nicht gehen. Es werden einfach zwei Personen nebeneinandergestellt und man darf durchaus auch mal nach Aussehen urteilen. Das ist alles. Wie sagte kürzlich Sinngemäß Don Alphonso und gewann gegen die Klage: Man könne den Mann da links eigentlich nicht von Bahnhofsalkoholikern unterscheiden. War in einen Kontext gebettet, den ich vergessen habe.


26.5.2024
nix
Deutschland den Deutschen
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Das finde ich toll und richtig. Im Ernst.

Wer sind den Deutsche? Es gibt die Volksdeutschen, da gehöre ich wohl dazu, auch als Seperatist, ob ich gerade will oder nicht. Schiller wurde drei Käffer weiter von da geboren, woch ich aufwuchs. Geboren bin ich ein paar Meter neben Gottlieb Daimlers Werkstatt. Goethe war zwar kein Stammesbruder, aber ob man will oder nicht färbt der ab. Oder was wäre Gott ohne Haydn? So könnte ich noch eine volle Stunde weitermachen und unfassbar stolz auf uns und mich als Deutsche sein. Selbst in deutschen Verbrecherorganisationen wie SS sind Leute wie Günter Grass gelandet, der deshalb trotzdem nicht zum Verbrecher wurde.

Oder die Hugenotten. Waren mal welsch, wurden dann deutsch. Oder Polen im Ruhrgebiet. Waren mal Slawen, sind heute Germanen und so ganz eigentlich sind Slawen nämlich auch Germanen. Nicht Volksdeutsch sind die, die in der Schweiz, in Österreich, in Belgien oder Dänemark deutsch reden. Heute sind die deutsch, die in den Grenzen von Deutschland leben und das andere sind deutsch ..., oder, na ja, nennen wir es mal deutsch, die deutsch oder so ähnlich redende Schweizer.

Dann gibt es die, die deutsch sein wollen und von denen es bei ein paar klappt. Meine erste Frau kam aus Ghana und hat bis heute den Nachnamen Herrmann beibehalten, weil sie dadurch zum Ausdruck bringen wollte, dass sie deutsch ist und es auch unbedingt sein will. Sie hat, obwohl eigentlich Hotelfachfrau, in Deutschland Altenpflegerin gemacht und sagte, die Deutschen seien Schweine, so wie die mit ihren Alten umgehen. Sie möchte trotzdem deutsch sein und hat den anderen Deutschen viel gegeben. Die zweite Frau, bei der man mich auf dem Ausländeramt in Betigheim fragte, ob das denn schon wieder nötig sei, war eine Tchadien aus Kamerun. Hochwohlgeborene Enkelin von Präsident Tombalbaye, auf der Flucht verarmt. Nach mir, weil so ein Idealist ist anstrengend, heiratete sie einen deutschen Millionär. Sie ist so deutsch, wie es diese Zeit nicht deutscher geht.

In Berlin zum Beispiel ging ich nicht so gern in lokalindigene deutsche, sprich, Berliner Geschäfte. In der Bäckereiauswahl war ein Türke mein Favorit. Immer höflich, die ganze Familie hat gearbeitet. Es gab sogar einen türkischen Bioladen. Als ich dam sagte, dass in unserem Viertel viele Süddeutsche lebten und die Linsen auch mögen, hatte der zwei Tage später Linsen im Angebot. Berliner hätten zum Trotz alles aus dem Sortiment genommen, was nur andeutungsweise an Linse und Schwabe erinnert hätte. Die Extürken waren deutsch.

Also wirklich. Ich finde Deutschland den Deutschen ganz normal und toll. Die Einbürgerung meiner beiden Ex ging übrigens völlig problemlos. Der bürokratische Akt zog sich über zwei Jahre, war aber unterm Strich nichts kompliziertes. Hatte ja auch keine Eile. Status war ja geregelt. Als ich sie jeweils später mal wieder traf, hatten beide keine Erfahrung mit Rassismus. Ganz nebenbei. Wie viele andere Freunde, die ursprünglich mal aus Afrika kamen und heute Deutsche sind. Gucken Sie mal das Wappen von meinem Fraund Charlie an. Kommt aus Ghana und hat, nach allen ordentlichen Gesetzen der Heraldik, das Württemberger Hirschgeweih im Wappen. In Deutschland hat man ohnehin nichts gegen Rassen. Ging mal als geschichtlicher idiotischer Ausrutscher gegen Religion und daran war auch noch halb Europa schuld. Rassisch gesehen war das eher ein giganischer Bruderkrieg. Heute hat man was gegen Zugereiste die auf der Tasche liegen oder imperiale Gelüste hegen, aber nichts gegen Rassen. Also keine Rassismus. Pimmel, Uterus, Alles klar?

Deutschland den Deutschen. Das finden Charlie, Christina und Khadija auch.

Leute, kommt mal wieder runter. Es gibt kein drittes Geschlecht mit Gebärmutter und Pimmel und Alles für Deutschland ist doch korrekt, wenn das Deutsche sagen. Gell Charlie, Christina und Khadija? Hab doch recht, oder?

Ich würde schätzen, alle Togoer stimmen mir auch zu.

Alles für Togo ! Togotogo.

Aber Vorsicht !!!!!

Adolf Hitler, Josef Göbbels und Gnassingbé Eyadéma haben "Guten Appetit!" gesagt. Hitler war sogar Vegetarier. Volkswagen find ich voll Nazi, ey. Und obwohl ich die Antifa für eine verbrecherische Organisation halte, bin ich überzeugt, dass es da nicht nur kommunistische Faschisten, sondern auch ein paar verirrte gute Menschen hat, die sozialistischen Parolen auf den Leim gingen.

Ausländer raus !!!

Fimde ich richtig und toll. Es gibt viel zu viele in diesem Deutschland, das eh schon zu den am dicht besiedelsten Länder gehört. Die meisten kommen gerade eh nur noch zum Kohle abgreifen und eine Weiße vögeln. Da hat sich so eine Art Gummiboot-Sextourismus für Arme breit gemacht. Bedürfnisgeladene Schmuggelware. Die Afros lassen sich ab Maghreb so kleine Rastalöckchen wachsen, weil das bei den Klimakleberinnen ganz besonders divers rüberkommmt. Oder die Westasiaten, für die eine Ungläubige vögeln so eine Art Überlegenheitsbeweis ist und sich dann im Rahmen der Familienzusammenführung eine 14jährige Unberührte mit falschen Papieren zum heiraten und Kindergeld abgreifen schicken lassen. Ich finde, mit solchen Interessen sollte man nicht die Böden mit Sozialwohnungen versiegeln. Auch wenn so alte unbefriedigte Pseudofeministinnen da noch feuchte Träume haben von wegen, dass sie dann beim feurigen Orientalen auch noch mal dran wären.

Warum mir bei sowas immer Frau Roth und Frau Göring-Eckart in den Sinn kommen, kann ich mir selbst nicht erklären. Doch. Eigentlich doch. Ich kanns mir erklären. Ich kann nicht lügen.

Vielleicht sollte man so Partysingern auf Sylt beibringen, dass man in Deutschland Political Correct sein muss. Das geht nicht so einfach mit "Ausländer raus", wie in Togo, wenn man keine Papiere hat. Differenzieren heißt das. Sie müssten singen "Alle Ausländer raus, die gegen Gesetze verstoßen und keine Aufenthaltsgenehmigung haben, deren Asylstatus abgelaufen ist, weil zu Hause Friede einkehrte und wenn sie gehen, kriegen sie fürs Illegale vorher Ausweis wegschmeißen noch ein Gehprämie von 10.000,- Euro". Reimt sich zwar schwierig und macht nicht so arg Spaß, aber ist halt Correct.

Übrigens. Das mit dem Geld probieren die Rotgrünen schon. Die Idee ist nicht von mir. In Togo müsste ich zuerst Strafe zahlen und mich dann drum kümmern, wie ich weg komme. Es hapert wie immer bei der Durchsetzung von den Gutmenschenaktionen. In Deutschland gibt es also ein neues Business. Man kriegt Geld, geht, kommt wieder, lässt sich beraten, kriegt Geld, geht wieder, kommt wieder, geht wieder, kommt wieder. Das ist auch so ähnlich wie Frau mit Pimmel und Gebärmutter. Der Nigerianer mit 54 Kinder, der sich mit seinen Autos gerne fotografieren läßt, hat auch was. Auch das mit mehreren Identitäten und tiefergelegtem Mercedes hat was. Mir hat man gerade von der Botschaft geschrieben, dass man mir eine Telefonnummer einer Kollegin nicht ohne deren Einwilligung geben kann. Wegen Datenschutz und so. Aber ich schweife ab.

Ich bin schon auch der Meinung, dass so ein bis zwei Millionen Ausländer in Deutschland da besser raus sollten, weil das keinen Sinn macht, dass die da sind. Bringt denen nichts wirklich und Charlie, Christina, Khadija und dem Bioladentürken auch nichts. So ein Kalifat hat so richtig wirklich gar nix Germanisches.



...5.2024
nix
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