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Lomé - Togo

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Bei Aufenthalten in Deutschland: 0172-7208313

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Herrmanneutik
Wappen der Familie Herrmann
  Peter Herrmann

Wappen der Familie Herrmann

 

Lomé 2015

 

Seit 1989 zeigt die Galerie Peter Herrmann zeitgenössische Kunst internationaler Künstler mit thematischem Schwerpunkt Afrika und authentische alte Kunst  West- und Zentralafrikas.

Unsere sorgsam kreierten Ausstellungen sind gut besucht. Die Galeriebesucher stammen aus allen Kulturkreisen und Bevölkerungsschichten. Die beteiligten Künstler sind aufwendig ausgesucht und im Programm mit betont unterschiedlichen Positionen aufeinander abgestimmt.

Bei der Präsentation afrikanischer Inhalte arbeiten wir mit hohen kunstgeschichtlichen Ansprüchen und sind weltweit eine der wenigen Galerien, die Afrika konsequent auf einer langen Zeitschiene vermittelt.

Zu Beginn der 1990er Jahre konnte eine Reihe von bereits etablierten Künstlern ins Programm genommen werden, die bei den Großausstellungen Africa Explores und Les magiciens de la terre ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit kamen.


oben

Neben etablierter Kunst konzentrierte sich die Galerie erfolgreich auf den Aufbau von talentieren Newcomern. Mit diesem Konzept arbeitete die Galerie zunächst lokal. 1994 sorgte die Ausstellung Der Stamm der weissen Krieger > für Publikumsrekorde und 1995 /96 erhielt Hommage à noir, ebenfalls von Ralf Schmerberg, etwa 20 internationale Filmpreise. In beiden Produktionen war Peter Herrmann der Produktionsleiter und bekam erstmals über lokale und deutsche Grenzen hinaus eine große Aufmerksamkeit >. Weitere überregionale Beachtung durch Beteiligungen an der 7. Triennale der Kleinplastik Europa-Afrika und Vielfaches Echo folgten. 12 Museen und 10 führende Galerien kooperierten in Stuttgart mit Unterstützung durch große Firmen wie Daimler und Deutsche Bahn >. Erstmals war Peter Herrmann im Zentrum der Organisation und konnte in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt pragmatische Akzente setzen.

Von ihm kuratierte Ausstellungen in Kunstvereinen wie Landshut, Kühlungsborn, Dresden oder Wiesbaden sollten später folgen. Verbandsarbeit, Galerierundgänge, Vorlesungen und Beratertätigkeiten sind einige ehrenamtliche Tätigkeiten, die seit dieser Zeit ständig zunahmen. Als erwähnenswertes Beispiel für beraterische Tätigkeit ist die im Jahre 2005 durchgeführte erste retrospektive Ausstellung mit Chéri Samba im Kunstverein Braunschweig unter Carola Grässlin.

Drei Künstler mit denen die Galerie 2004 arbeitete waren an der Documenta XI dabei, zwei weitere an der Documenta XII, neun bei Africa Remix in Düsseldorf, London, Johannesburg, Paris und Tokio. An allen Biennalen weltweit, von Venedig über Gwangju bis Havanna und Dakar waren und sind Künstler der Galerie beteiligt. An Messebeteiligungen sind Art Köln, Art Karlsruhe und die Johannesburg Art Fair aufzuzählen.

Diese Reputationsfelder unterstützten eine Beachtung von nicht aus Afrika stammenden Künstlern, die sich inhaltlich mit Themen des Kontinents beschäftigten. Die sehr erfolgreich tourende Arbeit Stille Post von Angelika Böck, bei Die obere Hälfte - Die Büste seit Auguste Rodin in mehreren Stationen zu sehen, wurde erstmalig in der Galerie Peter Herrmann gezeigt. Laura Anderson Barbatas anthropologischer Ansatz wurde in Kooperation mit der Landesbank Baden-Württemberg exklusiv in Europa vorgestellt und eine Reihe anderer westlicher Künstler wie Joseph Kosuth, Martin Kippenberger, Haim Steinbach, Tobias Rehberger oder Imi Knoebel konnten über das Ausstellungskonzept Around and Around > für Ausstellungen gewonnen werden. Diese Gegenüberstellungen waren maßgeblich entscheidend für den Durchbruch mehrerer Künstler aus Afrika. Sammlungsverkäufe wurden weltweit vermittelt und Preisentwicklungen einiger Künstler aus Afrika wurden maßgeblich von der Galerie beeinflusst.

Wichtige Impulse konnten wir mit der Ausstellungsreihe Künstlerinnen aus Afrika > setzen. Bis zum Jahr 2004 lag der Anteil gezeigter männlicher Künstler aus Afrika bei cirka 95 Prozent. Als Ergebnis einer sehr aufwendigen Recherche konnten wir einen Zyklus von fünf Gruppenausstellungen präsentieren. Viele der bei uns gezeigten Damen machten ein internationale Karriere und in allen folgenden großen Ausstellungen zum Thema Afrika wurden nach der Initiative der Galerie künstlerisch arbeitende Frauen nach ihrem realen Anteil auf dem Markt ausgestellt. Exemplarisch seien hier Otobong Nkanga und Ingrid Mwangi als herausragende Persönlichkeiten genannt, die nach unserer Präsentation erhöhte Aufmerksamkeit bekamen. Durch die Vermittlung der Galerie war Sokari Douglas Camp die erste Künstlerin in Deutschland mit afrikanischem Hintergrund für ein Kunst-am-Bau-Projekt der deutschen Welle in Bonn.

Unterstützung lokaler künstlerischer Aktivitäten ist ebenfalls ein wichtiger Anspruch. Von 1989 bis Ende 2000 in Stuttgart, bis Mitte 2013 in Berlin und heute in Lomé organisierte die Galerie Veranstaltungen und bietet mit Eröffnungen eine intellektuell geprägte Gesprächsplattform. Musik, Gastrosophie, Literatur und Theater sind in das Galerieprogramm eingebettet und an Kooperationsbeispielen wie Afrika Festival Potsdam oder dem mehrjährigen Projekt Africome mit der Bundeszentrale für politische Bildung abzulesen. Bei Podiumsdiskussionen und Gesprächen zum Thema Afrika sind die kontroversen Ansichten von Peter Herrmann gefragt. Eine Diskussionsrunde im Kulturradio des SWR 2 mit Clementine Deliss und Stefan Eisenhofer hier als Beispiel >.

Bei alter, klassischer Kunst aus Afrika nimmt die Galerie eine Sonderstellung im internationalen Vergleich ein. Peter Herrmann änderte in diesem Bereich konsequent die Bild- und Wortsetzungen auf der Vermittlungsebene und thematisierte Ausstellungen unter weit gehendem Verzicht von Begrifflichkeiten wie Stammeskunst oder primitive Kunst. So weit es ging, wurden Zuordnungen von Künstlern als Vertreter von Naturvölkern oder die unreflektiert automatisierte Implizierung ihres Schaffens zu Fruchtbarkeit, Mystizismus oder Spiritualität vermieden. Die Herausnahme des auf Afrika bezogenen Kunstbegriffs aus einem ethnologischen Kontext bildet die Grundphilosophie und einen roten Faden der Galerie.

Eine große Tragödie des subsaharischen Afrika ist der Verlust der Vergangenheit, die im Wesentlichen nur an der Kunst aufgearbeitet werden kann. Überlieferung durch das gesprochene Wort und durch künstlerische Aufführung wich der westlich geschriebenen und archivierten Geschichte mit sich dadurch ergebenden statischen Wahrheiten im Gegensatz zu der von Amadou Hampate Bâ beschriebenen dynamischen Wahrheit. Die Ethnologie als Archivverwalter bietet keine ausreichenden Instrumente um auf diesen Umstand eingehen zu können und zeigt auch wenig Ambitionen dazu. Da der herkömmliche Markt mit klassischer Kunst aus Afrika an ethnologische Beschreibungsformen angelehnt ist, erklärt sich eine Außenseiterrolle der Galerie und ihre zunehmende Beachtung als Solitär. Als Beispiel seien hier die Ausarbeitungen und damit verbundenen provokativen Thesen zu Bronzen aus West- und Zentralafrika genannt, die mittlerweile an vielen Universitäten weltweit als Diskussionsgrundlage dienen und den Markt veränderten. Der Versuch, ideele Werte und kommerzielle Wertschaffung in Einklang zu bringen ist vorderstes Ziel.

Neben dem Verkauf hochwertiger Kunst verleihen wir Exponate an Film und Fotoproduktionen. Wir organisieren und kuratieren Ausstellungen für Galerien, Firmen und Museen. Wir fertigen Expertisen für Kunden und erstellen Gutachten für Zoll und Versicherungen.

Als Experte für afrikanische Kunst und Kultur ist Peter Herrmann bei politischen und wirtschaftlichen Angelegenheiten beratend tätig. Beispiele dazu sind Vorbereitungen mehrerer parlamentarischer Fachgespräche unter der Leitung von Frau Dr. Uschi Eid oder eine Mitgliedschaft in der Afrika-Stiftung, in der Abgeordnete des Deutschen Bundestages aller Parteien organisiert sind. Erwähnenswert die Einladung beim ehemaligen Bundespräsidenden Dr. Horst Köhler im Schloß Bellevue, bei der Peter Herrmann seine Positionen erläutern und Vorschläge zu einer künftigen Kulturpolitik Deutschland-Afrika machen konnte.

Seit 1995 sind wir als erste Galerie Deutschlands im Internet vertreten und arbeiteten an mehreren Projekten hauptsächlich im Bereich Anwenderberatung und Softwareentwicklung. Ziel dieser Pionierarbeit war, durch eine konsequente Präsenz im Netz die Galerie von herkömmlichen Standorten unabhängig zu machen. Lagerhaltung, Ausstellungsvorbereitung, Platzierung von Künstlern, sowie ein verändertes Kundenverhalten sind einige der wichtigsten zu nennenden Punkte, an denen sich damals eine neue betriebliche Struktur bemerkbar macht. Die Ausstellung Around and Around war die erste dokumentierte Ausstellung weltweit und wurde dadurch zum Symbol für diese Veränderung >.

Momentan liegen für Sie 4.500 Seiten mit Bildern und ausführlichen Texten auf unserer Domain bereit. Dies entspricht einer Menge von etwa 50 Katalogen, deren Inhalte Ihnen unentgeltlich zur Verfügung stehen. Wir haben eine hohe Zugriffsrate von Bildungseinrichtungen, die Texte und Biografien entnehmen, eine treue Sammlergruppe, die bebilderte Künstlerseiten schätzt und eine Reihe internationaler Besucher, die uns über Links aus Verzeichnissen von Universitäten, Afrikaservern und Suchmaschinen findet. Wir haben zwischen 20- und 55.000 Besucher monatlich.

Das Navigieren auf unseren Seiten wird Ihnen durch die auf fast jeder Seite erscheinende Menüleiste erleichtert.

8 Optionen bilden den Orientierungsstrang

Home - auf der alten Menüleiste links, auf der neuen rechts oben durch Anklicken des Schriftzuges, bringt sie zum Ausgangspunkt zurück und eignet sich als gespeichertes Buchzeichen.

Email - Der Briefbogen. Wenn Sie in unseren Verteiler aufgenommen werden wollen, eine Anmerkung, eine Kaufabsicht oder eine Kritik haben, ist dies ist die Option.

Präsentation - ist diese Seite auf der Sie sich gerade befinden. Statisch sind hier wichtige Eckdaten angeführt. Auf der alten Menüleiste ist diese Seite noch mit Information gekennzeichnet.

Aktuell - Diese Seite hat mit Abstand die höchste Zugriffsrate. Dynamisch werden Sie hier über eigene und fremde Ausstellungen informiert. Sie finden Aktivitäten der von uns vertretenen Künstler, periodisch erscheint eine Kolumne, hier wird auf neue Seiten aufmerksam gemacht und Interessantes hinter den Kulissen hervorgeholt.

Ausstellungen - Hier finden Sie umfangreiches Bild- und Textmaterial mit vielen Querverweisen. Eine alternative Zugangsebene zu den Künstlern und Beispiele der kuratorischen Arbeit von Peter Herrmann. Auf der alten Menüleiste ist dieses Kapitel noch mit Around and Around bezeichnet, lange Zeit unsere wichtigste Ausstellung die dieser Seite 18 Jahre den Namen gab. Diese Seite ist hoch frequentiert für Recherchen.

Künstler - Alphabetisch gelistet finden Sie die von der Galerie vertretenen und an diversen Ausstellungen beteiligten bildenden Künstler und einige Musiker. Die meisten Künstler sind aufwendig mit eigenen Seiten präsentiert. Bis Mitte der 2000er Jahre galt fast als sicher: Diejenigen Künstler, die auf unserer Domain durch Netzrecherche gefunden werden konnten, waren automatisch international platziert und in sämtlichen Kunstverzeichnissen und Rankings weltweit zu finden. Dafür sorgten wir mit viel Arbeitseinsatz.

Klassische Kunst - Gegliedert in Regionen sehen Sie einen Teil der Sammlung Peter Herrmann und Objekte zum Verkauf im Kundenauftrag. Die meisten abgebildeten Kunstgegenstände sind käuflich zu erwerben. Einige wichtige, bereits verkaufte Objekte, blieben als Archivobjekte für Recherchen im Netz. Kunstgeschichtlich kontroverse Objekte sind mit erklärenden Texten versehen. Die nächsten Jahre findet hier ein aufwendiger Relaunch statt um Archiv und Angebot zu trennen.

Texte - Seit Ende 2013 eine eigene Rubrik, die vorher vage als Teil von Archiv geführt wurde. In Unterrubriken finden Sie fachbezogene Kolumnen, bei denen wir auch mal Inkompetenzen durch den Kakao ziehen, eine Auswahl von Eröffnungsreden, eine kleine Bücherauswahl und Projektbeschreibungen. Eine sehr umfangreiche Sammlung von Presseartikel gibt den fremden Eindruck unserer Arbeit wieder. Für Sammler, Kunsthistoriker und Ausstellungsmacher ein unschätzbarer Fundus.

Es ist beabsichtigt, daß Sie für eigene Verwendungen Bilder und Texte kopieren können. Beachten Sie jedoch, dass für Vervielfältigungen das Copyright aller Beiträge als erste Instanz bei Peter Herrmann liegt. Die jeweiligen Konditionen für Veröffentlichungen erfragen Sie bitte.

Nutzen Sie das umfangreiche Angebot der Galerie. Kaufen Sie Kunst und lassen Sie sich beraten über Wert und Wirkung. Nehmen Sie die Kenntnisse von Peter Herrmann über Ausstellungsarchitektur, Aufbau und kuratorischer Inhalte in Anspruch. Ob in Firmen, Kunstvereinen oder Museen, - wir organisieren in unterschiedlichen Preiskategorien eine Ausstellung und begleiten bei Bedarf mit afrikanisch beeinflusster Musik und Catering auf höchstem Niveau. Ein großes Netz von freien Mitarbeitern mit handwerklicher und akademischer Ausbildung wartet auf Ihre Anfrage. Die Galerie vermittelt Kunsthistorikerinnen für Text, Bild und Rede. Kulturmanagerinnen betreuen Projekte oder Künstler bei Austauschprogrammen. Wir machen Bücher, entwerfen Webseiten für Künstler und beraten bei Portfolios.

Kontaktieren Sie uns für den Wiederverkauf einzelner Kunstwerke oder ganzer Sammlungen.

Die (früher) international führende Galerie in Sachen Afrika heißt Sie willkommen.


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Ausgewählte Referenzen und Kooperationen
  -African Creative Network.
-Afrika-Post
-Afrika-Stiftung
-Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft
-Art Cologne
-Art Karlsruhe
-Auswärtiges Amt Ref. 602
-Black Pearl. Mary Appiah
-Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. Berlin
-Bundesministerium für Wirtschaft. Berlin
-Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn
-Copyright Projektbüro. Berlin
-Daimler Art Collection. Stuttgart
-Daimler-Chrysler/Weltbank. Herr J. Gorgels
-Deutsche Afrika Stiftung e. V.
-Deutsche Welle. Köln/Bonn
-DoualArt. Cameroon. Marilyn Douala-Bell
-Frau Dr. Uschi Eid. ehem. Parlamentarische Staatssekretärin
-epd. Evangelischer Pressedienst. Herr Konrad Melchers
-Embassy of the Federal Republik of Nigeria. Senator Emeka P. Echeruo
-Embassy of the Republik of South Africa. Herr Moses Chikane
-Focus10. | Focus11. Müller/Schön, Ch. Eyene. Basel.
-Fondation Blachere.
-Fototage Wiesbaden
-Frauenmuseum Wiesbaden
-Galerie Achim Kubinski. Berlin (Around and Around)
-Galerie NOMAD. Paris
-Galerie Alexander Ochs (Der Rest der Welt)
-Galerie der Stadt Villach. Frau Dr. Renate Obud
-Galerie im Thalhaus. Wiesbaden.
-Galerie Klinger, Görlitz
-Gallery MoMo. Johannesburg, ZA.
-Goethe-Institut.
-Goethe-Forum/Haus der Kulturen der Welt. (2001-2005) Herr M. Thoss
-GTZ/Agenz
-Hamburgisches Museum für Völkerkunde. Herr Prof. Dr. Wulf Köpke
-Hardenberg Concept GmbH
-Historisches Museum, Berlin
-Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart
-International Finance Corporation (IFC). Weltbank, Sammlung
-Institut français de Dresden
-Iwalewa-Haus. Afrikazentrum der Universität Bayreuth
-JoburArtFair. Johannesburg
-Kiscelli Museum, Budapest
-Kunstverein Ostseebad Kühlungsborn
-Kulturamt Stuttgart. Frau Dr. Jana Magdowski
-Kulturen in Bewegung, Wien.
-Kunsthalle Wien
-Kunstraum Potsdam
-Kunstverein Braunschweig. Karola Graesslin
-Museum der Weltkulturen. Götheburg, Schweden
-Museum für Völkerkunde Dresden
-nbgk. Neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin.
-Nelson Mandela Children Fund
-Neue Galerie Landshut.
-p.art.ners Berlin-Windhoek
-piclet.org
-Revue Noir, Paris
-Roland Berger Strategy Consultants
-SAFRI. Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft
-Sammlung der Landesbank Baden-Württemberg
-Sammlung der Baden-Württembergischen Bank
-Sammlung Hans Bogatzke (ex. Jetzt in Angola)
-Sammlung Pigozzi. Genf/New York
-SPARCK - Space for Pan African Research Creation and Knowledge
-Stadsgalerij Heerlen
-Staatliches Museum für Völkerkunde München. Herr Dr. Stefan Eisenhofer
-Trigger Happy Productions. Berlin
-UNO, Völkerbundpalast Genf
-Wolfgang Roth and Partners Fine Art
-Zagreus Projekt. Berlin
-2yk Kunstfabrik am Flutgraben. Berlin

 

Eröffnungsreden und Grußworte
-Frau Christina Rau (Gattin des ehem. Bundespräsidenten)
-Prof. Jutta Limbach (Präsidentin des Goethe-Instituts)
-Dr. Uschi Eid, MdB (ehem. Staatssekretärin im BMZ)
-Dr. Horst Köhler (Bundespräsident)
-Josef Gorgels, Vorstand, Daimler AG. (SADC)
-Matthias Platzeck (Ministerpräsident Brandenburg)
-Holger Rupprecht (Minister für Bildung Brandenburg)
-Rezzo Schlauch (ehem. Staatsekretär im Wirtschaftsministerium)
-Prof. Kurt Weidemann, Typograph und Designer.
-Klaus Paysan, Fotograf und Afrikakenner.
-Late Senator Echeruo, ehem. Botschafter der Rep. Nigeria.
-Hartwig Fischer, MdB.

Dank auch vielen Journalisten, Autoren, Galeristen, Künstler und MitarbeiterInnen.


  Senator Echeruo und Dr Uschi Eid, MdB
top

Photo: Susanne Kaufmann © Galerie Peter Herrmann

Dr. Uschi Eid, Staatssekretärin im Ministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit sowie der ehemalige Botschafter Nigerias, Senator Emeka P.  Echeruo, betonten in ihren Eröffnungsreden die Bedeutung der elfjährigen Vermittlungsarbeit zwischen Afrika und Europa vor circa 300 Besuchern. ( 15.4.2000)


  Christiane Rau und Jürgen Schadeberg

Foto: Silke Mayer © Galerie Peter Herrnann

Frau Christina Rau, die Frau des früheren Bundespräsidenten Johannes Rau, im Gespräch mit Jürgen Schadeberg. Oktober 2003 in der Galerie Peter Herrmann >>


  Dr. Horst Köhler
up

© Galerie Peter Herrnann

Am 21.10.2010 kam Frau Eva Luise und Herr Bundespräsident Dr. Horst Köhler zu Besuch in die laufende Ausstellung. Peter Herrmann erläutert Details.



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Kuratorische Tätigkeiten

 

Um Ihnen eine Anregung zu geben wie eine Zusammenarbeit mit Peter Herrmann als Kurator aussehen kann, hier eine Auswahl von Ausstellungen die in- und ausserhalb der Galerie gezeigt wurden. Zu afrikanischen Themen fanden in den letzten 25 Jahren unserer Galerietätigkeit etwa 300 Ausstellungen statt:<

Dokumentierte Ausstellungen (Kleine Auswahl):
Around and Around
Der Stamm der weissen Krieger
Dreierkonferenz
Traditionelle afrikanische Kunst
200 Jahre Metallkunst aus  Afrika
Gruppenausstellung Über-Blick
Vielfaches Echo

Nicht dokumentierte Ausstellungen (Auswahl):
Die Erfindung der Skulptur  
Auf den Spuren Heinrich Barths  
Maskenwesen in Afrika  
Ausgrabungen der Nok- und Djennekultur  
Traditionelle Kunst aus Mali und Burkina Faso  
Das Grasland Kameruns

Für Recherchen liegen umfangreiche Seiten bereit:
Presse
Kolumnen
Texte
Reden

Eine Auswahl an themenbezogener Literatur:
Bücher und Videos


  Innenansicht Gerberstraße
 

Stuttgart, Gerberstrasse, Über-Blick, 2000

Die hier abgebildete Zusammenstellung von Künstlern findet sich in unterschiedlichen Ausstellungskonzeptionen wie Vielfaches Echo und Around and Around mit direktem bezug zur Galerie oder in der 7. Triennale der Kleinplastik, Documenta oder Africa Remix wieder.

  Peter Herrmann bei einer Rede
 
Stuttgart, Friedenstraße

Peter Herrmann während der Eröffnungsrede der Ausstellung Around & Around am 16.4.1999 in der Stuttgarter Friedensstraße. Im Foto sind Arbeiten von Joseph Kosuth, Tobias Rehberger, Chéri Samba und Pascale Marthine Tayou zu sehen.

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Geschichte
 

Stuttgart Bad-Cannstatt
Kreuznacher Straße.
Stuttgart Bad Cannstatt

Friedenstraße Stuttgart
Friedensstraße.
Stuttgart

 

Gerberstraße Stuttgart
Gerberstraße. Stuttgart

Schlüterstraße Berlin
Schlüterstraße. Berlin Charlottenburg


Uhlandstraße Berlin
Uhlandstraße. Berlin Charlottenburg

Torstraße Berlin
Torstraße. Berlin Mitte

Brunnenstraße 154
Brunnenstraße. Berlin Mitte
Façade. 1er et 2ème étage

Brunnenstraße 154
Brunnenstraße. Cour intérieure
Aile et parking
oben
Potsdamer Straße 98A
2011-2013
Potsdamer Straße 98A
Lomé Togo
2013-2014
Villa Le Colombier
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Links

  Initiativen und Kunstvereine:
africavenir
africaserver. nl
afroport
afrotak tv cyber nomads
doual'art
kunsttransit berlin
kunstverein neue galerie landshut
kunstverein thalhaus wiesbaden
ländliches afrika
neue gesellschaft für bildende kunst. ngbk, berlin
neuer berliner kunstverein
part.ners Berlin - Windhoek

stuttgarter kunstverein
Magazine und Zeitschriften:
african arts. ancient art from africa.usa
africa live
artthrop. contemporary art from africa. za
critical interventions
kunst magazin berlin
lettre. d
nka. contemporary art from africa. usa
revue noir. contemporary art from africa
ArteAfricano
journal ethnologie

Firmen:
afroton. musikinstrumente
afrikanische kochbücher
musikagentur griot
konzertbüro ginsberg
Labor Ralf Kotalla

Museen und Institutionen:
4 museums in cameroun

akademie schloß solitude
goethe-institut 
hamburgisches museum für völkerkunde
haus der kulturen der welt
institut für auslandsbeziehungen.ifa
iwalewa-haus bayreuth
les instituts français en allemagne
museum der weltkulturen. frankfurt
museum für völkerkunde münchen
palais de tokyo. fr
rautenstrauch-joest museum, köln
smithsonians national museum of african art
university pennsylvania. african studies

university virginia. african art

völkerkundliche museen. d. a. ch.(dt.-engl.)

Biennalen und Stiftungen:
berlin biennale

calender biennales/triennales
documenta XI
international biennales/triennales
stiftung vergessene kulturgüter

Verzeichnisse:
african art on the internet
africancolours
african loxo
afroport
artfacts
berlin art info
culturall
german galleries
kunstaspekte
kunstfächer
kunst magazin berlin
kunsttermine.de
tribal explorer
universes in universe.africa
us-africa. general informations
zeitgenössische kunst in stuttgart

 

Hotels

Le Galion (ab 9 Euro. Lomé)

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Stuttgart, Gerberstrasse. 1999

 


Berlin, Schlüterstrasse 2001

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Besucher auf meinen Seiten
 

1995 - Konzept: 30 Besucher monatlich - Oldtimer-Seite

1996 - 2003 - Keine Statistik


 

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Januar
Februar
März
April
Mail
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

2004

14.726
14.425
17.324
14.526
15.438
14.946
14.518
17.943
21.143
23.262
24.769
24.555

2005

25.852
26.514
25.211
24.348
25.284
22.326
20.924
22.789
27.725
30.381
32.620
31.983

2006

38.001
33.559
39.650
31.845
34.207
32.197
25.539
16.806
23.069
22.193
22.206
29.725

2007

33.559
27.194
32.683
32.562
35.716
53.557
51.223
37.653
31.373
30.303
24.025
26.244

2008

27.773
22.666
25.721
34.404
37.188
24.874
21.842
16.527
15.630
18.575
18.905
16.340

2009

17.435
16.722
19.568
17.705
18.629
17.889
21.090
21.015
23.847
28.879
24.169
22.692

2010

25.059
25.319
27.508
23.589
22.871
17.627
18.044
18.476
18.319
18.647
22.950
22.498


 
Besucher
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260.907

  Statistik Oktober 2009
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Weitere Leistungen der Galerie

 
Objektverleih und Beratung bei afrikabezogenen Projekten von Film und Fotografie
Gutachten für Zoll und Versicherungen. Wertgutachten afrikanischer Kunst.
Ausstellungskonzeptionen für Museen, Firmen und Kunstvereine mit den Themen der Galerie.
Ausstellungsaufbau mit erfahrenen Handwerkern.
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Hinweis | Impressum

Die Galerie Peter Herrmann bemüht sich im Rahmen des Zumutbaren, auf dieser Website richtige und vollständige Informationen zur Verfügung zu stellen. Wir übernehmen jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der auf dieser Website bereitgestellten Informationen. Gleiches gilt auch für die Inhalte externer Websites, auf die diese Site über Hyperlinks direkt oder indirekt verweist und auf die die Galerie keinen Einfluss hat. Wir distanzieren uns daher ausdrücklich von allen fremden Inhalten, auch wenn von uns auf diese externe Seiten ein Link gesetzt wurde.

Sollte eine Abbildung aus mir nicht bekannten Gründen nicht rechtmäßig oder sonst ein Grund zur Beanstandung vorhanden sein, bitte ich um einen freundlichen Hinweis.

Peter Herrmann
12 BP 471
Lomé - Avepozo
00228-90569948

(Wichtiger rechtlicher Hinweis: Es gibt keine Straßennamen in Avepozo. Es ist weder Verschleierung noch Nachlässigkeit, wenn kein Name in der angegebenen Adresse erscheint. Dies ist Togo in Afrika und nicht Mitteleuropa)