von Peter Herrmann, ab dem 23. Januar 2024
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nix
Eierkuchen
 

Friede, Freude sowieso

  graue kleine Linie
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23.1.2024
nix
Beruhigung
 

Zuerst mal wieder runterkommen. Die letzten Tage wurde man ja in mediale Turbulenzen verwickelt, dass man gar nicht immer wusste, wo einem der Kopf steht.

Kochen, hinsetzen und in aller Ruhe das Wichtigste machen: Genießen. Das war gestern, ein Montagsessen:


  Linsen mit einer Toulouser Wurscht
 

Linsen mit einer Toulouser Wurscht


 

Libanesische Linsen, italienische Nudeln aus China, wo sie ohnehin schon von ganz früher herkommen, alemanisches Bier, die Wurscht aus Frankreich und die Zubereitung der Linsen mit togoischen Ingredienzien. Das schwäbische Traditionsgericht "Lensa mit Spätzle on Saitawirschtle" sehr frei interpretiert.

Die Welt wird unaufhaltsam international. Bis zu dem Zeitpunkt, wo man sich gegenseitig die Satelliten abschießt und Leitungen kappt. Die Amis machen es ja dauernd vor wie so was geht. Das ist vielleicht sogar besser so, damit man nicht dauernd mitbekommt, wie die in Ex-Heimat durchknallen.


24.1. graue kleine Linie

 

Dort, in der früheren Heimat, haben ständig nach Skandalen suchende Wortkreator_gng_:*Innen der taz ein neues Wort gebastelt, das mir gut gefällt:

Klimasaboteure.

Das möcht ich auch einer sein. Wenn es mir zu heiß ist, oder zu nass, dann muss sabotiert werden. Da wird dann klimatisch wegnegiert. Ein Werkzeugset zum heimlich am Wetter schrauben. Unerkannt. Quasi von hinten ran ans Wetter und dort inkognito was verstellt.

Wenn eine Veranstaltung wieder mal zu laut ist, wird sabotiert bis es hagelt. Der Erzfeind heißt Petrus, dem man in die Suppe spucken muss wegen seiner erzkonservativen Haltung und seinen langweiligen Berechenbarkeiten. Danke taz. Lange her, dass von da was kam.

Ich hab also mal ein wenig genauer hingeschaut in das „Bermudadreieck der Energiewende“. Kohlejünger hat es da. Afrika kommt auch vor, mit Shell als Deltaverschmutzer. Sie prangern da all die Profiteure der Ressourcenverschwendung an, was ich soweit sogar richtig finde. Nur dass die taz als Alternative dazu gerne Windräder hätte, das entfremdet uns wieder voneinander.

Anders der Herr Lafontain. Das ist so ein ganz ein konservativer Linker, mit dem ich erstaunlich oft übereinstimme. Nicht immer. Nicht dass ihr denkt .... Aber hier mal wieder: Die AfD ist keine Friedenspartei auf den Nachdenkseiten. Den ersten Absatz seiner Kritik teile ich nicht. Da steht, dass die AfD für die Nato als Verteidigungsbündnis wäre, weshalb sie naiv seien, weil das die Nato ja nicht sei. Ich halte die Formulierung eher für einen geschickten rhetorischen Schachzug. Oskar hält ihn für dumm, weil sie den Widerspruch nicht begreifen würden. Aber dann folgen ein paar Einschätzungen, die man zumindest mal überlegen kann. Damit sticht er aus der dummen Masse der Empörungswauwaus heraus, die Links und Rechts intellektuell gar nicht unterscheiden können.

Eigentlich, wie ich so schreibe, stimme ich mit noch mehr nicht mit Genosse Oskar überein. Aber das ist jetzt nicht so wichtig. Lesen lohnt sich trotzdem, auch wenn er sich jetzt ja bemühen muss, seiner Herzallerliebsten Stimmen zu beschaffen und es deshalb eben auch etwas bemüht klingt.

Spätestens in seinem Abschlusssatz hat Genosse Oskar nicht recht. Donald Trump gilt als "Rechts" und will aus allen kriegerischen Konflikten der Amerikaner aussteigen. Er will die sinnlos verprassten Billionen für Kriege nicht mehr ausgeben und sich um Arbeitsplätze in den USA kümmern. Das ist was er mit "America First" meint. Nicht, Amerika als Hegemonialmacht.

Ein wenig Erinnerung gefällig. Ist schon älter, macht nichts. Gilt sehr aktuell.


 
 

Daniele Ganser


 

Derweil reist Frau Schulz, die Entwicklungstante in Sachen Menstruation enttabuisieren, in muslemische Länder, um dort Fachkräfte zu finden.

Es grüßt eine Fachkraft aus Togo.


25.1. graue kleine Linie

 

Wie wichtig es ist, unterschiedliche Positionen zu lesen, zeigt sich am Beispiel Oskar Lafontain. Eine Nacht über seinen oben verlinkten Artikel gehen lassen, wurde er mir zunehmend unschlüssig. Dann mache ich des Morgens meinen Computern an und beginne meiner Seitenreise. Bei Alexander Wallasch bleibe ich hängen. Er hat zum Thema fundiert recherchiert und bestätigt meine entstehenden Bedenken. Lafontaine schreibt für Wagenknecht eine AfD-Unvereinbarkeits­erklärung. Abgesehen davon dass mich der süßlich mütterliche Tonfall von Frau Wagenknecht nicht gerade toll anspricht, finde ich es sehr seltsam, eine Partei unter dem Namen einer Person anzukündigen. Das ist Führerkult, was einen Altanarcho wegen anderer hierarchischer Vorstellung abstößt.


...1.2024
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Nostalgie
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Der Film war entweder gar nicht abgespeichert oder ging in der Vergangenheit unter. Ein Zufall auf YouTube brachte ihn wieder ans Licht. Die Sammlung Garn aus den 1920ern brachte die Welt der Ethnofuzzis oder eher, der Ethnofuzzinnen komplett durcheinander. Und dann hatte ich noch einen Bart wie Beltracci, das war ein Beweis für all mein Tun.

Danach begann ich langsam müde zu werden. Mich ständig von irgendwelchen dahergelaufenen Ethnologinnen beschimpfen zu lassen, dass das Fälschungen seien. Nullstudiengänge, nach deren Abschluss die weder von Kunst noch von Handel, noch von restauratorischer Materie auch nur den Funken einer Ahnung haben. Heute lassen sie sich von afrikanischen Aufschneidern über den Tisch ziehen und finden das auch noch toll, dass sie mit betrogen werden und Geschichtsverfälschung die vermeintliche Schuld ihrer Urgroßväter wiedergutmachen können.


 
 

Die letzte Galerie in Berlin und eine der letzten Ausstellungen


 

Gestern war ich kurz unterwegs um ein Gewinde für meinen Ventilator zu finden. Ich landete an einem kleinen Stand, wo der Schuh reparierende Lümmel zu einem jungen Mann wurde und gerade dabei war, den Laden mit Sonnenbrillen und Ventilatoren vom Vater zu übernehmen. Er meinte, den Plastik könne er kleben und ich setzte mich zu ihm.

Wie fast alle Händler der kleinen Geschäfte in der Passage kam auch er ursprünglich aus Niger. Ich erzählte ihm, dass ich den Niger ganz gut kenne und sprach ihn mit meinem dürftigem Hausa an. Wie bitte? Hä? Er spreche irgend so eine Untersprache von Tamascheq, weil er aus der Gegend an der malischen Grenze kommt. Nun war er dran mit erzählen. Man könne da nicht mal mehr schlafen. Die Dchihadisten stören dauernd und man muss ständig fürchten, überfallen und abgeknallt zu werden. Er war sich nicht sicher ob er zustimmen soll, dass der Niger mit dem Wechsel nun besser werde. Aber wir waren uns einig, dass wir beide gerade im ruhigen Togo gut aufgehoben sind.

Soweit man das verallgemeinern kann, mag ich den Menschentypus aus dem Sahel. Sie sind berechenbarer und zuverlässiger als die Küstenmenschen. Auch ihre Religiosität hat nichts fanatisches.

Es sind diese kleinen, unscheinbaren Gespräche, aus denen ich oftmals mehr Informationen bekomme, wie aus einem Artikel. Und Nostalgie natürlich. Birni Nkonni, Maradi, Agadez, Zinder .... Zum Schluss wollte er kein Geld haben für die kleine Arbeit.


 
 

Togo am 25. Januar 2024


 

Wir sind in einem armen Land und so sieht es nicht jeden Tag aus. Aber heute eben. Früchte der Saison.


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    "Glauben sie wirklich, die jungen Männer, die seit Jahren durch Frauenförderungsprogramme benachteiligt werden, denen seit Jahren ihre Zweitklassigkeit dekretiert wird, qua ideologisch motivierter Benachteiligung, sind plötzlich Feuer und Flamme dafür, IHR Land zu verteidigen. Wenn Deutschland einen Krieg führen will, dann soll Deutschland das mit Trans- und Quoten-Frauen-Regimentern tun, ergänzt um das ein oder andere Bataillon aus illegal Eingewanderten, aufgefüllt mit Freiwilligen aus den staatstragenden Parteien und der evangelischen Kirchensynode."

26.1.2024
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Ein Freitag
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Fünf Uhr früh den Computer angeworfen und ein wenig in der Welt gesurft. Ein paar Kleinigkeiten im Haushalt erledigt und um Acht klingelte der Kokosnussherunterholer. Bis um zehn bin ich mit ihm am arbeiten. Die drei Palmen müssen regelmäßig geerntet werden und dabei auch die Wedel und die Stützhalme abgeschlagen und gesäubert werden. Wenn das Zeug irgendwann von alleine runterkommt, wird es darunter gefährlich. Als ich noch mit einer langen Bambusstange die Nüsse einzeln runtergezogen habe, kam mir mal eine Nuss die Stange entlang geholpert direkt auf den Kopf zu. Ich habs zuerst gar nicht geglaubt und glotzte blöde. Im letzten Moment habe ich die Birne doch noch auf die Seite bekommen und die Nuss prallte nur am Oberarm entlang. Himmel und Hölle. Das muss kein zweites Mal sein.


  Kokosernte
 

Erntehelfer


 

Von da schaute ich mich nach einem jungen Mann um, der mit Idealgewicht noch den Baum hochkommt. Ich hatte ja schon mehrere Fotosessions und sogar mal einen kleinen Film gemacht, Den ich zum Verlinken gerade nicht mehr finden kann.

Zoom


  Kokosernte
 

Das Ernteergebnis


 

Die Kokosnüsse werden hier sehr jung geerntet. Das heißt, das Mark ist meist noch sehr dünn und schlabbrig aber es hat viel Wasser. Mehr als die Hälfte davon verschenke ich an Nachbarn, an meine Autowerkstatt, an den Computerfuzzi und den Laden wo ich meine Telefonzahlungen mache. Ein Viertel lagert hinter meiner Salontüre und wartet drauf, dass ich sie im Laufe der nächsten Woche mit der Machete aufschlage, aussaufe und auslöffle. 5 Liter Kokoswasser als Ergebnis der heutigen Arbeit und eine Schale mit Mark sind im Kühlschrank.

Nach einer gemütlichen Pause und dem Gefühl, mal wieder so richtig schön körperlich gearbeitet zu haben, werden ein paar Mails und Telefonnachrichten beantwortet. Die neue Kreditkarte sei auch schon bereit steht da bei WhatsApp von der netten Dame von der neuen Bank, was mich daran erinnert, dass mein Geld mal wieder alle ist und das gute Gefühl ein ganz klein wenig verringert.

Dann gehts irgendwann ans kochen. Heute kalte Küche


  Nudelsalat
 

Nudelsalat


 

Dazwischen ein paar kleine Erledigungen und so plätschert der Tag in Togo dahin. Heute Abend treffe ich mich mit togoischem Besuch aus Deutschland. Danach vielleicht noch ein letztes Bier beim Franzos ...


30.1.2024
nix
Benin-Schenkelklatscher
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Diese Tage sendete mir ein Freund und Sammler einen Artikel aus den Badischen Nachrichten. Ich dachte, ich fang langsam das spinnen an. Das Ding ist ein Fake.

Sie können auf das Bild klicken, dann geht als blank der Artikel auf. Wenn Sie ein wenig die Rückgabematerie kennen, das übliche: AfDler legte Einspruch ein, alle anderen Mitglieder der Einheitspartei sind auf der Seite der Gerechten, was heute in der verlängerten Form Gegen Rechte heißt. Inhalte spielen keine Rolle. Die ergeben sich sich aus der politischen Positionierung. Das lokale Badener Zeitung überrascht aber doch ein wenig. Die Struktur ist diesmal nicht was die Leidmedien bisher vorgaben, die voll gepfropft mit historischen Fehlern sind. Mit der verächtlichen Schenkung der ersten restituierten Objekte von Roth und Baerbock nun an den König von Benin als Privatbesitz, scheint ein Ende dieser kuriosen Religiosität aufzutauchen. Diese sinnlose Verschenkung von fast ausschließlich am Handel erworbenen historischen Gegenständen ist so dumm und peinlich für fast alle Beteiligten - unter dem Diktat von Wichtigtuer_*:Innen.

Dass nun ausgerechnete jener Monarch ohne Amt die Dinge bekommt, mit denen seine Vorgänger ihren Reichtum zeigten, den sie maßgeblich aus dem Sklavenhandel zogen und ein Handelssystem praktizierten, das wiederum auf brutalster Ausbeutung und Qual beruhte, scheint nun der Kuriosität eine Wende gegeben zu haben. Mit simpelster Logik wurde den Museumsdamen der Widerspruch in harter Deutlichkeit vor die Füße gerammt. Jetzt probieren sie sich gerade in Kamerun und Namibia. Da haben die Urururugroßväter Schuld an fast Allem.

Ändert aber nichts dran, der lieblos verpfuschte Schädel, an den mit ziemlicher Sicherheit ethnologisch abenteuerlich auch noch "Kopf eines erschlagenen Feindes" oder "Abbild des König Sowieso" angedichtet wurde, ist ein Fehlguss.

Stellen Sie sich eine modellierten Klos vor, der in der äußeren Form so aussieht, wie später das Innen des hohlen Kopfes. Darauf wird mit Wachs das modelliert, was später zu sehen ist. Dann kommt wieder spezielle Erde auf das Wachs. Das ganze wird erhitzt, das Wachs fließt raus und eine hohle Form entsteht. In die wird nun Metall gegossen. Handwerklich ist das Wachsausschmelzverfahren ein sehr schwieriger Vorgang.

An dem hier ist die Wachsform verrutscht. Das sieht man ab einem bestimmten Arbeitsprozess nicht mehr. Weil das ganze Ding von außen nur ein großer Erdklumpen ist, wird weitergearbeitet als wär Nix. Sie sehen, wie der ganze obere Teil des Kopfes ganz leicht nach hinten gekippt und dadurch ein hässlicher Spalt im Bereich der Halskorallen entstanden ist. Der 100 Prozent so nicht gewollt war. Das waren wohl zwei unbedachte Handgriffe beim auftragen der zweiten, etwas dickeren Lehmschicht.


  Benin Fake Freiburg
 

Ein toller Benin Fake aus Freiburg


 

Dazu kommt eine sehr grobschlächtige Ausarbeitung der Gesichtszüge und auch die wellige Basis scheint verrutscht. Jedenfalls ist es schon handwerklich nicht gut ausgearbeitet und dann noch ein Kardinalfehler. Um mehr zu sagen, müsste ich mehr Fotos oder das Ding vor mir haben.

Normalerweise geht so ein Teil in die Neuschmelze, weil die Legierung teuer ist und Arbeitskraft günstig. Wenn ich mir mit Verlaub eine Geschichte basteln darf. Oder zwei. Die Erste ist "ein bisschen alt". Gegossen um 1900 als ein riesiger Hype um Bronzen losging. Der Feldzug der Engländer nach Benin-City war ein Segen für die Gießergilde, die einen Boom wie noch nie zuvor in ihrer Geschichte erlebte. Die Briten, sollte dieses Ding je mit denen in Verbindung gestanden haben, leerten auch einen Platz, auf dem Metallschrott lag und drunter, verborgen, ein paar sehr wichtige Teile.

Die zweite Variante ist die, mit denen unsere dunkleren Brüder Weiße über den Tisch zogen und ziehen. Alles was irgendwie misslungen ist, wird nun vor Zugereisten als alt und wertvoll mit wundervoller Geschichte deklariert. Dann wäre das Teil so etwa ab 1960 gegossen, wo "alt" endgültig zu einem Wertekriterium wurde. Ich könnt's euch sagen, wenn ich den hohlen Kopf vor mir hätte.

Weil der Streit aber auch von lebend Hohlen gemacht wird, sendet man mir keine Bilder um ein erstes Gutachten zu machen, dass ich auch mal was verdiene. Das hätte in diesem Fall vermutlich viele Peinlichkeiten verhindert. Aber leider hat mein Thema nichts mit Klima zu tun. Sie erinnern sich? Ich bin der böse böse Onkel, der schon Roth und Baerbock unterstellte, ein paar Fakes ins Rückgabekontingent gemischelt zu haben. Dazu kommt noch der ganze ausgemistete Ramsch, der etwas über 1.200 Einheiten aus Kisten und Kartons enthält. Oder die ultrabrutal hässlichen Köpfe aus dem Stuttgarter Lindenmuseum, die man nun als gute Tat loswird.

Das ganze Restitutionsding ist eine Farce, bei der die paar guten Stücke schon Jahre vorbereitet ein Deal sind, in dem ein paar -:*Innen schon lange mit Herr König kungeln. WoMan rutscht ja nicht umsonst vor dem Patriarchat auf Knien rum und sagt noch "Lang lebe der König". Man sollte für Fortsetzungen nur ein wenig Geduld haben, bis von den guten Stücken die Kopien angefertigt wurden, die man nach Verkauf des Originals dann dem Publikum zeigt.


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Für Zukunft planen kann nur, wer auch zurück schaut. Für die ganzen Damen, die sich da um Humboldt scharen und diese Unruhe anrichten, sollte man, wie früher, eine Art Kloster zur Verfügung stellen. Es muss dafür gesorgt sein, dass alles weiblich eingerichtet und der Verwaltungstrakt klimatisiert ist. In idyllischer Natur mit Patriarchat weit weg. Aber nicht zu weit, wegen Handwerker. Es sollte ein kleines Lusthäuschen da sein, das man auch durch einen unsichtbaren Gang vom Haupttrakt aus aufsuchen kann. Das Lusthäuschen muss aber Namen bekommen wie Dekolonisierungkonferenzraum mit Empfangstheke und der unsichtbare Gang zum stillen Vergnügen muss Fluchttunnel heißen.

Dank irgendwelchen Vorkommnissen mit Handwerksgesellen ändern sich diese Namen später fast von alleine.

So ein Kloster der Bildung und der Freude, würde einige dieser modern entstandenen Selbstbedienungsposten, die gerade eine nicht unbedingt wertschaffend orientierte neue Klasse der Geisteswissenschaft belegt und dabei mit Stuss so gut verdient, dass die bis zum Weltuntergang dagegen kämpfen werden, dass ihre Sessel nicht mituntergehen. Ja was sollten die Damen denn sonst machen? Mal ehrlich, Mann! Wie hört sich das an?:

Abi mit 1,6. Viel gelernt zu Hause. Studium der Ethnologie. Wegen unterdrückte Völker befreien von Fremdherrschaft. Engagiert bei Akademiker-innen gegen Rechts. Verfasserin einer Doktorarbeit, die zwei Personen gelesen haben. Halbe Stelle in einem Museum.

Männer! Hört ihr da was von "sexy" oder "gemeinsame schöne Kocherlebnisse" raus? Die wollen im Urlaub den Bedienenden doch sofort das gendern beibringen. Ja und dann wollen sie tendenziell zum ehelichen nur was sozial höher gestelltes. Und sie sind ja Akademikerinnen, als nicht Krethi und Plethi. Das würden sie dir nie verzeihen, dass du hierarchisch nicht auf dem Niveau ihrer Vorstellung bist. Eine sexuelle Erfahrung hatte sie auch schon, mit einem Strandrasta, der ihr unglaublich viel über koloniale Schuld erzählte. Authentisch. Gestört hat nur ein wenig, dass da so eine alte Französin auch noch eine Rolle spielte. Die war voll Nazi.

Hört sich nicht wie eine Idealvorstellung einer Lebenspartnerschaft an. Oder? Männer?

Wir legen zusammen und dann gibts Kloster. Nicht dass noch mehr so werden. Aber mit Lustlaube. Zum üben für Konvertittinen.


31.1 graue kleine Linie
 

Danisch hat auf seinem Blog aber mal richtig herbe über die völlig unnötige Soziologie hergezogen. Weil er da in weiten Teilen recht zu haben scheint, komme ich gehörig durcheinander. Meine These war ja lange Jahre, dass die Ethnologie völlig überflüssig geworden sei und deshalb aufgelöst werden sollte in Kunstgeschichte und in Soziologie.

Damals wusste ich noch nicht, dass die ganzen überflüssigen Fächer von Frauen gekapert werden und ein dagegen plädieren nun also Frauenfeindlich ist. Mit dem was ich an Ergebnissen sehe, scheint Afrikanistik mindestens genauso überflüssig zu sein. Die Kuratorinnenschwemme, bei der die 97% der Kunsthistorikerinnen und 1% Diverses die niemals nach dem Studium einen Job bekommen der mit eben jenem Studium zu tun hat, ist auch wenig Anderes als der Versuch, den Galeristen den schönen Teil der Arbeit abzunehmen und den Kapitaleinsatz zur Realisierung an den Staat weiter zu geben. Es bläht sich das ifa, das Goethe-Institut und die Kunststiftung des Bundes. Alles gegendert, um Gesinnung und Frausein zu kontrollieren bei deninnen, die neu eingestellt werden. Seilschaftin auf Linie.

Haben Sie die letzten, sagen wir mal, zwanzig Jahre irgend etwas erwähnenswert Produktives aus Ethnologie, Soziologie, Politologie, Afrikanistik mitbekommen? Außer Provenienzforschung? Provenienzforschung bedeutet, zu forschen, wie ein Ding in ein Museum kam. Meist ist da Schluss nach der Einkaufsquittung oder der Schenkungsurkunde. Das ist also nicht maskuline Feldforschung, sondern eine Entdeckungsreise zur Klärung der Buchhaltung. Aus dem hin und wieder ein Flug in die Hauptstadt eines Landes erwächst, weil eine Antwort auf eine vermeintlich wissenschaftliche Frage unbeantwortet blieb. Dort so klimatisiert wie in Deutschland. Aber eben mit Strandrasta. Oder einer großen sportlichen Künstlerneuentdeckung.

Und wieder stellt sich die Frage: Wohin mit den ganzen Damen? Die kann man doch nicht alle in Beratungsfirmen für die GIZ unterbringen, damit sie den Afrikanern erzählen, wie gutes Regieren geht.


4.1.2024
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Providerwechsel
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"Ich mache aktuell einen Providerwechsel und hoffe, dass es keine Störungen gibt."

So schrieb ich noch vor ein paar Tagen, um meine Leser um Verständnis zu bitten, falls was nicht klappt. Es gab Störungen. Es gab viele Störungen. Es lohnt sich nicht, alle Details zu schildern. Aber seit Montag bis Sonntag mache ich fast nichts anderes, als alle möglichen Kleinigkeiten zu ändern, zu chaten, zu schreiben, zu telefonieren und ganz viel lesen, nur um meine beiden Domains woanders hin zu bekommen und ein dritte für den Blog anzumelden, den ich von der Galerie räumlich trennen möchte.

Es blieb mir nichts anderes übrig, weil meine vorige Anmeldung so alt war, dass ich kein so genanntes SSL-Zertifikat installieren konnte und manche Leute deshalb meine Seite nicht aufbekamen. "Habt also Geduld" bat ich vor ein paar Tagen schon. Ich war es, der sehr sehr viel Geduld aufbringen musste.

In Togo muss man wegen Unpünktlichkeiten warten lernen. In Deutschland wegen Bürokratie. Unpünktlichkeit ist mir mittlerweile lieber. Ein Beispiel des Sonntag Morgen, der siebte Tag des Herrn, an dem man ruhen sollte, möchte ich mit zwei Scanns dann doch zeigen.

"Aus Sicherheitsgründen sind Bestellungen aus Ihrer aktuellen Region zurzeit nicht möglich"


 
 

Ortstarif mit Warteschleife


 

Mit der Seite umgezogen. Gestern dauerte es 6 Stunden, an denen ich neben dem Computer saß und lag und nicht anrührte, weil meine Internetverbindung vom Telefon mit sensiblem Kabel an den Computer geht und ein Abbrechen der Verbindung bedeutet hätte, denselben Vorgang von vorn zu beginnen. Wie Anfang der 90er, als man drei Minuten auf einen Balken glotzte bis das 100KB-Bild endlich offen war, schaute ich nun auf Ordner und Dateien und fragte mich, wann ich das alles eigentlich gemacht habe. Im Sekundenrhythmus die Arbeit von 30 Jahren Internet. Nun sind alle meine 25.000 Bild- und HTML-Daten umgezogen.

Das zugesagte SSL geht aber immer noch nicht, weil in Deutschland etwas reagiert das sagt: "Vorsicht !!!! Afrika !!!!!"

Debanking, Konto- und Providerwechsel. Das ist ganz wie in Deutschland und verfolgt einen bis Togo. Man arbeitet um eine Struktur zu erhalten, verdient aber nichts dabei. Im Gegenteil, das kostet alles. Nicht viel, aber Haben und nicht Haben ist auch bei geringen Summen ein großer Unterschied. Eine Verbindung um den Pass neben mein Gesicht zu halten um zu beweisen, dass er und ich zusammengehören, dauerte 1,5 Stunden. Zwei Mal abgebrochen und Warteschleifen.

Wenn gestern, nach einem Marathon von 2:30 bis 21:30, also 19 Stunden, Freund Thomas der Computermann nicht von Deutschland aus in der Hälfte eingesprungen wäre damit er mit dem Teamviewer in meinem Computer rumsurfen konnte um ein paar Einstellungen zu machen, hinter die ich niemals gekommen wäre .... keine Ahnung was dann geschehen wäre. In Togo sitzt nicht Abends einer am Tisch, der sagt dass das so und so geht und professionelle Informatiker reden indisch oder chinesisch.

In Deutschland sind meine Seiten nun sicher, aber, Wunder oh Wunder, in Togo nicht. Verdächtige Region.

Ich benötige eigentlich auch ein Sondervermögen. Gestern schrieb ich "Alles geht wieder". Nein tut es nicht. Einen meiner zwei Google-Accounts hat es bei der Neueinstellung verblasen, weil eben immer noch nicht "sicher genug". Erst dann komm ich wieder in meine Seitenanalyse rein und weiß noch nicht ob bei denen dann eine rote Lampe angeht:

"Vorsicht !!!! Afrika !!!!!"

Ça va aller - Wird schon werden.



 
 

3 Tage danach. Automatisierte künstliche Intelligenz


5.2. graue kleine Linie
 

Viel geordnet, gelöscht, geändert. Hauptsächlich die Passwörter. Das Gefühl nach einer Woche Arbeit näher dran am zeitgemäßen Status zu sein. Bei ein paar Sachen nun besser durchzublicken. Zu wissen, dass man noch nicht ganz verblödet ist. Zurückblicken auf viel Geleistetes. Aber:

Eigentlich bin ich noch genau da, wo ich vor einer Woche auch war. Die Seiten sind jetzt woanders, aber werden immer noch als nicht sicher angezeigt. Das heißt, dass viel Besucher einen Warnhinweis sehen, der empfiehlt, nicht auf diese Seite zu gehen. Meinen Newsletter kann ich immer noch nicht in Angriff nehmen, weil alle was mit E-Mail und Google zu tun hat immer noch blockt. Noch immer kann ich deshalb meine Statistik nicht einsehen.

Wie ich das hier schreibe, geschehen Wunder auf meinen zwei Computern. Ohne mich zu fragen gleicht sich nun mein Mailprogramm mit dem des anderen ab. Ich hatte das mal als zwei verschiedene angelegt. Gut, scheint bis jetzt noch nichts verloren zu gehen. Aber es lädt und lädt und lädt ....

Nun schließ ich den kleinen Bericht über das Leiden, von Togo aus den Anschluss an das Weltgeschehen zu behalten. Meine Seiten sind sicher. Ja. Sicher !!!

Togotogo.

5.1.2024
nix
Arschkriecherdemos
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Es geht rund in Deutschland. Meine Prophezeihungen werden wahr.

Die Sozialisten werden national und beschimpfen die anderen das zu sein, was sie selbst sind. Nationalsozialisten. Zentralistisch Totalitär. Verbote. Bestimmungen. Gängelungen. Heute früh kam in den Kontrafunknachrichten, dass mit der Erhöhung der CO2-Steuer die rotgrüne Diebesbande schon wieder um die 60 Milliarden aus der Bevölkerung stiehlt um es zum Sondervermögen zu addieren.

Jetzt machen sie mobil, wie damals die DDR-Sozialisten in den letzten Zügen. Das ist so riegeldumm was sich da auf die Straße rufen lässt. Ich habe mir ein paar Interviews reingezogen, in denen genau das gesagt wurde, was ich aus Leidmedien subtrahierte und so postulierte. Die wissen auf Fragen gar nicht zu antworten, was Nazi ist, wollen ihnen aber auf die Fresse hauen. Die Begriffe wie Nazi und Faschist wurden die letzten Jahre so aus ihrem Kontext herausgenommen und ins Gegenteil verkehrt, dass sich jetzt die Konservativen in der Rolle sehen, die bösen Projektionen darzustellen. Kann ja sein, dass man Konservative, Liberale und Libertäre politisch nicht mag, aber von Faschismus sind sie weit entfernt.

Verschwörungstheoretiker seien Menschen, die einfache Antworten auf schwierige Fragen geben wollen. So einfach ist es allerdings, Methoden der Wahlfälschung zu verstehen. Das sind die Interviews die insgesamt im Januar in den Leidmedien "zufällig" bei Demonstrationen gemacht wurden. Diese Zufälligkeiten laufen unter den Begriffen "Framing" und "Nudging" was zu Merkels Ausbildungszeiten noch Agitation und Propaganda genannt wurde. Staatspropaganda der öffentlich Restllichen:


  Wahlfälschung
 

3 Tage danach. Automatisierte künstliche Intelligenz


 

Treue Leser erinnern sich, dass ich schon vor Jahren die Strategie des World Economic Forums und des Deep State zitierte, dass man zuerst mit Propaganda vollsabbern, dann destabilisieren will und dann bürgerkriegsähnliche Unruhen provoziert. Das waren, der Verschwörungstheoretiker gibt eine einfache Antwort, auch die Strategien der Nazis, ebenfalls von den Amis und den Briten gefördert, in den 1930ern. Sie werden für Ordnung sorgen. Vorher waren sie allerdings stark mitverantwortlich dafür, dass es Unordnung überhaupt erst gab. Mit Schlägertrupps, in deren Fußstapfen zunehmend die Antifa tritt, die mit faschistischen Methoden den Faschismus vorgibt zu bekämpfen. Mit diesem Ordnungsversprechung gewannen sie, oh Wunder, gerade in der weiblichen Welt viele Wähler.

Wähler_gng_:*Innen. Sozialistische Diktaturen bauen immer auf Sprachreformen auf. Neusprech. Noch ein kleines Indiz am Rande.

Ein wenig Optimismus überflutet mich. Es wird diesmal nicht hinhauen, weil die Hegemonialkraft gerade verpisst und in Deutschland zu Viele das Spiel durchschauen. Die DDR ist denen in Ostdeutschland, historisch gesehen, noch zu aktuell im Nacken. Sachsen und Thüringen schafft die Ampel nicht mal mehr die 5%.Hürde. Lassen Sie uns cool grinsen.

Auch Anarchisten sollten das sozialistisch-kommunistische Spiel nie mehr mitspielen. Sie wurden regelmäßig von denen verraten. Oder anders. Verraten wäre ja noch gegangen. Umgelegt wurden sie. Geschichte lesen. Nicht alte Fehler wiederholen.

  graue kleine Linie
 

Nachdem ich diese Zeilen da oben geschrieben habe, bin ich nochmals durchs Netz. 9 Monate Gefängnis für Akif Pirinçci für diesen Artikel, der 2022 in ungefähr das ausdrückt, was ich gerade geschrieben habe. Alle lieben Rechts..

Wenn Sie das im Bukowski-Stil geschriebene von Akif Pirinçci gelesen haben, dann schauen Sie sich dieses Video an, das Reitschuster bei sich auf seiner Seite eingebettet hat. Die Nase blutig schlagen, die Birne eintreten.

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Noch einen interessanten Aspekt des völlig Durchgknallten kann ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen. Weil ich sie weiter oben mal erwähnt habe. Im Interesse der grünen Stalinistin Merkel ging die Antifa gegen Rassisten auf die Straße. Danach, wieder im Interesse der Regierung, bekämpften und provozierten sie die Querdenker. Danach, wieder im Interesse der rotgrünen Regierung wurden sie zu Kriegshetzer gegen die Russen. Schön im Verein mit Ukrainischen Nazis. Die Antifa ist also mutiert zu einer Schlägertruppe der Regierung. Das hätte man sich vor ein Jahren auch nicht vorstellen können.

Vorhut der willfährigen Masse. Das Beruhigende daran: Die sind alle mehrfach gespritzt und geboostert. Es wird wenig Veteranen geben.


  Hirnessen
 

1 Tag danach. Computer und Peter werden mit Hirnessen synchronisiert


 

Was hier so pompös rüberkommt, beinhaltet ein Dilemma. Das ist eine 2016er und eine 2017er-Maschine. Das sind die letzten Baujahre von Apple, die man in Afrika noch reparieren kann. Nur. Die Dinger kann man nun nicht mehr Updaten und ganz langsam beginnt das Problem, dass verschiedene Applikationen nicht mehr, oder nicht mehr einwandfrei gehen.

6.1.2024
nix
Kunstform
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Es wird eine neue Kunstform geben.

Sie wird etwas von Surrealismus haben und im Prinzip an Fotografie anschließen. Man nimmt die neue künstliche Intelligenz und vermischt Schlag- und Suchworte um neue Bildinhalte zu kreieren. Das Urheberrecht wird zu einem Problem werden und VG Bild-Kunst kann sich auflösen. Der Beruf des bisherigen Künstlers eigentlich auch. Es wird Nischen geben, wohin sich sich die Traditionalisten zurückziehen werden und malen. Doch ihre Malerei wird sofort kopiert und von 2-D-Druckern auf Leinwand mit Öl gebracht werden, wenn sie es irgendwo ausstellen. Man wird sie Nazi nennen. Oder so was ähnliches, weil sie sich dem Fortschritt verschließen und Kopierrechte beibehalten wollen.

Bevor ich in eine Depression rutsche, höre ich diesen Text auf und trinke mein Bier aus um schlafen zu gehen. Ich hab mal zeichnen gelernt und bin jetzt out.

Ich hätte gern eine künstliche Intelligenz, die mir zur Abwechslung mal einen wunderbaren Whiskey vor dem schlafen gehen hinstellt.

Bye bye

8.1.2024
nix
Regen Gechts
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Es gibt hier in Avepozo niemand mit dem man darüber lachen kann, dass diejenigen, die behaupten, es gäbe nur zwei Geschlechter deshalb zu verachtende Nazis seien. Man müsse denen die Fresse einschlagen, die der Meinung sind, dass man illegale, unter Betrug eingereiste Sozialhilfeempfänger ausweisen solle. Die die deutsche Wirtschaft nicht zerstören wollen weil sonst die Welt untergeht, seien Ratten.

Das alles sagen und schreien Leute, die mich in Beugehaft nehmen wollten, weil ich meine Gene unverändert lies. Zwangsspritzen im KZ schrien die antifaschistischen Faschisten. Ich sei Nazi, also nationaler Sozialist, weil ich die Russen verstehe, die ukrainische nationale Sozialisten stoppten weil sie Russen in der Ostukraine umlegten. Wehret den Anfängen schluchzen spätpubertäre Anfänger gemeinsam mit Künstlern am Ende, die sich wieder nach Rampenlicht sehnen. Boah, voll rechts der Fascho, sagt Schulden statt Sondervermögen. Total AfD. Steuern senken und Bürokratie abbauen. Voll Trump, ey.


 
 

Noch ne Schulz total gegen Rechts


 

Ja und dann bin ich ja noch Fascho, weil ich ab und an mal Neger oder gar Mohr sage. So je nach Kontext. Also ein kontextualisierter Rasso.

Vielleicht wäre es gut, sich langsam darauf vorzubereiten, den Bimbos und Bimbolinen klarzumachen, dass sie allesamt Nazis und Faschos seien. Sie glauben an Familie. Mann, Frau und so Irrglauben. Das ist Beweis genug. Und dann sagen die Wetter statt menschengemachtes Klima. Sie finden Putin sympathischer als Macron. Alles klar? Bei Veranstaltungen machen die Whitefacing und betreiben kulturelle Aneignung, weil die gerade alle Africa-Cup-Fußball gucken.

Vielleicht sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass ich hier in Togo noch nie Jemand mit "Guten Tag Herr Bimbo" angesprochen habe und dieses Wort nur benutze, falls sich so ein Anfangswehrer oder eine Anfangsverwehrerin bis hierher verirrt hätte.

Bimbo. Bimbo. Neger. Negerkuss. Geh wieder fort Du. Wehre den Anfängen woanders. Mohrenapotheke, Mohrenstraße, heiliger Mohrizius. Weiche von mir, du Satanlinker. Stalinist, Maoist. PholPotist. Nationale Sozialist_gng_:*Inn. Grüner Stamokapist. Wurmiger. Verwurmigte.


 
 

Marcel Reich-Ranicki


 

Aber das Dümmste aus dieser rotgrünen Suppe ist immer noch das Gefasel, Fachkräfte wollen wegen der rassistischen AfD nicht nach Deutschland kommen.

Seit der rotgrünen Stalinistin Merkel geht die Wirtschaft den Bach runter und die neue Nachfolgeliga schiebt fleißig in diese Richtung weiter. Immer mehr Verbote, Steuern und Bürokratie vertreiben die indigenen Wertschaffenden. Diese Regierung spielenden Vollpfosten können sich nicht vorstellen, dass man in Afrika Über WhatsApp mit Familienmitgliedern in der Welt verbunden ist. Da will doch kein Mensch mit Verstand, der mit Arbeit Geld verdienen möchte, auf die Idee kommen, nach Deutschland zu gehen. Dieser Schwachsinn mit Pimmelfrauen und Mösenmännern spricht sich doch herum. Zu arbeiten um damit sozialistische Schmarotzer und unnütze Bürokratie zu füttern ist eben kein Anreiz. Diese Hirnverschiebung dann auf andere, wen auch immer, zu schieben, zeugt nicht von Intelligenz.

Auch dass die Deutschen immer Kriegsgeiler werden nimmt man wahr. Von den bisher gelieferten Panzern ist nichts mehr übrig. Auch keine Insassen. Haben Sie mal mitbekommen wieviel Diesel so Panzerverbrenner auf 100 Kilometer verprazzelt? Werden die auf diese Weise gerade final entsorgt?. Und heute geistert die neuen Fleischsteuer durch die Nachrichten. Um den Bauern zu helfen, sagt der angelernte Sozialarbeiter mit Migrationshintergrund der nun Bauern verstehen soll. Haben die noch Alle? Diese Steuern sind ein weiterer Prozentpunkt für die AfD.

Ich merk schon, wie mir beim schreiben wieder der Spaß vergangen ist. Ich vergess manchmal, dass ich weit weg in Togo bin. Es ist ein Unterschied, ob ein armes Land ganz langsam ein wenig wohlhabender wird, oder ob sich ein Land gerade ruiniert und Hunderttausende von Wohlstand in den Bankrott getrieben werden werden.


9.2. graue kleine Linie
 

Ich werf mich weg. Nee du. Gibts nicht. Kaum mache's Maul zua:


    "Menschen ohne formalen Berufsabschluss sollen erstmals einen Anspruch auf Feststellung und Bescheinigung ihrer beruflichen Qualifikationen erhalten. Das sieht ein Gesetzentwurf von Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger vor, den das Kabinett am Mittwoch beschlossen hat. “So wird aus einem verpassten Abschluss eine zweite Chance”, erklärte die FDP-Politikerin."

 

So lösen die in Deutschland nun das Facharbeiterproblem. In dem man Leute ohne Ausbildung und Abschluss einfach zu Facharbeiter_gng_:*Innen erklärt.

Mittlerweile, - ich weiß ich weiß es ist ungerecht - , geht es mir so, dass wenn ich Feministinnen mit einem Nachnamen des Vaters und einem des Ehemanns mit Bindestrich dazwischen lese, ich die nicht mehr ernst nehme. Man kann im Leben nicht alles nur rational und intellektuell erfassen.

Man bekommt Geld und kann sogar Deutsch werden, wenn man es geschafft hat, irgendwie, zum Beispiel mit Hilfe der Anwälte der Asylindustrie, lange genug in Deutschland zu sein. Nun gibts als Schmankerl noch einen Beruf dazu.

Deutschland ist führend. Mittlerweile im Schwachsinn. Ich kann nichts mehr über Afrika schreiben. Das ist so langweilig normal. Hier haben wir das Rezept, wie man das afrikanische Ausbildungswesen revolutioniert. Scheiß auf duales System. Du musst einen Beruf fühlen, dann gibts Diplom.

Nee du. Ich kann nicht mehr. So beginnt mein Tag am Freitag den 9. Februar, dem Jahr des Herrn, der heute vielleicht ein Frau ist des Jahres 2024.

Da gibt es ernsthaft Leute, die meinen, dass es in Deutschland keinen Pullfaktor gäbe. Die das behaupten sind Nazis.


  graue kleine Linie
 

Wie die Rotgrünen versuchen, den Rest der Republik zu verarschen ist wie Bilderbuch. Die Fleischsteuer, die "Tierwohlabgabe" heißt und an "Sondervermögen" für Schulden erinnert, wurde von einem unabhängigen Bürgerrat empfohlen. Dieser selbstverständlich total unabhängige Bürgerrat wurde von den Grünen vollkommen uneigennützig aus einer vorher eingegrenzten, verlesenen Menge ausgelost. Dieses Los der Bürger empfiehlt, sich selbst eine Strafsteuer aufzuerlegen.

Das ist ungefähr so, als würde ich zum Knast latschen und bitten, mich eine Woche einzusperren, weil ich mich schuldig fühle, Diesel zu fahren.


11.1.2024
nix
taz
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Bevor Sie meinen verbalen Spaziergang weiterlesen, bitte ich Sie, diesen Artikel Hetzplakate an der Wohnungstür in der taz zu inhalieren. Auch die Kommentare.

  graue kleine Linie
 

Schon früher mochte ich die taz nicht sehr, weil die Kommentare der Setzer mitten in Artikel ähnlich nervend waren wie heute das getschenderte Gestammel. Ich las die taz hin und wieder, weil zu manchen politischen Geschehnissen einfach ein andere Ansicht geboten wurde, die durchaus mal intelligent ausgearbeitet und recherchiert war. Heute lese ich die taz mit ähnlich abneigenden Gefühlen wie vor vierzig Jahren die Bild-Zeitung, die mir heute im Vergleich fast seriös vorkommt. Die taz ist ein hetzerisches Schmierenblatt geworden, die Artikel auf unterstem Niveau bietet. Hauptsache es geht gegen Rechts und natürlich gegen Rassisten.

Wie üblich, wurde mein Leserbrief nicht veröffentlicht.


    "Ich pauschaliere mal genau so wie im Artikel. Meine erste Reaktion war: Nigerianer. Sie sind am lautesten, am rücksichtslosesten, haben einen sehr dynamischen Begriff von Wahrheit und schreien am schnellsten Rassismus, wenn etwas eskaliert. Ich vermute weiter, nicht nur das Kind ist sehr lebhaft, sondern auch die Eltern. Die Einseitigkeit meiner Vermutung dürfte sich in Etwa mit der des Artikels decken."

 

Vor etwa 20 Jahren wurde eine Afrikanerin von einer jungen Polizistin erschossen, als sie mit dem Messer auf die zwei Uniformierte losging die bei ihr klingelten. Das Ganze im Rahmen einer Scheidung mit einem jungen deutschen Ingenieur mit Gezerre um das gemeinsame Kind. Ein Tragödie. Zweifellos, und ganz dumm gelaufen. Die Polizistin war am Ende, der junge Mann der nicht dabei war ebenso.

Weil ich in den Neunzigern mehrfach von der Stuttgarter Polizei gerufen wurde, wenn sie einen Fall mit Afrikanern, oder, auch schlimm, mit Afrikanerinnen hatten, die sie auf der Wache nicht beruhigen konnten, gewöhnte ich mir bei solchen Fällen an, etwas genauer hinter die Kulissen zu schauen. Damals waren junge Polizisten in der Nachtwache, die ganz frisch aus der Ausbildung kamen, oft total überfordert, weil die Afrikaner manchmal voll ausflippten und ganz schwer zu beruhigen waren, Ich sagte zu diesem Symptom auf der Wache immer "Das Bimbo-Relais ist zugeschnappt". Wer viel mit Afrikanern zu tun hat, weiß, was ich mit dieser Schnoddrigkeit meine.

Dann ging in Aschaffenburg der Mob los. Das schlimmste Hetzblatt dabei die taz. Rassismus. Hunderte zogen vor das Haus des jungen Mannes. Schrien und brüllten. Der junge Mann machte Selbstmord, das Kind war nun Vollwaise. Der Fall hatte nichts, gar nichts, Null Komma Null mit Rassismus zu tun. Die Polizistin tat, was sie gelernt hatte. Es hätte, ich hoffe ich erinnere mich richtig, ein Fangschuss in das Schulterblatt werden sollen, was man bei extremen, körpernahen Aggressionen anwendet. Sie war an einer Hand schon verletzt.

Kurz. Praktisch alle Tragödien die unter dem Label Rassismus eskalierten und ich mir genauer anschaute, waren Tragödien. Nicht anderes als das: Tragödien. Rassismus ist, weil nun Menschen mit dunkler Haut daran beteiligt waren, dies als auslösenden Grund anzunehmen und, richtig zum kotzen, daraus unreflektiert einen Schuldspruch abzuleiten.

Ich gehe mal kurz ins Detail von dem Artikel. Die lautesten Afrikaner sind Nigerianer. Kein nichtnigerianischer Afrikaner wird dieser Behauptung widersprechen. Nigerianer bekommen das zirkusreife Kunststück fertig, dass sich fünf Personen gleichzeitig gegenseitig anschreien und dies für eine Gruppenkonversation halten. Wenn sie die im Biergarten am Nebentisch haben und noch Alkohol im Spiel ist, bleibt Ihnen nur ein Platzwechsel. Die rennen Ihnen aber auch noch hinterher, wenn sie sich von ihrer Tischgemeinschaft wegbewegen um in ihr Telefon zu brüllen. Kriminalität und Gewaltbereitschaft sind hier keine billigen Vorurteile, sondern werden von Nigerianern gehegt und gepflegt. Dass auf der anderen Seite auch die gebildetsten Afrikaner aus Nigeria kommen, ist kein Widerspruch zu meiner Schilderung.

Als ich 1983 erlebte, wie Nigerianer zweieinhalb Millionen "Ausländer" wie Vieh aus dem Land jagten, hunderte auf LKW's zwängten und vorher noch prügelten und beraubten, setzte sich bei mir fest, nie wieder einem Nigerianer zuzugestehen, dass er andere des Rassismus bezichtigt. Sie waren es, die erfolgreich allen anderen Afrikanern in Deutschland zeigten, dass man sofort Rassismus schreien soll, wenn ein Problem eskalierte. Das ging so weit, dass deutsche Frauen in meinem Umfeld beschumpfen wurden, sie seien Rassistinnen, weil sie mit dem dunklen Arschloch nicht vögeln wollten.

Ich behaupte, ohne Beweise, nur aus Erfahrung, dass das an die Haustür geklebte Schild mit "AfD" eine reine Lüge ist, mit der der nigerianische Herr Papa genau weiß, wie er welche Menschen auf seine Seite bekommt. Der kleine winzige Satz, dass das lebhafte Kind nicht in der Kita sei, gedacht als Herabwürdigung der Nachbarn, verriet mir eine altbekannte Geschichte.


    "Drei Viertel der Schwarzen Menschen in Deutschland haben in den letzten Jahren rassistische Diskriminierung erlebt, wie aus einer neuen Studie hervorgeht"

 

Schreibt ein "Online-Textchef Inland mit Themenschwerpunkte Migration, Flucht und Antisemitismus" ohne Angabe von Ausbildung. Meine Auslegung wäre: Sprachrohr der Menschenschmuggler und der Asylindustrie.


    "Vier Viertel aller hellen Menschen in Afrika haben in den letzten Jahren rassistische Diskriminierung erlebt, wie aus meiner neuen Studie hervorgeht."

 

Noch ein letztes Wort zu den Kommentaren. Ich habe mal mit einem finnischen Schreiner gearbeitet, deshalb weiß ich das Perkele auf Deutsch Teufel heißt.

Ja das ist die taz. Die Online-Zugriffe werden ins Bodenlose stürzen, wenn der Tom des Tages mal weg ist.


  graue kleine Linie
 

Es ist ein so unfassbar brunzdumme Frage, ob schon mal Jemand eine rassistische Belästigung erlebt hätte. Alle Menschen, Alle, haben da, wo Rassen aufeinander treffen, schon einmal ein "rassistisch" negatives Erlebnis gehabt. In meinem Leben wurde ich wieviel hundert Mal beim Einkauf beschissen, weil ich zu einer Geldrasse gehöre? Würde man es nicht ständig betonen, würde man das meiste davon einfach abhaken. Aus der Erinnerung streichen oder wenig Bedeutung zumessen. Neben diesem andauernden "Kampf" gegen Rassismus, auch so ein beknackter Terminus, ist ja automatisch der "Kampf" gegen Rechts angesagt. Also "Kampf" gegen etwas, das völlig diffus nur das ist, was nicht ist wie die, die den "Kampf" ansagen.

Ich könnt mich krumm lachen, wie die ganzen Linken und Hausbesetzer und Antifa und Schwarzer-Krauser-Dreher, Schmuddelkiffer, taz-Revolutionäre, Kommunisten und andere Totalitäre, Besitzerinnen von maskulinen Doppelnamen, grüne Sektenbeter, Restitutionärinnen, Veganer, Diversitärier; Hinweisgeberschutzgesetzbefürworter, Tierwohlförderer und die ganzen Regenbogen-Heinis und Hein:_'Innen alle ihre Loyalität zu einer untergehenden Regierung bekunden. Wie nennt man das heute. Früher nannte man den Mob Arschkriecher. Die höfliche Umschreibung: Opportunisten.


 
 

Neues Deutschland, 1989. Nine-Eleven


 

So. Aber nun wird die Seite geschlossen. bei euch ist Fasching und Karneval und hier ist das Endspiel Nigeria gegen die Elfenbeinküste. Das Spiel interessiert mich Null, aber die begeisterten Zuschauer.

Weizenbrot und Spiele.

20:40 h - Dem Geschrei nach scheint nach dem 1 zu 0 für Nigeria die Mehrheit der Togoer für eben die zu sein. Wegen Fasching wird wohl kaum in Deutschland Jemand auf diese Seite schauen. Egal. Ich versaufe mein letztes Geld auf der Avenue Madiba und halte Sie aktuell auf dem Laufenden. Obwohl ich vorhin durchaus ein wenig schlecht über die Nigerianer herzog, gehören meine Sympathien ihnen.

In solchen Momenten ist es ja am Besten schöne Frauen anzumachen. Jeder ist ihnen lieber, als diese Trottel, die da vor der Glotze rumschreien. Da drüben sitzt eine und scheint einsam zu warten. Halbzeit. Überall an den Mauern entlang der Avenue Madiba pissen junge Männer. 21:25. Ein adäquates Geschrei zum 1:1, das um 21:44 zugunsten der Elfenbeinküste noch lauter wird. 2:1 und Elfenbeinküste ist Afrika-Champion. Die Avenue Madiba brodelt . Der Satz mit den Frauen scheint nicht zu stimmen. Irre, wie auch die tanzen.

Helau und Alaaf

12.2. graue kleine Linie
 

Fünf Uhr früh dortige Zeit. Wie in anderen Zeitungen in Deutschland steht vom Afrika-Cup Montag früh auch nichts in der taz. Überall steht nur, dass alle gemeinsam gegen Rechts, Rassismus und Antisemitismus seien.

Jetzt doch. In der Welt kommt eine kleine Nachricht. Dort erfahre ich, dass der Schütze zum 2:1 Sébastien Haller heißt und bei Borussia Dortmund spielt. Die Welt ist manchmal klein.


  Grüne - Gestern Heute Morgen
 

Karneval. Irgendwo in Deutschland


14.1.2024
nix
Frauen und Männer
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Gestern kam ein Foto in der Presse, das die Herren Habeck, Lindner und Scholz in der selben Einheitskleidung wie Pinguine mit derselben Einheitskrawatte im selben bescheuerten Einheitsblick zeigte. Der eine vergisst und steht regungslos neben seinem Auftragsgeber, als der ihm sagt, er sprengt ihm die Leitung weg. Der andere sieht aus, als wolle er ständig in Weinen ausbrechen und sagt, dass er nicht gedacht hätte, dass die wirtschaftlichen Interessen so kompliziert seien. Der Große sieht ein wenig nach Mann aus, hat aber keine Meinung, keine Position und kein Charisma. Dann noch so Typen wie dieser schwuligtuntige Buschmann, von dem man glaubt, er hat in der Schule immer Prügel bekommen und darf sich nun rächen. Ein Blackrock Merz, der ständig blickt als schmolle er immer noch, weil damals ...

Die Typen die da in den Leidmedien Aufmerksamkeit bekommen, sind keine, die bei Frauen ankommen, Habeck wurde dafür mal aufgebaut, labert aber nun in der Gegend herum wie ein Waschlappen. Der Typus Frau, der sich noch von ihm angezogen fühlt, lässt sich wohl eingrenzen in den Typus Frauenzeitschrift, von Baerbock auf ihn gelenkt und seine treuen Schwiegermütter. Vorwiegend Omas gegen Rechts, die Kinderlos gealtert sind. Einzig Lindner hat noch den Nimbus nach Porsche und Cessna, die man als Frau dann hätte, aber dann diesen naiv lächelnden Ballast mitschleppen muss, der aus einem seltsamen Grund irgendwie, ja wie?, irgendwie Eierlos daherkommt. Deshalb ist nun dieser Herr Pistorius beliebt. Der zumindest mal so tut als sei er ein starker Mann, weil er nach Krieg drängt. Und doch. Selbst der riecht so komisch nach amerikanischer Werbeagentur. So einen aufbaut, weil man langsam die Szenerie so wahrnimmt, wie hier beschrieben.

Versucht man es zu verallgemeinern, sind das rückgratlose Gesellen. Wobei mir das schon ungerecht in der Wortwahl vorkommt, weil es Fachkräftegesellen diskriminiert. Weicheier halt. Das ist, was ein Frau vorbereitet hat und verantwortlich ist. Wirklich. Frau Angela Merkel hatte ein Priorisierung im Umfeld, die sie unter den hier betonten Kriterien noch einmal in der Erinnerung Revue passieren lassen sollten. Der letzte Mann an ihrer Seite mit Charisma, das ich zwar als verschlagen nicht so mochte, aber egal, Charisma, war Herr Schäuble. Ein Mann im Rollstuhl. Den Rest von wirklich Mann hat sie beseitigt. Deshalb hat Herr Kohl testamentarisch festgelegt, dass Merkel auf seiner Beerdigung nicht erscheinen darf. Ihre stalinistische Spezialität hieß Intrige.

Doch nun zu dem was, auf was ich eigentlich hinaus wollte. Wären da nicht Frau Weidel, Frau von Storch und ein bißchen Frau Wagenknecht, hätte ich mich selbst im Verdacht, zum Frauenfeind geworden zu sein. Gehen Sie die folgende Liste mal ganz langsam durch. Langsam. Ganz langsam. Und überlegen mal bei jeder, was die eigentlich leistet. Und. Wenn Sie sich mal ganz gemein fühlen wollen, tun Sie, wenn Sie Mann sind, das, was eigentlich verboten ist. Betrachten Sie die weiblichen Personen als Frau und ihre diesbezügliche Anziehungskraft. Und wenn Sie, liebe Leserin, logisch deshalb eine Frau sind, lassen Sie mal Gefühle auf sich wirken, ob so was wie Eifersucht aufkommt. Oder doch nur Kopfschütteln.

Anna-Lena Baerbock
Claudia Roth
Nancy Faeser
Katharina Schulze
Svenja Schulze
Katrin Göring-Eckardt
Ricarda Lang
Petra Pau
Lisa Paus
Steffi Lemke
Angela Merkel
Klara Geywitz
Luisa Neubauer
Annegret Kramp-Karrenbauer
Katharina Barley
Renate Künast
Ursula von der Leyen
Sawsan Chebli
Emilia Fester
Christine Lambrecht
Bettina Stark-Watzinger
Marie-Agnes Strack-Zimmermann

Bei diesem geballte Maß an Inkompetenz hat die Hälfte keine abgeschlossene Berufsausbildung und die anderen fast keine Berufspraxis. Feminine Einheitsfront für Krieg, für Gen-Spritzung und Gendergestammel. Mit dieser Liste wird Deutschland in der Welt wahrgenommen. Die Südafrikaner sind er Speck der Hoffnung. Ein Prilblumenkleid und das dümmliche Lächeln bei der Übergabe von Bronzen in Nigeria ist Kulturpolitik. Eine Entwicklungslangweilerin hat den Vorsitz deutscher und EU-Interessen im Niger, eine Rüstungslobbyistin macht auf wild, eine EU-Tante verprazzelt Milliarden im Pharma-Umfeld ihres Mannes. Infantlles Getanze vor der Kamera. Die Männer die sie ins Land locken, sind alleinstehende Musulmanen- und Afromachos und sie freuen sich drauf. Was ist mit Bau? Was ist mit Umwelt? Industrie? Infrastruktur? Bahn? Straßen? Schulen? Bauern? Dem ganzen Mittelstand?

Immer höhere Steuern. Immer mehr Bürokratie. Substanzloses Geschwalle. Ohne diesbezügliche Nachforschung, nur als Behauptung: Es sind überwiegend Wert schaffende Männer, die Deutschland jedes Jahr verlassen. Und qualifizierte Frauen, die in der Karriere behindert werden.

Aber nun zum Punkt. Haben Sie mal überlegt, wie völlig neu in der Geschichte so was wie Totalitarismus, eine femininer nationaler Sozialismus durch Inkompetenz in Mischung mit sich aufblasen entstehen kann? Schauen Sie mal nach den Skandalen bei den Öffentlich-Rechtlichen. Die völlig ineffiziente Struktur der Museen mit ihrem unerträglichen Schuldgehampel. Wie viele Besucher hat ein Museum der Weltkulturen, wenn man die Schüler abzieht, die zu Dekolonisierungskursen gezwungen werden? Eine Pädagogik, bei der Kleinkindern die Vorzüge von Arschficken angepriesen werden und sie darüber nachdenken sollen, ob sie Chirurgen an ihre Geschlechtsteile lassen.

Frauen, die behaupten, dass es noch mehr gibt als nur Mann und Frau, deren politische Prämisse die Enttabuisierung der Menstruation darstellt und feminine Außenpolitik das nachdenken über öffentliche Toiletten in islamischen Dörfern ist. Tampons für sich als Frau fühlende Männer im Männerklo. Geschlechtsauswahl nach Stimmungsbarometer. Und weil die Prioritäten auf solchen Themen liegen, nimmt überall die Kriminalität zu.

Ach herrje. Ich fühl mich so wunderbar populistisch heute.


  Narrenschiff
 

Karneval. Narrenschiff


15.1.2024
nix
Statistik
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Ganz langsam bekomme ich den Überblick nach meinem Providerwechsel. Aber es hängt und klemmt noch viel. Erstaunlich zum Beispiel, wieviel Besucher meine Domain früher über .de besuchten und die Domain so registrierten. Die ist momentan noch nicht auf .com geschaltet und führt ins Leere. Kommt noch. Geduld. Geduld.

Auf alle Fälle sind meine Seiten nun "Sicher". Das ist zwar Quark, weil die vorher auch sicher waren, aber die großen Anbieter haben sich da was einfallen lassen um noch ein wenig Geld zu verdienen, weil man nun eben noch ein Zertifikat kaufen muss.


 
 

Statistik vom Provider. Die ersten 12 Tage im Februar


 

Das ist alles noch sehr weit entfernt von 2007 als ich meinen Besucherrekord hatte. So sieht es halt aus, wenn man vier Jahre keinen Newsletter mehr macht. Demnächst geht es wieder los. Aber zuerst muss ich noch viele Details in den Griff bekommen und lernen. Die Emails brauchen ein neue Ordnerstruktur und, wer weiß Bescheid?, ich würde gerne meine mittlerweile unsympathische Google Analytics eintauschen gegen etwas freundlicheres und für den Anwender besser überschaubares.

(Neben mir sitzen zwei Indigene und hängen den Kopf in den Spaghettiteller und gucken ins Telefon. Es laufen Filme und Musik in einer Hand, in der anderen die Gabel, weiter drüben nochmals zwei und einer weiß nicht, dass man die Piep Piep Piep-Töne beim Eintippen für Nachricht schreiben in den Einstellungen ausschalten kann. Schwer, sich zu konzentrieren)

Warum da gerade so viel auf Hefuna zugreifen ist mir wieder mal ein Rätsel. Eine Künstlerin, mit der die Zusammenarbeit überhaupt nicht geklappt hat und die ich aus reinen Archivgründen noch stehen habe, würde sich wundern, welchen Effekt meine Seiten noch haben. Früher konnte man in der Statistik noch sehen, woher die Zugriffe kamen. Als eben 2007 im Monat 54.000 reale Besucher auf meine Seiten gingen, war ich weltweit noch der einzige, der die Bronzen aus Nigeria abbildete. Damals wurden unglaublich viele Fotos und Expertisen gemopst und benutzt, um auf entstehenden Plattformen und Foren in Nigeria zu diskutieren.


17.1.2024
nix
Der Tod
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Die Geburt ist weiblich, der Tod ist maskulin. Vaterland, weil Männer es verteidigen. Muttersprache, weil Frauen es als erste beibringen. Hätten wir sonst noch Geschlechter mit Funktionen?

Sehr geehrte Leser, die immer noch hier auftauchen. Ich bewundere euch für eure Geduld mit mir, obwohl ich in letzter Zeit die Erwartungshaltung über Afrika und Togo zu schreiben kaum erfülle. In Togo ist das Sterben der ungesund dicke Nachbar vor ein paar Tagen, oder eine Nachbarin vor ein paar Wochen, die ein erklärbares Alter erreicht hatte. Selten mal ein Kind, das am Strand durch Meer verunglückte. Es ist also ein normales Sterben, ein nicht Aufsehen erregendes, nachdem die Welle der Spritztoten hier vorbei zu sein scheint.

Anders der Blick nach Europa. Fast schon gespannt schaue ich von Togo täglich durch das Internet dorthin und sehe, wie Politiker den Tod herbeiwünschen oder ihn sogar aktiv unterstützen. Man spritzt sich gegenseitig mit einem unbekannten Risikofaktor und wundert sich, dass seit drei Jahren Menschen im besten Alter schlafen gehen und nicht mehr aufstehen oder eine eigentlich auffällige Menge junger Menschen beim Sport einfach umfallen. Die Medien aber alles tun um die Ursache solcher zu Tode gekommener hinweg zu bagatellisieren. Leicht erklärbar warum. Denn sie haben die Gestorbenen dazu ermuntert, das Risiko einzugehen, weil sie es Ihnen als Schutz vor dem Tod im Namen ihrer finanziellen Förderer angepriesen haben.

Ein amerikanischer Panzer verbraucht 1.200 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Das finden ehemalige Umweltfanatiker prima, weil am Ende von ein paar hundert Kilometer dieser Verbraucher durch eine Explosion eliminiert wird. Die Umweltschädlichkeit dieser Sprengung dient dem Guten und hat orgiastische Wallungen für alle Hofreiters. Die fünf Personen die da drin mit hopps gehen, sind Tribut an Unterhaltung. Ein halbe Million immer weniger junger Männer schätzt man auf der einen Seite des Konflikts, die stellvertretend für finanzielle Interessen der tollsten Demokratie die man sich einbildet ins Gras und in den Schnee beißen. Etwas vereinfacht ausgedrückt sterben sie für Blackrock und Vanguard und ihren weltweiten Anlegern in Dollar.

Seit gestern bin ich total fasziniert. In einem russischen Lager starb ein Mann, dessen Karriere ich mal ein wenig verfolgte und der Meinung bin, dass er ein Krimineller war, der seine Betrugsgeschichten als Widerstand gegen Politik tarnte. Weil diese Politik die russische ist, wurde er von Allen die sich russische Energie unter den Nagel reißen wollten, als so eine Art Messias gepuscht. Sein Tod kam punktgenau zu einer Münchner Sicherheitskonferenz auf der von alten Männern beraten wird, wie man das Leben vieler junger Männer unsicher macht. Vermutlich ausnahmslos alle dieser alten Männer sind berufsbedingt der öffentlichen Meinung, dass ein Herr Putin der Mörder ihrer Propagandabiomasse ist. Das wirft interessante Fragen auf.

Hier sollte ich vielleicht vorher einflechten, dass mich dieser Tod völlig kalt lässt, weil dieser Mann, egal was wie ablief, mit dem Risiko seines heldenhaften Ablebens spielte. Was ich zum Beispiel nicht mache, weshalb ich mich einer genetischen Veränderung durch Spritzung verweigerte. Ich möchte noch möglichst viel leckere togoische lokale Genüsse genießen. Der erste Gedanke, denn ich kenne die gleichgeschaltete Propaganda der Medien der besten eingebildeten Demokratie, war, dass Russland so blöde gar nicht sein kann um genau zu diesem Zeitpunkt diesen Propagandahelden abzumurksen.

Andrerseits ist es vielleicht humaner, dessen Leiden abrupt zu beenden, statt wie die best eingebildetste Demokratie, die einen Herrn Assange dadurch zur Einschüchterung benutzt, dass sie ihn möglichst lange quält. Wie die musulmanischen Herren in Guantanamo gequält werden, damit ein islamischer Hass am köcheln gehalten wird. Hat Russland eigentlich die Todesstrafe? So wie die in der besten aller Demokratien aller Zeiten, in der eine Zehntel aller weltweiten Knastinsaßen als Opfer von privatem Business einsitzen? Von denen immer wieder mal einer zu Tode gequält wird.

Es ist sehr erstaunlich, wie man sich in geschlossener Einigkeit einig ist, dass ein Herr Putin diesen kriminellen Lagerinsaßen per Befehl gemurkst habe und deshalb zur Rechenschaft gezogen werden müsse. Diese Unverfrorenheit die da drin steckt, mit einem fiesen Typen der so was sympathisch nachdenkliches in den gestellten Fotos hatte, wie in etwa ein Herr Habeck, eine Million andrer Toten zu kaschieren, ist exzellent Widerwärtig. Ganz persönlich finde ich solche Propaganda zum kotzen, weil die dies planende Brut meine Intelligenz für dumm verkaufen möchte. Und, ein Aspekt wird völlig ausgeklammert, dieser bereits vergiftete und gespritzte Mann war gesundheitlich so angeschlagen, dass er eventuell eines völlig natürliche Todes starb. Doch nehmen wir mal weiterhin an, es wurde nachgeholfen.

So gesehen würde ich das den russischen Schachspielern dann doch wieder zutrauen. Denken Sie mal anders. Herr Putin und Herr Lawrow und Frau Sacharowa hatten ja schon gesagt, dass man der gigantisch aufgezogenen und mit langer Milliardenhand geplanten Propagandaschlacht nichts adäquates entgegensetzen könne. Und wolle. Aber eins könnte da funktionieren. Das einsetzen der Nadel als Waffe. Eben gerade während jener Unsicherheitskonferenz, bei der man schon christlich-demokratisch den Krieg nach Russland hineintragen möchte, um die rotgrüne Aufrüstungsliebe noch zu toppen, macht man Einen einzigen kalt. Mit toller Wirkung. Alle, auch bei denen, die die Gleichgeschaltetheit langsam als Verblödung annehmen, es aber noch nicht so richtig glauben wollen, bekommen sie nun vorgeführt. Sie sehen einen gemeinsamen Aufschrei für eine Krieg gegen einen Herrn Putin. Den Diktator. Oder was der Gewählte sonst noch alles sein soll.

So wie der "Kampf" gegen "Rechts" so dämlich wird, dass immer mehr freiwillig "Rechts" werden, so wird die Propaganda gegen Russland so durchsichtig, dass sie bei immer mehr das Gegenteil bewirkt. Wer nicht mitschreit in dem Chor ist ein staatswohlgefährdender Nazi, den man durch ein gutes Netzwerkdurchsetzungsgesetz und ein noch besseres Demokratiefördergesetz delegitimierend Maultot macht. Da kann nur noch ein Wachstumschancengesetz helfen. Oder das Regierungsschutzgesetz.

Wie fast alle Ungespritzten finde auch ich mich im Lager der Konservativen, Liberalen, Libertären und Individualisten wieder, die aus einer ähnlichen Triebfeder heraus auch den Tod auf dem Schlachtfeld ablehnen. Die haben eine Sendung im Kontrafunk ohnehin gehört. Sollten Sie zu jenen gehören, die langsam von der Bagatellisierung des Todes durch die deutsche Einheitspartei die Schnauze voll haben und Ihnen zunehmend die Sie verblödende Propaganda auf den Wecker geht, sollten Sie sich ein Stündchen Zeit nehmen und den wundervollen Monolog eines Herrn Matussek anhören. Gestern Abend saß ich beim Bier auf der von Strom befreiten Avenue Madiba im Dunkel und hörte durch Ohrstöpselchen Ausschnitte von Tschaikowsky.

Mond, Meer und Tschaikowsky. Es fühlte sich an, als gäbe es nichts Größeres.

Matussek!: Russland

  graue kleine Linie
 

Zwei Stunden nach Fertigstellung dieses gedanklichen Spaziergangs verwerfe ich meine wagemutige These der Nadel. Bisher ließ Russland den Westen einfach agitieren und setzte Information dagegen. Die mag zwar einseitig ausgelegt sein, aber das Prinzip der strategischen Lüge als Teil von Propagande konnte ich bei aller Aufmerksamkeit nicht entdecken. Es ist noch der Umstand zu berücksichtigen, dass der verstorbene Herr in Russland innenpolitisch bedeutungslos geworden ist.

Es ist übrigens diese ständige Lügerei, die den Westen in Afrika immer unbeliebter macht. Wie von mir, so wird die russische Führung, die nicht nur aus Putin besteht, als ehrlich wahrgenommen. Was man von der politischen Lachplatte der Deutschen, aber auch von den Briten und Franzosen gerade ganz sicher nicht behaupten kann. Mit der westlichen Propaganda kann die eigene Bevölkerung angelogen und manipuliert werden, aber weltpolitisch geht der Schuss nach hinten los.

Die nächste Wahl mit Herr Putin ist am 15. und 17 März. Gerade schauten über eine Milliarde Menschen, davon 40 Millionen alleine in den USA, das Interview mit ihm und Tucker Carlson an, was Putin ganz sicher einen enormen Reputationsgewinn einbrachte. Auch wenn die deutschen Leidmedien gleichgeschalten Bockmist verbreiteten.

Cui Bono ?

Russland profitiert ganz sicher nicht, auch wenn ich die Möglichkeit in Erwägung gezogen habe. Eine britische Geheimdiensthandschrift wird bereits vermutet. Dass Frau Nawalny just zum Zeitpunkt des Todes ihres Ehemanns bei der Münchner Sicherheitskonferenz weilt, könnte man zynisch sehr zielgerichtetes Sterben nennen.

18.2. graue kleine Linie
 

Entschuldigende Worte anfügen.

Die Meisten für die das gedacht ist, kommen eh nicht mehr auf diese Seiten. Das sind die die glauben, weil ich für eine andere Einwanderungspolitik bin, weil ich Mann bin und Frauen mag, über Schwule und Mohren auch mal Späßchen mache, mich nicht für Genexperimente zur Verfügung stelle, mir nicht von einer Granate die Haxen abreißen lassen will und behaupte, dass die deutschen Leidmedien gleichgeschaltet und mir dabei wurscht ist, ob sie das gezwungen oder freiwillig sind, sei ich sowas wie ein Neonazi.

Diesen Leuten würde ich gerne Entschuldigung dafür sagen, dass ich halt einer bin, der misstrausich feststellt, dass beim Zusammenfallen von drei, nicht zwei Türmen, noch ganz viele andere Sachen nicht mit dem übereinstimmen, was in den Medien kommt. Dass ich leider so bin, dass ich die Lügen, die einen Krieg rechtfertigen sollen, ziemlich schnell durchschaue, weil es im Hinterfragen ein System gibt. Ich kann nichts dafür, dass ich von Mikro zu Makro umschalten kann und wie jetzt, bei einer Recherche zu einem durchgeknallten Russen, auf 71 namentlich genannte Tote gestoßen bin, die alle aus dem direkten Umfeld von Bill und Hillary Clinton kommen. Sie haben mit Kindern, Frauen und viel Geld zu tun und von den Umgelegten haben die meisten kurz vor Verhandlungen Selbstmord gemacht oder wurden Opfer eines Überfalls ohne Hinweis mit eingestellten Nachforschungen. Hatte zunächst gar nichts mit dem Russen zu tun. Da wollte nur einer mit einem Link die Maßsstäbe des Umlegens ein wenig relativieren.

Entschuldigung dafür, dass ich eben aus solchen Gründen gegen einen Deep State bin und die derzeitige deutsche Regierung deshalb als Sockenpuppen dieser Bagage bezeichne. Und die, bei denen ich mich entschuldigen will, dass ich so bin wie ich bin, eben denkfaule Opportunisten sind, die meinen, weil die taz mal Opposition war, sei das immer noch so und sie seien eigentlich Revolutionäre, die den Sozialismus verteidigen. Ach, liebe alte Freunde, die ihr nicht mehr auf meine Seite kommt und meine Telefonnummer bei Telegram blockt, was man dort sieht. Entschuldigung dafür, dass ...

Nix. Von wegen. Schluss. Hier ist mein Stinkefinger. Mit dem könnt ihr eure Klimareligion wo reinstopfen. Schleicht euch in eurer Selbstgefälligkeit. Ihr seid die Mitläufer, die mir auf den Senkel gehen. ich geb euch ein Späßchen mit auf euren trostlosen Weg zur Demo gegen Rechts. Die übrigens der neueste Einfall des Pentagon ist, der weiterhin Öl und Uran in Russland kauft, die Vertragstreu liefern ...

In der Landwirtschaft gilt: viel Scheiße, viel Grün.
In der Politik ist es umgekehrt.

  graue kleine Linie
 

Also nochmal ein Anlauf zu Friede, Freude, Eierkuchen.

Das ist nämlich wichtig. Strategie der Globalisten und ihrer Herrschaft - ich bitte darum, das einfach mal so stehen zu lassen - ist das alte römische Prinzip des Herrschens und Teilens. Allerdings wurde das Teilen durch bombardieren mit Themen durch die Geschichte hindurch noch niemals in solch einer überdrehenden Geschwindigkeit gemacht und wird nun Vielen zu viel. Das Zuviel beginnt nämlich auch Freundschaften wieder zu binden.

Die Erkenntnis ist ein gleichzeitiger Appell. Darum grüße ich an dieser Stelle meine Freundinnen, meine Freunde und meine Gönner.

Und die, die schlimme Sachen von mir gelesen haben, aber neugierig doch mal wieder vorbeischauen, weil sie insgeheim spüren, dass sie von beherrscht werden die Schnauze voll haben und sich nicht dauernd wegen Haltung und Meinung von Freunden verabschieden wollen, die grüße ich auch.


19.1.2024
nix
Schrecken
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Schrecken zieht von Berlin nach München und macht sich auf einer Konferenz Gedanken über Sicherheit. Sie kamen mit Fotografen, Visagisten, Schneider, Maskenbildnerinnen und Friseusinnen. Um Russland zu schaden, wollen sie sich nun um den globalen Süden kümmern. Das ist sehr schrecklich, weil ich da bin und nicht möchte, dass die da abgebildeten sich um Togo kümmern.


  Ansammlung des Scheckens
 

Ansammlung des Schreckens


 

Wenn Sie auf das Bild klicken, werden Sie erschrecken. Diese Menschen flogen und zugten von Berlin nach München, um sich unter einem anderen Ambiente wieder zu sehen. Familientreffen der Einheitspartei. Sie freuten sich sehr darüber. Sie berieten, wie sie vor Bösen und Rechten und bösen Rechten nach der Konferenz geschützt werden können. Seit sie also dort saßen, später aßen und sich mit Frau Nawalny abstimmten, berichteten alle deutschen Leidmedien sehr positive über deren Ehemann. Freiwillig. Niemand zwang die freien, unabhängigen Medien das zu tun. Nur so Nischenmedien, da wo ich verkehre, beschrieben anders, weshalb das böse Rechte sind. Frau von der Leyen und Frau Strack-Zimmermann sorgten in der EU dafür, dass auch die dort ansässigen Medien frei und unabhängig dasselbe berichteten.

In den Leidmedien wurde der Mann zum gefährlichsten Rivalen von Herr Putin. Man zeigt Verhaftungen von seinen Followern. Zwar nicht ganz so brutal, wie die Berliner Polizei mit Verleugnern von Vielem und Quergedachtem umging, aber das kann man ja vergessen vor dem Hintergrund des brutalen Diktators. Da war nichts mehr von Tschetschenen umlegen und französische Firmen bescheissen. Weil das ist ja russische Propaganda. Jetzt ist er verfolgter Demokrat mit Märtyrertod. Nicht rechtsradikaler Nationalist. Das kann ja auch nicht sein, weil das ist ja die Rolle der AfD, die von Putin bezahlt werden. Alleine was ich Gutes in der FAZ, der Welt und in der taz über den Märtyrer las, brachte mich in Selbstzweifel über mein all die Jahre angesammeltes Wissen.

Damit die Kosten für diesen gewaltigen Tross von Berlin, der ja gesund isst und vorbildlich und repräsentativ schläft und morgens visagisiert wird, damit die alle sich mit Chinesen, Brasilianer, Inder und Afrikaner fotografieren lassen können, damit als diese Kosten im Verhältnis nicht ins Gewicht fallen, werden ein paar Millionen verschenkt und das Budget für Selenskiy, mit dem sie sich auch alle und einzeln fotografieren lassen nochmals um weitere Milliarden erhöht.

Sicher ist sicher.

Ich vermute, wenn sich die auf dem Foto abgebildete maximale Inkompetenz dem globalen Süden unter der Leitung von Frau Svenja Schulze, und nochmals, Frau Svenja Schulze, nähert, so steigert dies das Ansehen von Herr Putin sehr enorm, ohne dass er eine 360°-Wende macht. Der Speck der Hoffnung wie die Menschen aus Farbe auch gerne genannt werden, nimmt die Millionen für feminine Entwicklungen gerne, um damit in China einkaufen zu können.


20.1.2024
nix
Überleben
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Ich verrat euch, wie es geht.

Der erste Schritt ist, dass ihr aus der Schafherde raus müsst. Die ist dort, wo man gesteuert gegen Rassismus brüllt, Menschen schmuggelt und sich an den Geschlechtsteilen rumpfuschen lässt. Das Erkennungsmerkmal ist die bunte Fahne die sie uns geklaut haben. Deren Vielfalt ist nichts anderes als heilige Einfalt. Ohne Himmelreich. Überhaupt kann man gerade vereinfachend sagen, je weiter ihr "links" geht desto größer ist die Gefahr, dass ihr an Dogmen verblödet.

"Linke" sind die, die vor ein paar Jahren keine Genversuche an Gemüse zulassen wollten und sich nun selbst für gespritzte Experimente zur Verfügung stellten. Sie lassen zu, sich selbst zu dezimieren. So blöde muss man erst mal sein. Die schreien jetzt gerade auch alle nach Krieg. Mal ehrlich, was wollt ihr mit solchen Trotteln anfangen, wenn ihr überleben wollt? Die behaupten, sich für Arbeiter und Bauern einzusetzen, aber wenn die lautstark anmelden, dass sie vergessen und ausgeplündert werden, dann machen sie Gegendemonstrationen, gehen gegen sie als "Rechte" selbst auf die Straße und wollen Steuererhöhungen.

Intelligente Menschen findet ihr dort, wohin diese Hirnspastiker zeigen und Nazi schreien. Drei Finger zeigen auf sie selbst. Sie sind die gelenkte Masse, die von den Eugenikern als erste verheizt werden. Sie geben sich als unnötig zu erkennen. Kein Hirn, keine Ausbildung, nichts Wert schaffendes. wenn jemand keift, dass es 83 Geschlechter gibt, ist dies der Code für Hopp und Weg. Sie rufen quasi auf, sich selbst weg zu machen. Da braucht ihr selbst gar nichts zu machen. Nur eben weg von denen die glauben, mit Suicid und Selbstkasteiung retten sie die Welt.

Diese komische Bagage will Kollektivismus der Allegleichen, will wie eine Sekte gemeinsam sterben und bietet nicht mal ein Paradies im Jenseits an. Langweilig sind sie also auch noch. Und humorlos sowieso. Kein Witz über das andere Geschlecht, weil dann haben sie plötzlich doch nur noch zwei, kein Ostfriesenwitz mehr und wehe ihr lacht über einen Indianer. Einmal Neger sagen oder dass ihr eine von der Herde trotz allem vielleicht mal vögeln würdet, zack, seid ihr im Knast.

Die kriegen ja auch keine Kinder mehr, weil sie ihre Erfüllung in einer Nichtregierungsorganisation oder in einer Beraterinnenfirma finden. Die Typen spielen nicht mehr mit, weil sie nicht über Alimentezahlungen ins Sklaventum getrieben werden wollen. Selbst wenn die also noch eine Weile überleben, bis sie bei nächsten Fake-Pandemie über den Jordan gehen, macht das Leben wenig Spaß mit denen. Schalten Atomkraftwerke ab, aber wollen die Atombombe gegen Russland. Gehts noch? Wollen die Erde retten, aber lassen sich spritzen.

Sie lesen schon raus. Ich habe Sie mit der Einleitung geleimt. Ein Rezept gibt es auch hier nicht. Aber eines scheint mir empfehlenswert. Nicht, oder zumindest so wenig wie möglich gelenkt zu werden. Das kann natürlich, was Überleben anbelangt, auch dumm laufen. Als ich vergiftet wurde, schien ich ungelenk oder ungelenkt jemand in die Quere gelatscht zu sein und weiß bis heute nicht ob da nur ein gieriger Drecksack oder eine geschaffene Strömung der Meinung war, ich würde stören. Vielleicht stand ich vor einer geheimen Türe, wo eine selbsternannte Elite meinte, dass ich dahinter nichts verloren hätte und mich, wie mir oft geschieht, schlicht überschätzte. Aber es war halt meine eigene Entscheidung nach Togo zu gehen, um wem auch immer zu signalisieren, ich bin nur Prophet der Kreisklasse B und von der Türe bin ich ein paar Schritte weg. Von der Küche aus warte und schaue ich nun, bis sie mal aufgeht oder das Friedellsche Pendel sie aufhaut. Oder ob sie nur gemalt ist.

Aber eines ist ganz klar, die Hohlköpfe und Hohlköpfinen die uns gerade als Regierungsverantwortliche präsentiert werden, sind nicht die, die uns was zu sagen haben. Von dieser Ansammlung kann man höchstens ableiten, wohin durch ihr Bellen die Schafherde getrieben werden soll.*

Ein rein materieller Denkansatz liest die Vergangenheit, erkennt Methoden und kann die nahe Zukunft projezieren. Das ist erlernbar. Aber nicht von Strack-Zimmermann, Scholzhofreiter oder Baerbock. Duch reflektiertes Denken kann man materieller Prophet werden. Spiritueller nicht. Das verbaut man sich leicht durch zu viel Ratio.

Einigermaßen freudiges Überleben besteht darin, in so einer Art glaubensfreiem Slalom durch die Hierarchien in die Zukunft zu promenieren. Aber warum man mich nicht hier, an der äußersten Peripherie, mein Kulturzentrum basteln lässt, versteh ich nicht.

He ! Warum ?


20.1.2024
nix
Widerwärtiges
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Grad mach es Maul zua.

Weiter oben hatte ich geschrieben, dass die gesamte Einheitspartei nach München mit Visagistinnen, Friseusinnen und Fotografen nach München gereist sind um möglichst viele Fotos mit Prominenten zu machen, die sie dann nach erlesener Auswahl den Leidmedien zur Verfügung stellen. Eine war schon in München und machte das für mich abstoßendste, widerlichste Foto der ganzen Blase. Denn auch weiter oben hatte ich wegen Krawallny geschrieben, dass die mal kein so einen Aufstand machen sollen, weil es alleine um Bill und Hillary Clinton und deren Stiftung herum 71 mysteriöse Todesfälle gegeben hat


 
 

Katharina Schulze und Hillary Clinton | Münchener Sicherheitskonferenz


 

Nebenbei ist die Frau eine Kriegsverbrecherin und ist wegen der Libyen auch für die desaströse Situation im Sahel verantwortlich.

Und nun bitte ich zu erinnern, was diese grüne Kotzbrockin während der Pandemie alles für Scheiße von sich gesondert hat. Eine Scharfmacherin, die Putin vernichten will und eine virtuelle Netzpolizei installieren möchte, ".. dass jede Bürgerin, jeder Bürger Hass, Hetze, Beleidigung, Bedrohungen und Antisemitismus bequem und einfach von zu Hause aus, vom Sofa aus anzeigen kann."

Diese furchtbare Dauergegrinse .... Wer wählt denn Sowas?

Die Grünen: Impressionen von einer super gelaunten Kriegspartei

Brunzdumm. Naiv. Mein Gerichtsstandort ist Lomé. Jetzt grins ich auch.

Ich muss dringend was anderes machen. Ich wollte über Friede, Freude und Eierkuchen schreiben und lande jetzt auch dauernd bei Hass und Hetze.


...1.2024
nix
Dengue-Fieber
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Also. Herr Gates, Sie kennen ihn, hat in Brasilien versprochen, als großer Philantrop das Dengue-Fieber auszurotten. Dazu hat er zwei neue Mücken zu den Tiger-Mücken dazugesellt und wollte irgendwie, dass die gemeinsam unfruchtbar werden. Das taten sie nicht. die Weibchen wurden nicht unfruchtbar und statt kürzer, lebten sie länger.

Nun hat Brasilien ein Problem, weil die Infektion von Dngue-Fieber anstieg und auch die Toten, leider, leider, dumm gelaufen, auch sehr auffällig mehr wurden. Was jetzt läuft, nachdem Panik ausbricht, dass Herr Gates nun Impfungen gegen Dengue-Fieber verkauft.

Das ist wie in Deutschland, wo, etwas außerhalb der Statistik des Robert-Koch-Instituts, nach den Spritzungen allerlei Krebs epidemisch zunimmt. Herr Lauterbach hat nun verkündet, dass er Impfungen gegen Krebs verblocken wird.

Auf Science-Files haben sie es mit einer alten Praxis bei Microsoft verglichen, wo eine infizierte Applikation verkauft wurde, für die man ein Anti-Viren-Programm benötigte, das auch noch ständig wieder erneuert werden musste.

In Nigeria zündelt Herr Gates, der mit den philanthropischen Gewinnen aus der Spritz-Aktion zum größten privaten Landbesitzer avancierte mit den Affenpocken herum und irgendwo hat er Labore, mit denen er vorgibt, Malaria zu beenden. Ich las mal was in einer der Zeitungen die er philanthropisch unterstützend beglückt, dass nun, dank ihm, ach ja, die Kap-Verden Malariafrei seien und dachte mir sofort. Da wird doch wieder gelogen. Dacht ich mir. Ob es stimmt, wird die Zeit zeigen, auf die ich mal darauf achte. Denn es gibt in manchen Gebieten in Afrika Zeiten, da hat es keine Moskitos und wenn man da misst, dann ergibt das welches Ergebnis?

22.1.2024
nix
Billionen
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Bevor ich an diesem Artikel weitermache, schmeiss ich mal eine Theorie in den Raum.

Kann es sein, dass die Billionen mit denen gerade das Großkapital jongliert, zu einem Großteil fiktives, nicht gedecktes, künstlich nur als Zahl genanntes Geld ist und man durch das digitale Zentralbankgeld diese im Grund wegen der Menge bereits wertlose Jongliermasse durch den Digitalisierungsvorgang "deckt"?

Die Linken sind von den Globalisten ja bereits als Fußvolk eingekauft. Die begreifen den Umfang diises Betrugsversuchs gar nicht mehr, weil die ökonomisch bei Marx stehen geblieben sind. Ich fühle, dass die wirklichen Revoluzzer, Revolutionäre und Evolutionäre bei den Konservativen zu finden sind, die sich über Ökonomie, aber nicht über die neue Rolle klar sind. Darüber erklärt sich auch der völlig bizarre Krieg gegen die AfD. Die "Linke" muss die im Auftrag des Finanzimperiums klein halten.

Ich verweise schon mal auf drei Artikel, die mit dieser Problematik in Zusammenhang stehen. Der Wichtigste dazu ist zweifellos JPMorgan, State Street und Blackrock ziehen Billionen Dollar aus Klimaschutzinitiative ab auf Tiichy's Einblick. Auch die Leserbriefe sind interessant.

Dann Goodbye Bargeld? Scheindebatte um den digitalen Euro auf der Achse des Guten. Zu guter Letzt streift Michael Klonovsky das Thema auf Acta diurna.

Da findet in Kürze das statt, was ich schon erwartete. Dieser ganze Klimaunfug wird verschwinden und damit die gesamte Programatik der Grünen. Und damit die Grünen selbst. Der Mohr hat ausgedient, der Mohr kann gehen. Schon früher hatte ich ja geschrieben, dass sie am Spagat zur Kernenergie scheitern werden, weil dann ihre ganze Verlogenheit endlich platzt. Nur mit Krieg liegen sie schon richtig auf dem Kurs der Oligarchen. Den Rest ihrer Seele haben sie schon lange an den Teufel verkauft.

Bin gerade in der Autowerkstatt und schreibe später weiter.


  Autowerkstatt
 

Peter in der Autowerkstatt. Fotografiert vom Schweißer Kodjo


...1.2024
nix
Fortsetzung
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Die Plandemie ist laut BKK seit April 2020 zu Ende. Es gibt, wie früher, wieder Schnupfen und Grippe. Eigentlich. Sie kommt aber gerade wieder. Um die zweijährige Übersterblichkeit seit Spritzung auf was schieben zu können. Diese Seiten bleiben also spannend.

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Warnhinweis für Schneeflöckchen und Weicheier:
Sie befinden sich auf der Seite eines Rassisten, Klimaandersinterpretatoren, Corona-Leugners, Russlandverstehers, Schwurblers, Homöopathen, Frauenkritisierers, Queerphobikers, Genital- und Sprachverstümmelungablehner, US-Hegemonialfeind, Ex-Vegetarier, Keltgermanen und - gaanz schlimm - Ein sich dabei wohl fühlender Advocatus Diaboli.

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