| von Peter Herrmann, ab dem 12. September 2026 |
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Auf dieser Seite häufen sich Dinge, die keinen Sinn machen. Aber nur Häufung, nicht alles. |
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Eine seltsame Form der Umgestaltung findet gerade am Strand von Togo statt.
Lomé hat mit 1,5 Millionen Einwohner praktisch keine Parks. Eigentlich auch kaum sichtbar eine Stadtplanung. die scheint sich auf Straßen zu beschränken, die aber ständig zu groß, zu klein und mit seltsamen Abbiegemöglichkeiten gestaltet sind. Nichts in der Planung, was man als Möglichkeit zur Naherholung sehen kann. Parkbank ist ein Fremdwort.
Es hat sich über die Jahre eingebürgert, dass man am Wochenende an den Strand geht. Zu abertausenden pilgern Lomés Einwohner ans Meer. Insgesamt sind das von der Ghana- bis zur Benin-Grenze etwa 35 Kilometer Sand. Sieht man mal vom Müll ab, sieht das aus, wie man sich eben schöne Sandstrände vorstellt. So richtig mit Fischerbooten und Palmen. Und vor allen Dingen mit unzähligen Strandkneipen. Legalen und Illegalen. Egal. Ein Angebot das ankam. Auch bei den wenigen Touristen, die sich nach Togo verirrten. Außer einem riesigen Markt hat die Stadt ansonsten für die nichts, gar nichts anzubieten.
Die Strandlokale werden gerade alle abgerissen. Alle. Bis auf das große Hotel das dem Herrn Präsidenten gehört und den Hafenanlagen. Auf die gesamte Länge. Lassen Sie mich zu den Abschnitten kommen bevor ich das prophezeien beginne.
Von Westen nach Osten. Von der Ghana-Grenze bis zu den Hafenanlagen mit etwa 5 Kilometer wird seit Jahren Sand angetragen und der Strand wird ständig breiter. Vom Warenhafen weiter bis zu dem Phosphathafen sind es etwa 20 Kilometer, wo sich seit dem Hafenumbau der Chinesen die Strömung so verändert hat, dass Strand abgetragen wird. Was noch verstärkt wird dadurch, dass fast auf der ganzen Länge Sand für den riesigen Bauboom in gigantischer Menge abgetragen wird. Das ist dann da, wo deutsche Dokumentarfilmer_:*Innen hinkommen um zu beweisen, dass wegen dem menschengemachten Klimawandel das Meer steigt und die Häuser armer Menschen frisst und denen man deshalb Asyl gewähren sollte. Die restlichen Kilometer ändert sich nichts.
Nun fragte sich ganz Lomé, was nun diese Scheiße soll. Apropos. An ein paar Abschnitten diente der Strand auch als Klo und Müllkippe, wofür es keine oder nur marginale Aufsicht gab. Wir, die wir auch über den dubiosen Abriss rätselten, fragten nun herum und fanden lange nichts das diesen Kahlschlag erklären könnte. Bis gestern. Da vermutete Jemand, dass eine holländische Firma den Auftrag bekommen hätte, um da für viel Milliarden an Euro etwas zu bauen. Die hätten ja Erfahrungen mit Deichen.
Hä? |
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Versauter Strand 200 Meter vor der Haustüre |
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Bevor ich nun zu meinen Vermutungen komme, ein Blick an unseren Strand, der bis vor kurzem ein lang gezogener Sandstrand war. In dem Bereich liegend, wo wegen der Strömung und der Sandentnahme die letzten 10 Jahre etwa 25 Meter verschwunden sind. Im Vordergrund sieht man die Ruine der Bar von einem Rasta-Strandlokal das auf natürliche Weise vom Atlantik gegessen wurde.
Dahinter ein neues Hotel. So nah am Meer, dass Niemand versteht, warum der Bauherr solch ein Risiko eingeht Dominant sichtbar ein Wall aus riesigen Felsbrocken, der ins Meer geschüttet wurde und den dortigen Teil des Strandes zum Privatstrand des Hotels abschottet. Weiter dahinter ein zweiter Wall. Noch weiter im Hintergrund, schon etwas grau im Dunst ein weiterer, bei dem man euch noch schemenhaft Bebauung sieht.
Noch vor wenigen Jahren konnte man in dieser Sicht, unabhängig vom Schwund, am Strand entlang bis zum Hafen laufen, den man, sehr undeutlich mit dem Hintergrund verschwimmend, in etwa 8 Kilometer Entfernung sieht. Es war heute Morgen bewölkt und feucht.
Diese hässlichen Wälle behindern nun den Fußverkehr der Kleinhändler, die an den Wochenenden von Strandlokal zu Strandlokal gelaufen sind. Doch die sind ja nun auch weg. Die Steinkolosse die da aus den Bergen angefahren werden, sind kaum eine zukunftsträchtige Lösung Seit Jahren wird das an teuren Hotels gemacht und sie verschwinden, untergraben vom Wasser der Brandung, ganz langsam im Sand.
Nun also zu meiner Vermutung. Irgendein Politiker, vielleicht Außenminister Robert Dussey der gerade die Änderung der weltweiten Landkarten durchsetze, hat bei der UN oder in Brüssel über die menschengemachte Schuld der westlichen Industriewelt lamentiert und wurde erhört. Früher Postkolonial und Ausbeutung sind nun Klimathemen modern um Steuergelder in Kanäle zu leiten und neu zu verteilen.
Da die Niederländer wohl wenig Landmasse aufschütten werden, sind die Projekte eben diese Wälle. Durch die können über die Jahre 20, dreißig Meter Strand aufgeworfen werden. Mein Gefühl sagt mir, dass das ganze ein grandioser Quatsch sein wird, bei dem über die Jahre eine riesige Sauerei und Baulärm für nichts und wieder nichts produziert wird. Die gewachsene, einfache gastronomische Infrastruktur und Wochenendvergnügungen sind über Jahrzehnte kaputt. Wegen irgendwas wegen Klima.
Man kann zurückschauen bis zur deutschen Protektoratszeit und weiß, dass sich seitdem der Atlantik ganz langsam vorwärts frisst. Die vom Hafenbau veränderte Strömung die dies leicht beschleunigt, hätte irgendwann, absehbar, aufgehört sich zu verändern und wenn man den Abbau von Sand gestoppt oder gelenkt reduziert und die Architektur auf andere Materialien verändert hätte, wäre ein Lösung finanziell günstiger, und unabhängig.
Wie angekündigt, ich rate. Mehr geht gerade nicht, aber es ist unglaublich traurig, dass man die wenigen Vergnügungen die man hier außerhalb der Hallelujazentren finden kann, einer fragwürdigen Zukunft opfert, bei der nichts von Gewinn für die Bevölkerung zu erahnen ist. |
| 14.9. |
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Wir fuhren am Togo-Strand entlang, wo nun überall traurige Schutthaufen von abgerissen kleinen Gastronomie-Gebäuden herumliegen um einen Sonntagsausflug auf die andere Seite der Grenze nach Ghana zu machen. Dort angekommen, gingen wir in ein kleines Strandrestaurant wo es noch so aussieht: |
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Strand bei Denu in Ghana |
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Es kam der Gedanke, dass das Hotel Madiba, nach der die Avenue in Avepozo benannt ist einem Minister gehört und die ersten Meter bis zum Pool schon vom Atlantik geholt wurden. Vermutlich ist das Hotel Sarakawa in Lome, das dem Präsidenten gehört, auch schon dergestalt angeknabbert. Die Ahnung beschlich den Propheten, dass zwischen dem Gerücht einer großzügigen Milliardenhilfe und diesen Besitzständen ein Zusammenhang besteht.
Doch weg von den Schlechtigkeiten dieser Welt zu einem kleinen Ereignis, das die Stuttgarter Leser erfreuen dürfte. Der Grund unserer Reise hieß mal Charlie. So kennen ihn auch die etwas älteren Suttgarter., die in der Musik- und Vergnügungsszene seit den Achtzigern oder bei mir in der Galerie in den Neunzigern unterwegs waren. Nach einem etwas schwierigen Grenzübertritt, weil weder eine internationale Zulassung fürs Auto noch Visa für Peter, aber mit ein paar Vertrauen stiftenden Überredungsscheinchen und dem Versprechen, mich Abends unbürokratisch zurückzumelden kamen wir im Hotel seines Vetters an und fragten in der Einfahrt nach ihm. Nach Charlie.
Später wurden wir beim Bier lachend aufgeklärt, dass Charlie in Ghana nicht mehr als Anrede statthaft wäre, den hier ist er Nana Brewuo III von Konongo, Tudwono des Ashante Hene. Für uns und die Freunde am Tisch aber kurz Nana. Seine Frau Martina war auch da. Alle hatten wir leichte Spuren des Alters, die wir durch die Lebhaftigkeit meiner Assistentin in der Ablenkung vergasen. Martina ist übrigens der Grund, weshalb im Wappen, das ich schon auf der vorigen Seite abbildete und da noch nicht wusste, dass wir uns sehen werden, das Württembergische Hirschgeweih neben all den ghanaischen Details auftaucht. Weil Frau und Tochter aus Stuttgart sind. Hier können Sie und Du nochmal gucken
Als ich beim Abschied kurz vor dem Auto noch auf die Idee kam schnell ein Foto zu machen, hatte sie gerade seine Hand losgelassen. |
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Meine Assistentin, links, mit Nana Brewuo III von Konongo, Tudwono des Ashante Hene |
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Nana Charlie und Ihr Prophet der Kreisklasse B hatten reichlich gemeinsame Erfahrung und Erlebnisse. Die Freude war also groß. Die Rückfahrt dann total easy. Hinterlegte Papiere abgeholt bei den Ghanaern und durchs Fenster hochgehaltene Kärtchen der Identität bei den Togoern fuhren wir wieder am versauten Strand von Togo entlang gemütlich nach Avepozo. |
| 15.9. |
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Nein. Das Hotel Sarakawa sei noch nicht angeknabbert und außerdem habe man kurz vor Avepozo aufgehört abzureißen. Mein Erklärungsmodel also hinüber. Vielleicht. So beim Bier am Montag Abend.
Erinnern Sie sich an die Schilderung der Abrisse entlang der historischen deutschen Bahnlinie von Lomé nach Aneho? nachdem mein Projektvorschlag keine Freunde fand, hätten indische Investoren übernommen und an der ganzen Trasse entlang alle Verkaufsstände, Blechhütten und Container mit „Degacher" gekennzeichnet. Genau genommen heißt das „Entwurzeln" aber eigentlich „Verschwinden". Tatsächlich wurde nur von Lomé bis kurz vor Baguida alles abgerissen und Avepozo bereits verschont. Also etwa 10 Kilometer Zerstörung und 20 km alle Wände mit Degacher vollgschmiert.
Man hatte wohl von togoischer Seite, das versprochene Schienennetz vom Hafen in die Stadt nicht liefern können, weshalb die Inder ausstiegen. Das kostete hunderten von Kleingewerblerinnen sehr viel Geld für nichts. Sturm im Wasserglas. Und ähnlich sei es nun mit dem Strandprojekt. Wieder kurz vor Baguida und Avepozo, also östlich vom Hafen hatte man aufgehört mit Zerstörung.
Wir sehen weiter. |
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Kommen wir für einen kurzen Moment zu Deutschland. Dort grassiert die Idiotie in einem Ausmaß, hinter dem Strand und Bahnlinie wie Schabernack aussehen.
Man ruiniert mit Merkelscher Politik die Energie, überschwemmt das Sozialsystem mit Angelockten und nach Covid verschleudert man die nächsten Milliarden in die Rüstung um westliche Werte in der Ukraine, dam korruptesten Fascho-Land Europas, zu verteidigen. Alles geht pleite, täglich gehen Firmen pleite und dann das: |
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Dank Merz kann man günstig einkaufen |
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Durch die aktuelle Beschäftigungsentwicklung von Frauen schafft man eine gigantische Bürokratie und in Nichtregierungsorganisationen finanziert man ein Heer von Propaganidisten und Asylindustrie inklusive Menschenschmugglern.
Jedes Jahr verlassen 150.000 bis 300.000 deutsche Fachkräfte das Land und machen Platz für Familiennachzug von kinderreichen Muslimen, die den übrig gebliebenen Rest von Ungläubigen für sich arbeiten lassen. Die Konservativen, wo es noch ein paar Menschen mit Verstand hat, werden von Nazis, Kommunisten und Faschisten als Nazis und Faschisten beschupfen.
Deshalb guckt der Herr Merz so saudumm aus der Wäsche und tut so, als wolle er sich mit seiner Kravatte suicidieren, bevor er das Weinen beginnt.
Der größte Aufkäufer des deutschen Mittelstandes heißt Blackrock. Der Arbeitgeber von Herrn Merz. Anlagefirmen wie diese haben ja schon die Löwenanteile der Großfirmen und vor allen Dingen haben sie die Medien in der Kontrolle. Was wiederum die Kriegstreiberei erklärt. Immerhin haben diese Firmen bereits ein Drittel der ukrainischen Landmasse erworben, die man von deutschen Soldaten bewachen lassen möchte.
Und diese Medien schreiben, oh Wunder, oh Wunder, es wird wieder investiert in Deutschland. Die Formulierung ist etwas verfälschend, Finden Sie nicht?
Jetzt wird Deutschland günstig aufgekauft um es endgültig als Oligarchie zu leiten.
Wenn man in Afrika für ein paar Euro mal kurz unbürokratisch auch ohne Visa, das übrigens teurer wäre, etwas zum Vorteil eines Bittstellers regelt, nennt man das Korruption. Was in Deutschland abgeht ist allerbrutalst denkbare Korruption. Es ist Verbrechertum. |
| 16.9. |
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Wenn Bauern pleite gehen, ist Land billig. Und Bill Gates in den Zeitungen. Die er fördert.
Bill Gates ist nach Spritzenhändler nun Landkäufer und Hersteller industrieller Nahrung. Er befreit sich gerade von Woke und Klima.
Eine der ungenauesten Prophezeiung des Propheten der Kreisklasse B im Jahr 2020 war ein Gewinn durch Spritzen von 42 Milliarden des Philanthropen. Mehr war zwar gefühlt, aber der Mut fehlte es Wahrheitsgemäß mitzuteilen. Die exakteste Voraussage war der Betrag den der Prophet, wäre er Bill Gates, für Pressearbeit aus diesem Gewinn investieren würde. Er hätte 500 Millionen Euro dafür verwendet. Genau dieser Betrag war später auf der Seite der Stiftung genannt. Le Monde, Spiegel, Zeit, Süddeutsche ... |
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Wenn man reich ist und noch reicher werden möchte, ist Intelligenz eher hinderlich. Man muss Bedenken beiseite lassen. Moral oder Rücksicht schaffen Bedenken.
Wenn die Zeit reif ist, muss man in Gewinn durch Funktion von neuartigen Viren investieren und danach eben in Rüstungsfirmen. Und rechtzeitig wieder aussteigen. Erinnern sich meine Leser an den Bericht über eine seltsam brutale Malaria, die in Westafrika stattfand als Herr Gates ein neues Malariamittel auf den Markt brachte? Ihr Prophet hätte auch prophezeien können, wann Rheinmetall zum investieren lohnt. |
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Ganz besonders achtgeben muss man, wenn Herr Gates vor etwas warnt. Als Benutzer natürlicher Intelligenz fürchte ich die künstliche eher nicht. Sie macht intelligente Menschen intelligenter und dumme Menschen dümmer. Was nicht funktioniert, habe ich über Benin beschrieben. Aber das schönste und einfachste ist, einfach den Stecker zu ziehen oder eine Oreschnik drauzuschmeissen. Dann ist Schluss mit der Gefahr.
Was also will uns Herr Gates hinter seinen Warnungen verkaufen?
Ich hol die Tage mal die Glaskugel raus. |
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Apropos Digitalisierung.
Man sollte viel mehr darauf achtgeben, nicht zu viel zu digitalisieren. Weder alle Informationen, noch Ratschläge. Am allerwenigsten aber Geld.
Je mehr Digital, desto chaotischer ein Stromausfall. |
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Ach so ja. Während den Deutschen die Barknete langsam weggenommen wird, geht das griffige, haptische, echte Geld in Scheinen in die Ukraine. Weil die Geldtransporter ja schon ein ganz klein wenig öffentlich gemacht wurden, (Orban, Ungarn, abgesägt) werden Barren und Scheine vermutlich zusammen mit den in Deutschland hergestellen Raketen, Bomben und Drohnen transportiert. Frei Haus an die ukrainische Oligarchen. Bei Tacheles 220 mit Röper und Stein so ab etwa 1 Stunde und 17 Minuten zählt Herr Röper auf.
Nur ahnen kann der Schwurbler die Verbindungen zu den israelischen mongolisch-turkmenischen Stammesbrüdern. 50 geschätzte Millionen verlassen dann die Ukraine wieder. Wöchentlich. Von Deutschland nach Ukraine sind etwa 100 Milliarden geflossen. |
| 17-9- |
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Am 17. September nimmt sich Peter Haisenko des Thema Ausverkauf an Der Rest Deutschlands wird verramscht. Manchmal habe ich den Eindruck, der Blog hier dient mehr Personen als Anregung als ich ahne. |
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Immerhin hat es gereicht bis zum Prophet der Kreisklasse B
Nun, früher mal, da dachte das als Ich gefühlte Individuum, mal sowas zu werden wie Alexander oder Peter der Große. Nur war es leider so, dass das Wissensgebiet Afrika eigentlich fast Niemand in den reichen Zentren interessiert. Außerdem wurde im Wissensaneignungsprozess Niemand umgelegt. Um in die Geschichte einzugehen wäre das als Sensation aber hilfreich. Schließlich ist die Rolle vom Dalai Lama schon belegt. Die Nummer als Friedensfürst hätte mir eh wieder Niemand abgenommen. Dafür hätte ich in der Pubertät keine Zigaretten klauen dürfen.
Nun sitze ich seit mittlerweile über 12 Jahre in Togo herum. Einem der uninteressantest vorstellbaren Länder und wundere mich, dass niemand mehr auf mich zukommt um eine fette Nummer durchzuziehen. Nicht einmal die zwei Millionen Euronen, die ich für ein Kulturzentrum in die karge Öffentlichkeit als Möglichkeit injizierte, spricht noch Jemand an. Gähnen. Statt dessen gibt es nun eine Assistentin, bei der ich Opa spielen kann, damit in zwanzig Jahren was aus ihr wird. Ich hatte echt mal Größeres vor.
Statt Rente, als Cash, legte ich Trottel mir Kunst zu, die ich Tröpfchenweise in Millionen umsetzen wollte. Dass dieser hehre Vorsatz in das Zeitalter der Kriegslüsternheit fällt und Frauen die vor geisteswissenschaftlicher Energie fast platzen, statt Wissen zu schaffen den Markt kaputt machten, war nicht in der Planung und in der Vorstellungswelt.
Heute gibt es was mit Rindfleisch eines vermutlich einigermaßen glücklichen, freilaufenden Tieres. Gemessen am Schicksal von Jemand aus Gaza also dick Luxuriös. Und da ist das Frühstück mit Baguette, Wurst, Käse und allerlei Beleggemüse wie Gurke, Tomate, Radieschen, Zwiebeln und Oliven noch gar nicht als Stillleben abgebildet. Kaffee Arabica. Nobel geht die Welt zugrunde. Und doch, so ein kleines Quantum Unzufriedenheit will nicht weichen. Ich war doch für Größeres geboren. Oder?
Wie zur Untermalung fällt genau in dem Moment in dem ich nach dem „Oder?" den Wassererhitzer für den Arabica einschalten will, der Strom aus. Fünf Uhr Morgens. Zappenduster. Wie die Zukunft. Die Hähne krähen. Vielleicht die Tage ein Poulet Bicyclette ? |
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„Der Begriff Poulet Bicyclette (wörtlich „Fahrrad-Hähnchen“) bezeichnet eine traditionelle, widerstandsfähige Hühnerrasse sowie ein sehr beliebtes Nationalgericht in Westafrika, insbesondere in Ländern wie Burkina Faso und Togo." |
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Ja und dann muss ich ständig auch alles besser wissen. Doch wen interessiert schon, dass Fahrradhuhn nichts mit Rasse zu tun hat wie die künstliche Intelligenz behauptet, sondern es so heißt, weil man vor nicht allzulanger Zeit am Lenker, betäubt mit Kopf nach unten hängend, die Viecher vom Dorf in die Stadt radelte. Widerstandsfähig sind die deshalb, weil sie ungeimpft und antibiotikafrei in der Gegend herumrennen und auf Küken achtgeben.
Sodele. Der Strom ist wieder da und der Arabica mit leichter Verspätung fertig. Eine Resignation, die sich nach dem Aufwachen und schon wieder pinkeln, wie oft denn noch?, eingestellt hatte, ist irgendwie verschwunden. Die Lebensabschnittsgefährtin, sonst eher auf Voodoo, geht heute in die Kirche. Doch vorher, also gerade eben, stand sie schon am Herd und machte für Mittag eine Erdnusssoße. Wie erwähnt fünf Uhr. Der Geruch lässt jede Resignation und Hoffnung auf mal wieder beachtet werden hinten durchs Fenster rausziehen.
„Sonntags in der kleinen Stadt, wenn die Spinne Langeweile. Fäden spinnt und ohne Eile..." Togoischer Sonntag eben. Ruhm und Ehre vielleicht Montag. Da muss ich wegen meiner Aufenthaltsgenehmigung zum Finanzamt und hoffe, dort für die kommenden Jahre nichts abdrücken zu müssen.
Bisher hatten Sie immer einsehen mit dem brotlosen Künstler.
Den Mercedes nehmen sie hin, weil der zu einem Deutschen gehört. Unabhängig von Status. Hauptsache man kann sich gemeinsam über einheimische Soßen unterhalten und daran den Integrationswillen ablesen. |
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Teil des Frühstücks im armen Togo |
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... und wer jetzt denkt dass die Oliven aber Luxus seien im armen Togo, der hat schon recht. Für togoische Verhältnisse. Aber im Vergleich mit Deutschland sieht es wieder anders aus. 100 Gramm kosten offen beim Libanesen umgerechnet 45 Cent und reichen eine Woche. Alles Andere ist togoischer Anbau. Radieschen sind selten, weil sie von Einheimischen nicht gegessen werden. Vermutlich sind die nur für europäische Klientel und Rückkehrer angebaut. |
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Polizei abschaffen, durch Sozialarbeiter_:*Innen ersetzen und im Saal grölen alle mit erhobener Faust „auf zum letzten Gefecht". Also gemeinsames aufrufen zu Gewalt.
Eigentlich wollte ich mich ein wenig mit den Linken versöhnen, weil sie von der politischen Rechten pauschal mit der Antisemitismuskeule bearbeitet werden. In der Ukraine sind die korrupten Oligarchen zum auffällig großen Teil Juden, in Israel sind die Kriegstreiber Juden und in den USA sind neben Evangelikalen auch schon wieder die Juden in der Anzahl auffällig im Anteil der Politik. Da steckt etwas Ungutes drin und ich möchte das auch sagen dürfen ohne dass man mir vorwirft, ich wolle den Holocaust wiederbeleben.
Ob Achse des Guten, Don Alfonso, Reitschuster, Kontrafunk und noch ein paar etwas unbekanntere konservative Formate setzen sich meiner Meinung nach zu undifferenziert mit den linken Positionen auseinander, und, leider, daraus ableitend auch mit Russland. Im Gegensatz zu den hassenden Muslims, versuchen immerhin viele Linke zwischen Jude und Zionist zu unterscheiden, was ich für wichtig in der Beachtung halte. Wenn man das Konzept der Landnahme verurteilt, ist man nicht automatisch ein Hasser aller Juden. Dass man das ganze dann auch noch mit dem Berliner Enteignungsthema vermischelt halte ich für ungut.
Bevor ich nun zu meinem eigentlichen Thema komme, noch ein Erlebnis. Ich kannte in Stuttgart eine Palästinenserin die aus einem Lager im Libanon kam. Mit Ihrer Mutter verließ sie eines Abends verbotenerweise das Lager um in der Stadt Freunde zu besuchen. In dieser Nacht machten Israelis das Lager platt. Als die Freundin des Morgens in die Schule im Lager ging musste sie feststellen, dass alle ihre Mitschüler tot waren. Alle.
Es ist schwer, nach einem solchen Trauma Objektivität zu bewahren. Oder, weil es gerade den 9. September gab, den ich nach vielen Recherchen für inszeniert halte, in der Presse aber vorwiegend die Propagandaversion des CIA und des Mossad weiterverbreitet wurde, möchte ich daran erinnern, dass es sieben muslimische Länder waren, die man, nach 2001, angekündigt, mit Krieg danach vernichten wollte. Sechs davon bereits erfolgreich. Ich habe viele muslimische Länder bereist, die auffällig fundamentalistischer wurden, nachdem Christen und Juden über Muslime hergefallen sind um ihnen ihre Ressourcen abzunehmen. Karin Leukefeld, Mathias Bröckers und Dirk Pohlmann sind drei mich beeinflussende Namen von Linken, die nicht in der SED-Nachfolge anzusiedeln sind.
Mit langer Einleitung möchte ich bei „Links" bleiben und eine weibliche Szene betrachten, die beim merkelschen grünroten Marsch durch die Institutionen die Geisteswissenschaften eroberten und dabei das Geschäft der Kunstvermittler zerstörten, die sich mit außereuropäischer Kunst beschäftigen Die ethnologischen Museen sind fast vollständig von diesen Seilschaften eingenommen.
Ein Freund schickte mir einen Artikel über den Abschied von Nanette Snoep, seit 2019 Direktorin des Rautenstrauch-Joest-Museums in Köln, deren Vertrag hoffnungsvoll Ende dieses Jahres nicht verlängert wird. Hoffnungsvoll deshalb, weil durch den konservativen Einfluss diese Fehlentwicklung der femininen Seilschaften benannt und vielleicht demnächst ausgebremst wird. |
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„Die Communities sollten stärker teilhaben, und ich habe mir gewünscht, dass es für Menschen mit Rassismuserfahrung einfacher wird, das Museum zu betreten, mitzumachen und Vertrauen zu einer Institution zu fassen, die tief in der Kolonialzeit verankert ist." |
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Links, Grün, Woke, Geschwalle. Schon zu Beginn des Artikels wird klar wo diese Frau steht.
Ich lass mal weg, dass sie Leute anlockt, die sich in Opferrolle sehen. Die Afrikaner mit denen ich auf hohem qualitativen Niveau arbeitete, sahen sich definitiv nicht in dieser Rolle. Auf die Frage wo sie herkommen, antworteten sie mit dem Herkunftsland und wenn ihnen mal ein Kind in die Haare fasste, was ich übrigens sehr selten mitbekam, dann lachte man über Neugierde und nicht über Rassismus. Es ist dieses verlogene Gutmenschentum, das schon im ersten Absatz des Interviews die Richtung angibt.
Die Verbrechen der Deutschen nach ihrer kurzen Zeit in Afrika wurden von den Engländern nach dem ersten Weltkrieg lanciert um zu schaden. Die DDR übernahm diese Propaganda nach dem Zweiten um sich und den Sozialismus zu schönen und den Imperialismus für das verantwortlich zu machen was schief lief. Daraus ergab sich ein völlig verzerrtes Bild der Vergangenheit. Als im 19. Jahrhundert so etwas wie eine neue Form von Welthandel entstand, entwickelte sich der Anspruch, die Bevölkerung über die Welt aufzuklären, damit sie mit Vorbildung in fremde Länder reisten. Dass dann viel schief lief, ist etwas das man bereden muss um Fehler nicht zu wiederholen, aber nicht ständig überzudramatisieren. Außer eine paar Afrikaner kenn ich Niemand, der die damalige Zeit erneut haben möchte. Obwohl man in Afrika auch viel Positives in diese Zeit deutet.
Da die Deutschen den überheblichen Stil der Engländer und Franzosen mit ihrer Ausbeutungsphilosophie nicht kopieren wollten, entwickelten sie den Anspruch von Beschützern und machten Verträge, die noch heute in den ehemaligen Protektoraten bewundert und sogar gefeiert werden. Auch das will trotzdem fast niemand wiederholen, aber die Bestände des Museums nun mit den negativen Erscheinungsbilder von Kolonialismus in einen Topf zu werfen ist die Handschrift der religiösen Schuld- und Sühnesekte. Die Dame nennt sich Kulturmanagerin und scheint ihren Beruf mit Sozialarbeit zu verwechseln. |
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„Ich glaube im Übrigen nicht, dass sich Museen selbst dekolonisieren können. Als koloniale Institution können wir uns nicht selbst dekolonisieren. Wir können mitmachen, Raum geben, flexibel sein und insbesondere Macht abgeben." |
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Früher hießen diese Museen Völkerkundemuseum. Sie sollten die deutsche Bevölkerung bilden über das, was in der Welt abgeht. Heute sind diese Museen für sich museal. Den ursprünglichen Anspruch können sie nicht mehr erfüllen, doch eine Veränderung ist nicht unter dem Gesichtspunkt Dekolonisierung interessant, sondern zum Beispiel warum ein früherer Zustand trotz Technologisierung dies oder Jenes in die Neuzeit rettete
Die zugereisten Afrikaner interessieren sich nicht für Museen mit einem total langweiligen Programm. Die Ausstellungen der Dame scheinen alle mit englischem Titel zu sein und eine von Dreien, wieder einmal um das Thema Benin, das historisch völlig falsch dargestellt wird. Eine andere mit Namen „Resist" die antikolonialen Widerstand aus der Perspektive des Globalen Südens beleuchtet lockt vielleicht ein paar hinter dem wärmenden NGO-Ofen hervor. Das sind ideologische Themen die eine kleine Blase ansprechen.
Klaus Paysan, die afrikanischen Götter haben ihn selig, wurde vom Stuttgarter Völkerkundemuseum geächtet obwohl er ein extrem profunder Kenner vieler afrikanischer Kulturen war. Also machte er seine Ausstellung über Tiere in der afrikanischen Kunst im Naturkundemuseum und holte ein halbe Million Besucher. Während das Lindenmuseum noch achtzigtausend im Jahr hatte. Bei denen durchgewzungene Schulklassen mitgezählt wurden.
Suchen nach Kaufbelegen, das man Provenienzforschung nennt, mit aller Kraft etwas als gestohlen umzudeuten oder Kolonialkomplexe auszuleben sind keine interessanten Themen.
Sowas kann man nicht recherchieren, aber ich bin ziemlich sicher, dass seit 2019 alle Neueinstellungen im Museum Frauen waren. Je langweiliger das Programm, desto weniger fällt Korruption auf. Doch lesen Sie selbst als pdf: Museen können sich nicht selbst dekolonisieren. |
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So zwischendrin mal ein kleiner Hinweis auf Links. Diesmal nicht Links als politische Richtung, sondern Links zum verlinken.
Links die auf interne Inhalte des Blogs oder der Galerie führen, sind als „blank" programmiert. Sie müssen, um auf den Link zurück zu kommen die Zurück-Taste oder den Zurück-Button benützen. Links die nach außen führen, auf andere, externe Seiten, gehen als neue Seiten auf, die Sie nach lesen als Seite wieder schließen.
Wie zum Beispiel diese hier, wo Sie auf Anderwelt bei Peter Haisenko landen, der auf die Warnung von Herr Putin eingeht: Deutschlands Krieg gegen Russland wird ein sehr kurzer sein (blank). Es sind in Deutschland nicht nur die SED-Nachfolger, die früher umlegten wer abhauen wollte und heute reinschaufeln was an muslimischer Humanmasse nur möglich ist um den Imperialismus zu besiegen die ein Rad abhaben. Nein, die neue grünrotchristliche Blockpartei findet das gerade auch schick, völlig ohne Grund einen Krieg zu wollen. Oder, um genauer zu argumentieren und einen versteckten Antrieb zu nennen, für Interessen der Geldanleger nach Pharma nun Rüstung fett zu promoten um Reiche noch reicher zu machen.
Sie sehen, der Prophet der Kreisklasse B (#) ist tief in seinem Herzen auch noch ein bißchen konservativ links. Wenn man schon Geld in Hülle und Fülle ohne Deckung druckt, soll man es wenigstens ein wenig gerechter verteilen. Dass die, die das Geld von Washington und Brüssel aus in Auftrag geben, gerade das nicht wollen, ist ihm auch klar ... |
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„Und es ist wieder England, das führend darin ist, Deutschland in einen Krieg gegen Russland zu treiben. Es ist dasselbe Muster, das London schon vor dem Ersten und Zweiten Weltkrieg angewendet hat, um seine erklärten Erzfeinde zur gegenseitigen Vernichtung zu treiben." |
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Mit diesem Hinweis endet der Artikel von Peter Haisenko und schließt den Kreis zur völlig bekloppten Kolonialinterpretation der „geisteswissenschaftlichen" „woken" Frauenseilschaften. |
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Seit ein paar Tagen ist der Artikel von dem weiter oben erwähnten Mathias Bröckers als „Tag" geöffnet, auf dass er nicht vergessen wird. Jetzt ist es soweit. Er wird verlinkt. |
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„Es gibt wenig Neues zu den Ereignissen vom 11. September 2001. Matthias Bröckers hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und mehrere Bücher dazu veröffentlicht. Aus seiner Sicht ist immer noch aktuell, was er in seinem 2021 im Westend Verlag erschienenen Buch Mythos 9/11 – Die Bilanz des Jahrhundertverbrechens – 20 Jahre danach dazu schrieb." |
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Es ist erstaunlich, wie viel Menschen noch heute daran glauben, dass böse Musulmanen solche Flugzeuge so zielsicher hätten lenken können. Es ist ein alter Hut, dass die Amis auch mal eigene Leute opfern um dann losbomben zu können. 9/11 revisited.
Brauchen Sie noch mehr um überzeugt werden zu können? 3.Jahrtausend 133: False Flags bei McMedien. |
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... für welche die zufällig hier landeten
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