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24 Jahre Galerie Peter Herrmann |
Seite aktualisiert am: 16.5.2013 |
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Gerade die aus der Vereinigung Mehrerer entstehende Mannigfaltigkeit ist das höchste Gut, welches die Gesellschaft gibt, und diese Mannigfaltigkeit geht gewiß immer in dem Grade der Einmischung des Staates verloren.(...) Gleichförmige Ursachen haben gleichförmige Wirkungen. Je mehr also der Staat mitwirkt, desto ähnlicher ist nicht bloß alles Wirkende, sondern auch alles Gewirkte.
Wilhelm von Humboldt, 1792.
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Peter ToGo - Noch einmal eine Best of Show, denn auch die Galerie Peter Herrmann verläßt in Kürze Berlin. |
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Auswahl alter Kunst aus Afrika | Skulpturen aus Bronze der Dogon-, Benin-, Yorubakultur | Terrakotten der Nok,- und Sokotokultur | Figuren der Fang, Baule, Urhobo, Bamana, Bamenda, Marka und Ngbaka. Gefäß mit Deckel, Benin-Kultur |
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Jessica Care Moore. God is not an American. 25. Mai, 19 Uhr
Lesung und Signierstunde. In Kooperation mit Sadiq Bey |
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Retrospective - Videos und Videoinstallationen - Arbeiten von 1993 bis 2010 - Goddy Leye - Ausstellung: Juni 2013 - Fällt aus. Wird im Herbst in Lomé gezeigt. |
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El Niño von Ubbo Enninga wird in Biedenkopf auf den Fluß gestellt |
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Der Afro von Mansour Ciss |
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Verleihung des Afrika-Preis der Deutschen Afrika Stiftung |
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The Tribal Eye - Radio Feature Dakart - A & A, neue Übersetzung - etc. |
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Around and Around - eine neue Übersetzung ins Englische der alten legendären Ausstellung |
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Rückblicke: |
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Lesung: Emily Ruete war eine omanisch-sansibarische Prinzessin, die nach der Heirat.... |
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Zohra Opoku & Goddy Leye | Simone Gilges & Mamadou Gomis | Handwash Only
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Einzelausstellung mit Mansour Ciss in der Botschaft Senegals |
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Bronzen der Sammlung Garn Link zur Seite der Ausstellung und 2 Links zu Artikel |
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Kunsthistorikerinnen, Ethnologen, Galeristen und Sammlerinnen im Gespräch. Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur im Staatlichen Museum für Völkerkunde, München. |
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Highlights, Texte und Kritiken: |
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Afrika Post -Die neue Ausgabe 4/09 mit Schwerpunkt zeitgenössische Kunst aus Afrika |
| Bye Bye Berlin | Galerie Peter Herrmann
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Peter To go |
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Unser 25jähriges Jubiläum wird in Lagos - Cotonou - Lomé oder Accra gefeiert.
Die Ausstellungstätigkeit in eigenen Räumen wird, nach aktuellem Stand, in Lomé stattfinden wo wir ab Sommer 2013 geeignete Räume suchen. Für Beteiligungen an Projekten stehen wir weiterhin gerne zur Verfügung. Wir werden ein Kunstlager und ein kleines Büro in Deutschland belassen.
Warum Lomé in Togo fragen sich viele Gesprächsteilnehmer. Sehr einfach. In Berlin konnte sich weder zeitgenössiche noch alte Kunst aus Afrika kommerziell durchsetzen. In Westafrika entwickelte sich dagegen die letzten Jahre ein neues Bewußtsein gegenüber der kunsthistorischen Bedeutung alter Kunst, eine lebendige junge Kunstszene und eine kunstinteressierte und kaufkräftige Mittelschicht. Lomé ist seit Jahrzehnten der bekannteste Handelsplatz für klassische Kunst Westafrikas und liegt geografisch zwischen den neuen Zentren der zeitgenössichen Kunst Lagos und Accra. Wir sind an Projekten in Brazzaville, Douala und Dakar beteiligt, denen wir durch den Wechsel ebenfalls näher kommen.
Nach langjähriger missionarischer Tätigkeit, persönlichen Entbehrungen und nervender Bürokratie wollen wir nun wieder Geld verdienen - und Lebensqualitäten verbessern.
Wenn Sie Kunst oder Bücher kaufen wollen so lange wir noch in Berlin sind, sollten Sie sich beeilen. Wir machen diesmal Ernst. |
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Alte Kunst aus Afrika - aus den Gegenden Benin, Ife, Fang, Bamana, Eket, Bamileke, Nok, Sokoto, Ibo, Urhobo, Pheul, Dogon, Unterer Kongo, Ngbaka, Marka ... |
| Lesung
und vermutlich letzte Veranstaltung
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God Is Not American
Aus Detroit:
jessica Care moore >>
Am 25. Mai in der Galerie Peter Herrmann um 19 Uhr
Lesung und Signierstunde. In Kooperation mit Sadiq Bey. € 5,-
jessica Care moore ist eine international bekannte Dichterin, Stückeschreiberin, Schauspielerin, Aktivistin, Produzentin, Direktorin von Moore Black Press und Begründerin von Black Women Rock!
jessica Care moore ist Autorin von The Words Don't Fit in My Mouth, The Alphabet Verses The Ghetto, God is Not an American und dem bald erscheinenden Buch mit Essays Literary Apartheid. Sie trug ihre Gedichte und ihre Solotheaterstücke in ganz USA, Südafrika und in verschiedenen Ländern Europas vor. Ihre Broadway performances wurden in der Carnegie Hall, in Harlem's Apollo Theater, London's Institute of Contemporary Arts, oder im New York's Jazz at Lincoln Center aufgeführt.
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| Aktuelle, bedeutende Verkäufe
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We are the World
Video -
3/5
Goddy Leye
Verkauft an das
Centre George Pompidou, Paris |
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Die schönste aller Fang-Figuren. Süd-Kamerun
Kam während der deutschen Kolonialzeit nach Berlin
Verkauft an eine süddeutsche Sammlung |
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Bill Kouélany
(documenta 12)
o.T., 2007
Acryl und geschöpftes Papier auf Leinwand.
Verkauft an einen kürzlich nach Berlin gezogenen Sammler aus Süddeutschland.
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Webmagazin für afrikanische Kunst
Zeitgenössische Kunst aus Afrika ist in Europa immer noch zu wenig bekannt. Das nagelneue Onlinemagazin "Contemporary and", finanziert vom Institut für Auslandsbeziehungen, will das ändern.
... Ein Auftritt, der nicht nur Zustimmung findet. Die Welt der Kulturbeamten >> |
| POPCAP 13 – Prize for Contemporary African Photography |
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piclet.org is now calling for entries for POPCAP '13 the piclet.org Prize for Contemporary African Photography from March 19 until May 1 2013. The 5 best portfolios will be awarded prizes. The competition is open to photographers of any age and descent. Eligible submissions are visual narratives of between 10 and 25 images relating to an African theme. A panel of 17 international judges (with Peter Herrmann) will rate the entries. There is no entry fee. Read the rules of entry here. |
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POPCAP '13 - About
POPCAP was awarded for the first time in 2012, with five winners chosen from 140 submissions by a panel of nine internationally-sourced judges. This year the five chosen works will be presented to both |
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the international arts community and the general public during Art Basel 44 as well as at PhotoIreland 2013. During POPCAP ‘13 we will aim to maintain a constant discourse regarding African topics through public events running alongside the exhibition, with the overall objective of enhancing awareness of African themes in the arts. Due to its extensive application in a day-to-day context, we consider photography to be the ideal medium from which to foster an unhindered exchange of ideas.At piclet.org we are interested in the idea of bringing networking back into the real world via social media and events such as POPCAP ‘13. |
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piclet.org was launched in 2009 by Berlin-based media artist Benjamin Fuglister as an international online portal for the presentation of contemporary photographers’ portfolios and as an international directory of important festivals, creative publications and institutions for photography.
Ausschreibung |
| Der letzte Newsletter
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mit sehr vielen Resonanzen :-) |
| Helau und Alaf |
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Peter Herrmann kurz nach Erhalt des Friedensnobelpreises bei der Arbeit vor seiner Herrmann SK-4000. Mit dieser ionisierenden Strahlenkanone fügt er auf Bestellung jedem Objekt das von Ihnen gewünschte Alter bei...
Entwickelt von namhaften Ethnologen >>
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| Vorschau - Auf dem Weg zu einer Retrospektive | Goddy Leye
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Videos und Videoinstallationen
Arbeiten von 1993 bis 2010 |
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Seit zwei Jahren sind wir dabei, den künstlerischen Nachlass von Goddy Leye in Zusammenarbeit mit Estella Mbuli, der Schwester von Goddy, Bill Kouélany und Adeline Chapelle zu ordnen. Durch seinen plötzlichen Tod hinterließ der Kameruner Videokünstler eine große Menge an ungeordneten Arbeiten, Arbeitsstudien und Projektbeschreibungen. Diese Ausstellung soll uns einer umfassenden Retrospektive näherbringen, die dann auch das malerische Œuvre berücksichtigen wird. Wir stellen Ihnen zwanzig weitgehend unbekannte Videos vor, installieren noch einmal The Beautiful Beast und rekonstruieren die Installation Dancing with the Moon, bekannt aus der Ausstellungstournee Africa Remix. |
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Unseren langjährigen Besuchern bestens bekannt ist der Video We are the World, den wir als Edition II schon vor einigen Jahren an die Fondazione Fotografia in Modena verkaufen konnten. Zum Jahresende 2012 entschloss sich das Centre Georges Pompidou nun die Edition III von 5 zu kaufen. Eine besondere Ehrung. Selbstverständlich werden wir auch diesen Film wieder zeigen. |
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Diese Ausstellung zeigen wir im Jahre 2013 so ab August irgendwo in Westafrika um 20 Uhr
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Nicole Guiraud wird 1946 in Les Vergers, im Sahel algérois, geboren. Ihre Familie ist bereits in der fünften Generation in Algerien ansässig. Als Zehnjährige wird sie in Algier beim Attentat der FLN auf die Milk Bar am 30. September 1956 schwer verletzt.
In ihrem Tagebuch der Apokalypse schildert sie die Gewalt des Bürgerkriegs 1962 in Algier, der mit dem schmerzlichen Exodus der Algerienfranzosen endet.
Heute lebt sie als bildende Künstlerin in Montpellier und Frankfurt/Main. In ihren Werken beschwört sie die Erinnerung an das berauschende Glück und das grausame Leid in ihrer einst kulturell so vielfältigen algerischen Heimat.
Vorwort von Boualem Sansal
Das Buch gibt es bei uns für 15 Euro
Mehr über das Buch bei Edition Atlantis (blank)
Unsere Seite von Nicole Guiraud
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Moké
Shoemaker
Acryl on Matadi-Canvas
1984. 90 x 90 cm
>> |
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Gefäß. Benin-Kultur. Um 1700. Bronze.
24 cm.
Thermolumineszenz - Expertise
Labor Ralf Kotalla
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Gefäß mit Deckel, Benin-Kultur. Um 1580. Bronze. 28 cm.
Thermolumineszenz - Expertise
Labor Ralf Kotalla
FT-IR spektroskopische Analyse
Wissenschaftliches Laboratorium - Museo d'Arte e Scienza |
| Transcomunalidad | Laura Anderson Barbata
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Einladung als pdf |
| Rosige Zukunft | ifa-Galerien
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Audrey Peraldi |
Peter Herrmann |
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"Soldaten" mit Ihrer "Bewaffnung" für ein Museum für zeitgenössische Kunst in Tunis |
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Halim Karabibene fotografierte in unserer Galerie für die Ausstellung:
Rosige Zukunft - Aktuelle Kunst aus Tunesien
Ausstellungsdauer
ifa-Galerie Berlin
12.10. – 21.12.2012
ifa-Galerie Stuttgart
01.02. – 07.04.2013 |
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Der neue Harenberg Kunstkalender 2013 ist eingetroffen
In dieser Ausgabe: Die Künstlerin Bill Kouélany
€ 17,99,- 12,- 10,- (nur bei Abholung)
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2012 - Daniel Kojo Schrade
2011 - Fréderic Bruly Bouabré
2008 - Chéri Samba |
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Ein Projekt von Bill Kouélany in Brazzaville. Unterstützt von der Galerie Peter Herrmann.
Pressedossier |
| Glücksfälle - Störfälle | Museum für Kommunikation - Berlin
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Facetten interkultureller Kommunikation
Berlin:
12. Oktober 2012 bis 24. Februar 2013 |
Eröffnung: Mittwoch 20. März um 19 Uhr
Ausstellung: 21. März - 1. September 2013
Museum für Kommunikation Frankfurt
Schaumainkai 53
60596 Frankfurt
069-6060-0
MfK-Frankfurt@mstp.de
MfK-Frankfurt.de |
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Andere Länder, andere Sitten! Achselzuckende Befunde wie diese bringen die Begegnung der Kulturen auf einen recht einfachen Nenner. In Zeiten von weltweiter Kommunikation, Globalisierung und Migration jedoch wird die Kenntnis fremder Gepflogenheiten und Gebräuche immer wichtiger. Denn je mehr die Welt zusammenwächst, je mehr die internationale Zusammenarbeit sich verdichtet, desto häufiger treffen unterschiedliche kulturelle Prägungen aufeinander.
Die linke Hand, die in arabischen Ländern als unrein gilt, die Schuhsohle, die das orientalische Gegenüber nicht sehen sollte, die ausgeschlagene Tasse Kaffee, die das Millionengeschäft platzen lässt – die Liste interkultureller Stolpersteine ist lang. Doch es sind gerade diese Nuancen und Befindlichkeiten, die unser Miteinander bestimmen und nicht selten über das Gelingen von Kommunikation entscheiden. Aus diesem Grund werden Manager von interkulturellen Trainern beraten, Soldaten von Ethnologen auf Auslandseinsätze vorbereitet und Touristen von ihrem Reise-Knigge vor fremdländischen Fettnäpfchen bewahrt.
Die Ausstellung „GLÜCKSFÄLLE – STÖRFÄLLE. Facetten interkultureller Kommunikation“ beleuchtet auf rund 450 Quadratmetern unterschiedliche kulturelle Hintergründe und überbrückt Wissens- und Erfahrungsbarrieren. Interaktive Stationen zeigen unter anderem, ob wir gerade langsamer oder schneller gehen als eine Brasilianerin oder wie es sich anfühlt, einen anderen „Kulturhintergrund“ zu haben. Das Publikum kann an einer „Eskalationsschraube“ drehen oder einen „Kulturschock“ erfahren und dabei lernen, wie man diesen vermeidet. Dabei rückt die Ausstellung nicht nur andere, fremde Kulturen in den Blick, sondern konfrontiert die Besucherinnen und Besucher auch mit ihren eigenen kulturellen Wurzeln und Prägungen – und wirbt so nicht zuletzt für ein tolerantes Miteinander.
Eine Ausstellung unter der Schirmherrschaft von UNRIC Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa. mehr >>
Von der Galerie Peter Herrmann in die Ausstellung vermittelt:
Angelika Böck mit der Arbeit Stille Post
Jean-Luc Cornec mit der Arbeit Scheiterhaufen
Goddy Leye mit dem Video Papa Fôrèt |
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| El Niño | von Ubbo Enninga
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Über diesen Anlass freuen wir uns sehr:
Zur Einweihung der Skulptur
El Niño
sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen. |
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Freitag, den 31. August 2012
17:00 Uhr |
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an der Bleiche in Biedenkopf an der Lahn
Begrüßung:
Bürgermeister Joachim Thiemig
Einführung:
Annemarie Gottfried |
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Stadt Biedenkopf
Hainstraße 63, 35216 Biedenkopf, Tel. 06461-9501-0
http://www.biedenkopf-tourismus.de
Diese überlebensgroße Bronzeskulptur war 2006 in unserer Galerie in der Brunnenstraße ausgestellt >> |
| Buchveröffentlichung - Die Potsdamer Straße
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Nun gehört die Galerie zur Berliner Geschichte. Wir freuen uns sehr, in der Buchveröffentlichung beachtet worden zu sein und empfehlen:
Die Potsdamer Straße - Geschichten, Mythen und Metamorphosen. Von Sybille Nägele und Joy Markert. Erschienen im Monopol-Verlag |
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Die Potsdamer Straße war in ihrer Ausstrahlung und Widersprüchlichkeit schon immer eine der faszinierendsten Straßen Berlins, mit Alteingesessenen und Migranten, Kultur und Amüsement, Glanz und Milieu, Kontinuität und Brüchen. Sie war ein Ort der künstlerischen Neuerungen und der Emanzipationsbewegungen. Hier lebten Chamisso, Menzel, Fontane, Carl Einstein, Hedwig Dohm, Joseph Roth. Die Schriftstellerin Lina Morgenstern aus der Potsdamer Straße initiierte 1896 den ersten internationalen Frauenkongress. 1910 wurde der »Sportpalast« eröffnet. 1913 veranstaltete Herwarth Walden den »Ersten Deutschen Herbstsalon« internationaler moderner Kunst. 1923 kam aus dem »Vox-Haus« die erste allgemeine Rundfunksendung. 1954 zog der Verlag »Der Tagesspiegel« in die Potsdamer Straße. 1970 wurde das »Quartier Latin« eröffnet, ein Ort für Jazz, Rock und Pop. Heute steht hier das Varieté »Wintergarten«. Renommierte Kulturinstitutionen und vielfältige Medienfirmen befinden sich entlang der Straße, von Neuer Nationalgalerie und Philharmonie bis zu Bargeld Entertainment (»Einstürzende Neubauten«) und der Camaro-Stiftung.
Das Buch zeigt alle Facetten einer zweihundertjährigen Geschichte in einer Symbiose aus Literatur und Dokumentation. Eine Liebeserklärung.
Lesen Sie Seite 410 und 411 mit Erwähnung unserer Galerie >> |
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Das visionär-utopische Geld von Manosur Ciss gibt es bei uns im Tausch gegen Euro.
Jedes der 55 Set's (PH01-PH55) enthält vier von zwölf Scheinen aus drei verschiedenen Afroserien. Im numerierten Couvert kostet die Auflage bis 31.12.2011 gesicherte 300,- Euro.
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Beispiel: Nr. PH8 |
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Auch einen gedruckten Afro-Geldschein auf Leinwand gibt es bei uns, mit dem El Hadji Mansour Ciss dit Kanakassy 2008 den 1. Preis der Dakar-Biennale gewann. Gefördert durch Ihren Kauf entsteht der erste Afro-Bankomat in der Potsdamer Straße an der Herr Ciss seit fast 25 Jahren lebt. Das Afro-Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Baruch Gottlieb. |
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Afro. Hommage à Patrice Lumumba, 1/5
2010. 120 x 80 cm. Digitalprint auf Leinwand
€ 3.000,-
Als Geldschein € 50,- |
| Einlieferungen - Highlights
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Nok
2000 Jahre |
Ngbaka
20. Jh |
Nok
2300 Jahre |
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Kota, Gabun
Privatsammlung Leipzig
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Fang, Gabun
Sammlung Frankreich
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Sunday Jack Akpan - Nigerian chief
1986, Beton
180 x 168 x 67 cm
Gezeigt:
Magiciens de la terre, 1989
ifa (Institut für Auslandsbeziehungen), 1988, Stuttgart.
Druck:
Kunstforum 122 Afrika-iwalewa. 1993. pp 326-240
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Bust of a Nigerian Chief
1986. Beton
106 x 110 x 70 cm
Ausgestellt:
Pavillion des Vatikan, Expo 2000, Hannover.
Mit:
John Ahearn, Katsura Funakoshi and Stephan Balkenhol. |
| Vergangene Ausstellungen und Projekte
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Bye Bye Berlin | Jürgen Schadeberg
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Fotografien über Stadt und Land in Südafrika.
Eine Eröffnung, eine Abschiedsgala und eine Feier zum 82. Geburtstag an einem Abend. |
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Obwohl gebürtiger Berliner verläßt Jürgen Schadeberg und seine Frau Claudia nach nur zwei Jahren wieder die Stadt, in der sie sich eigentlich für Länger niederlassen wollten. Sie ziehen nun nach Südspanien. Dorthin, wo sich Menschen wieder freuen von ihm fotografiert zu werden.
Einige Tage bevor er die Stadt verlässt, wollen wir eine sehr fröhliche Eröffnung machen und uns mit ihm über den Wechsel und seinen Geburtstag freuen. |
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In der Ausstellung zeigen wir 75 Fotografien als Ausschnitte aus den Serien Voices from the Land und Tales from Jozi. Ein begleitendes Filmprogramm ist in Vorbereitung.
Voices from the Land zeigt schwarz/weiß-Bilder des agrarischen Südafrika wo noch heute Menschen unter fast feudalen Situationen leben und Armut zum Greifen nah wird. In dieser feinen und ruhigen Serie zeigt sich der dokumentarische Anspruch des Fotografen. Dem gegenüber steht die Serie Tales from Jozy. Hier springt uns das pralle städtische Leben in Farbe an und zeigt uns Johannesburg in all seinen Facetten. Die Bücher zu den Serien und andere, wie die von uns 2003 gezeigte Serie The Black and White Fifties werden in der Galerie verkauft. |
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Ausstellung vom 19. März bis 11. Mai 2013.
Ausstellungseröffnung,
82. Geburtstag
und Abschiedsparty : Mit Essen, Trinken und Live-Musik: 18. März 2013 ab 19 Uhr.
Mike Russel - Gitarre
Max Hughes - Bass
Kenny Martin - Drums
Lionel Haas - Keyboard
Soulymane Touré - Talking Drum |
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Armin Engel ist: Der DJ. - Musik aus Südafrika der letzten fünfzig Jahre
Im Videoraum: Filme von und mit Jürgen Schadeberg
Fingerfood: Ebe Ano.
Einführungsrede: Peter Herrmann über die Arbeit von Jürgen Schadeberg und Neuigkeiten der Galerie. |
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Es gibt noch fünf Jürgen-Schadeberg-Geburtstags-Sampler für je 10 Euro, von Armin Engel extra für die Eröffnung in Handarbeit hergestellt. (Kein Versand, nur in der Galerie)
Zum Einladungsrundbrief |
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Elmar Frank, Generalsekretär der Deutschen Afrika Stiftung, verliest ein Grußwort von Dr. Uschi Eid, parlamentarische Staatssekretärin a.D., Vizepräsidentin der Deutschen Afrika Stiftung und Präsidiumsmitglied des Instituts für Auslandsbeziehungen ifa |
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13. April 2013 | 19 Uhr | In Kooperation mit Sibylle Nägele und Joy Markert (Herausgeber des Buches Die Potsdamer Straße)
Roland Kretschmer liest aus dem Buch von Prof. Dr. Annegret Nippa, Herausgeberin von Leben im Sultanspalast. Memoiren aus dem 19. Jahrhundert. Die Ethnologin ist zu Gast und beantwortet Fragen.
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Emily Ruete (* 30. August 1844 in Beit il Mtoni bei Sansibar-Stadt als Sayyida Salme Prinzessin von Oman und Sansibar; † 29. Februar 1924 in Jena) war eine omanisch-sansibarische Prinzessin, die nach der Heirat mit dem deutschen Kaufmann Rudolph Heinrich Ruete als Schriftstellerin und Lehrerin in Deutschland lebte. Berühmt wurde sie durch die Veröffentlichung von Leben im Sultanspalast: Memoiren aus dem 19. Jahrhundert, sowie Briefe nach der Heimat. Leben in Deutschland von 1867 bis ~1885.
In unregelmäßigen Abständen geht die Galerie den ersten Spuren aus Afrika in Berlin nach. Um die Potsdamer Straße herum waren Kolonialadministrationen, Handelskontore und darum auch die ersten Afrikaner ansässig. Auch Frau Ruete verbrachte in der Potsdamer Straße 166 ihre Berliner Zeit nach dem Tod ihres Mannes. |
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Die besten Arbeiten der Künstlerinnen Bill Kouélany, Berry Bickle, Ayana V. Jackson, Zohra Opoku, Manuela Warstat, Marcia Kure und Nicole Guiraud. Die besten Arbeiten der Künstler George Osodi, Fréderic Bruly Bouabré, Daniel Kojo Schrade, Mansour Ciss, Aboudramane, Moké, Chéri Samba, Ralf Schmerberg, Mamadou Gomis und Goddy Leye. Arbeiten zum Verkauf in Kundenauftrag von Pascale Marthine Tayou, Owusu-Ankomah und Malam. |
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5.-9. Dezember
Jury
Neil Hall
Babacar Mbow
Peter Herrmann
Helmut Schuster
Malik Benjamin
Althea Silvera
Bonnie Clearwater
Homepage |
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Teilnehmende Künstler der Straßeninszenierung
Albert Müller
Anita Staud
Anna Kurowska-Conte
Annette Vahle
Christine Howe
Christoph Damm
Christos Bouronikos
Clara Joris
David Dibiah
Dilara Hayakaarti
Emi Maria Bohacek
Gerhard Haug
Isolde Krams
Jakobine Engel
Jo Schulz
Joy Markert
Judith Brunner
Latifa Sayadi
Manfred Blessmann
Manuela Warstat
Michael Ernst
Michaele Brüll
Monika Ortmann
Rolf Hemmerich
Sibylle Nägele
Ulrike Stolte
Ute Faber
Violetta Braden |
Teilnehmende Künstler in Galerien und Ateliers
Aboudramane
Alexander Camaro
Axel Nestle
Ayana V. Jackson
Berry Bickle
Bill Kouélany
Chéri Samba
Daniel Kojo Schrade
David Dibiah
Frank Klöweke
Fréderic Bruly Bouabré
George Osodi
Goddy Leye
Henry Anno
Jörg Hasheider
Mamadou Gomis
Mansour Ciss
Manuela Warstat
Markus Rock
Milena Tsochkova
Moké
Nicole Guiraud
Peter Foeller
Ralf Schmerberg
Rolf Hemmerich
Siegfried Kober
Ter Hell
Wolfgang Stiller
Zohra Opoku |
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POPCAP – piclet.org Preis für zeitgenössische Fotografie aus Afrika |
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Die Eingabeperiode ist vom 28. April bis zum 28. Mai. Die 5 besten Portfolios werden während der Art Basel 43 vom 13. bis 17. Juni vorgestellt. Eingereichte Arbeiten müssen eine afrikanische Thematik behandeln. Der Fokus des Preises liegt auf dem Erzählen von Geschichten mit den Mitteln der Fotografie. Jedes Projekt muss jeweils als Ganzes funktionieren und eine Erzählstruktur aufweisen. Projekte in Zusammenarbeit sind ebenfalls zugelassen. Der Wettbewerb ist offen für alle Fotografen unabhängig von Herkunft und Alter. >>
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Jury
Michket Krifa, Curator, Paris, France
Lesley A. Martin, Publisher, New York, USA
Laura Serani, Curator, Paris, France
Tobia Bezzola, Curator, Zürich, Switzerland
Benjamin Füglister, Artist, Berlin, Germany
Peter Herrmann, Gallery owner, Berlin, Germany
Andreas Müller-Pohle, Artist and Publisher, Berlin, Germany
Akinbode Akinbiyi, Artist, Berlin, Germany
Jürg Schneider, Historian, Basel, Switzerland |
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Zohra Okpoku & Goddy Leye | Simone Gilges & Mamadou Gomis |
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Zohra Okpoku & Goddy Leye
Handwash Only & Hommage
Ein Projekt in Kooperation mit dem Ifa-Institut für Auslandsbeziehungen. Parallel zu deren Ausstellung Prêt-à-Partager. Im Vestibül: Fotos von Mamadou Gomis & Simone Gilges im Rahmen des ifa-Projekts
Ausstellung:
28.4. - 7.7.2012
Eröffnung:
April 27, 8 pm
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Laudatio:
Dr. Uschi Eid & Frau Elke aus dem Moore
Musik:
Souleymane Touré &
Veronika Vogel & Jeff Chappah
Simone Gilges & Mamadou Gomis
Berlin/Dakar
mehr >> |
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Während unserer Ausstellung erhielten wir am 5.7.2012 die Nachricht:
KLICK! Photo Competition: Winner from Senegal
Conference participants also voted for the winner of the photo competition, "KLICK! Your View of Culture and Education." More than
10,000 Internet users from around the world voted for their favorite
ten photos from all of the submissions in advance of the Deutsche
Welle Global Media Forum. From these ten, Mamadou Gomis from Senegal
with "Need to Know" was selected as the winner. Second place went to "Child Teacher" by Ehtisham Ahmad Farooqi from Pakistan, and in third
place was Jake Reeder from the USA with "DPDHL TeachForAll. India
School in Mumbai." The photos from the contest can be seen at www.dw-gmf.de. |
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Laudatio |
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Botschaft der Rep. Senegal in Berlin | Ausstellung zum Unabhängigkeitstag | 4. April 2012
Von links nach rechts:
Peter Herrmann vor seiner Rede, Christian Hanussek, ein Serviceangestellter der Botschaft, Botschafter M. Henri Antoine Turpin, Mansour Ciss, der Botschaftsrat M. Ibrahima Cisse, unbekannter Besucher und der Kurator Ibou Diop.
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Berliner Erinnerungslandschaften
Über Walter Benjamin, Karl Marx, Friedrich Engels und den Palast der Republik
Fotografie, vom 3.3 verlängert bis 21.4.2012
Eröffnung: Freitag den 2. März ab 19 Uhr
mehr >>
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Deutsches Historisches Museum |
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27.3.2012 - Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin mit Aboudramane und traditioneller Kunst aus Afrika. Bildmitte: Bronze im Nazi-Stil. Links: Lenin. Auftraggeber: Roland Berger Strategy Consultants und Hardenberg Concept.
Die internationale Strategieberatung Roland Berger Strategy Consultants hat am Abend im Deutschen Historischen Museum in Berlin zum siebten Mal Unternehmen mit den "Best of European Business" Awards ausgezeichnet: BASF, Commerzbank, Linde und Siemens erhielten den Preis, der in diesem Jahr unter dem Motto "Erfolgreiche und nachhaltige Unternehmensstrategie in Afrika" steht... mehr |
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27 Bronzen aus der Sammlung Garn |
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Ausstellung war vom 20. November 2011 bis 11.2.2012 mit einem Vortrag von Peter Herrmann.
Erstmals zeigten wir als geschlossene Ausstellung alle 27 Bronzen der Sammlung Garn aus Dresden. |
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- Ein Glücksfall für einen Galeristen ist das Finden einer alten Sammlung, denn die hochwertigsten Objekte am Markt und in der Forschung sind jene mit Provenienz ..... zur Seite der Ausstellung - mit Kommentaren und Links |
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- Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
Artikel in: Kunst und Kontext, Zeitschrift der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur e.V. - Mit Ergänzung und Links auf Artikel von Peter Herrmann. |
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Doch nicht alles steht in dem Artikel. Im Hintergrund steht eine Fiktion. Es könnte mit viel Phantasie auch so gewesen sein: Ein ehemaliger Waffenhändler aus der Apartheitszeit Südafrikas verlegt sich auf alte Kunst aus Afrika. Mit den dreckigen Geschäftsmethoden der Rüstungsbranche agiert er nun, um Nummer Eins zu werden. Er setzt Ethnologen auf seine Lohnliste,
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beeinflusst wichtigtuerische Sammler als Compañeros durch Geschenke und macht sich das LKA gefügig. Dort sitzen sie, die neuen Rechtsaußen, im LKA, BKA und im Verfassungsschutz. Es geht um Provenienzerschleichungen, um Fälschungen, um Korruption, um Rassismus. Ein Thriller. Das Leben schreibt die dreistesten Geschichten. Benin - Im Fadenkreuz
Auf jeden Fall wird, in Berlin nicht unüblich, alles getan um Geschäfte zu vertreiben. Es hat Gründe weshalb die Hauptstadt in der Rangliste der 50 größten Städte Deutschlands bei der Wirtschaftslage auf Platz 47 landet. |
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Zurück zu Fachinhalten: "Lange ist es her, seit Ethnologen neue Erkenntnisse vorweisen konnten und Vermutungen seriös als Vermutungen ausgedrückt wurden. Wir brauchen nicht noch eine Kaputtmacherin, die ihrer eigenen Karriere jede Differenzierung opfert. Bei deren Ungestüm ein Schlachtfeld entsteht, auf dem die Teile von Firmen in den Trümmern der Kunstgeschichte liegen."
Eine inhaltliche Abrechnung mit Dr. Barbara Plankensteiner: Bronzen aus Südnigeria. |
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Berry Bickle |Suite Europa |
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Eröffnung der Ausstellung: 9.10.2011.
Ausstellung bis 13.11.2011 |
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Wir zeigen die zwei fotografische Serien Suite Europa und Dual Narratives, sowie die zwei Videos Ze... und On the Wire.
Aus aktuellem Anlass der Teilnahme von Berry Bickle im Simbabwe-Pavillion der Venedig-Biennale, möchten wir ihr Werk pointierter vorstellen. |
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| Zu unserer Seite der Künstlerin. Links und Texte |
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Aboudramane - Best of |
Einzelausstellung im großen Ausstellungsraum |
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Eröffnung: Samstag den 23. Juli 2011
19 Uhr
Der Künstler war anwesend
Musik:
Souleymane Touré und Aly Keïta
Ausstellung: 24. Juil - 1. Oktober |
Seit mittlerweile 17 Jahren arbeitet die Galerie mit dem in Paris lebenden Aboudramane. Neben vielen Gruppenausstellungen freuen wir uns, nun seine dritte Einzelausstellung zeigen zu können, die dem Charakter einer Retrospektive sehr nahe kommt. |
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Seine Karriere als freier Künstler begann 1990 mit architektonischen Maquettes, die in der konsequenten handwerklichen Umsetzung noch den erlernten Beruf des Tischlers spüren lassen. Versatzstücke einer lokalen Architektur Westafrikas und westlichen Stilformen lässt er verschmelzen und gibt ihnen einen personifizierten Inhalt. Er spielt formal mit Doppelbedeutungen, addiert im Titel Wortspiele und erinnert mit applizierten Gegenständen aus einem traditionell westafrikanischen Kontext an die Welt der Heiler.
Durch solche Mischungen wurde Aboudramane zu einem gefragten Künstler, wenn es um kuratorische Inhalte der Architektur ging. Schon Anfang der 1990er wurde er deshalb im Museum of African Art in New York gezeigt. Noch wichtiger für seine Anerkennung war jedoch, dass er durch seine inhaltliche Ausarbeitung in den Diskurs vom "Dreifachen Erbe Afrikas" passte, den er wie kein anderer aus dem Bereich der Bildenden Kunst ausfüllte.
Dieser Diskurs, wohin Afrika sich entwickeln würde und wie der Kontinent den schwierigen Spagat zwischen Islam, Christentum und Animismus, wie damals alte subsaharische Tradition genannt wurde, meistern könnte, war vor zwanzig Jahren sehr aktuell. Aboudramane füllte diese Inhalte subtil, bissig und humorvoll.
Die gesammelte Erfahrung seiner familiären Herkunft kombiniert Aboudramane mit Formen und Ikonen seines europäischen Lebensmittelpunktes. Ursprünglich stammte seine Familie aus dem islamisierten Mali, er wuchs im stark christlich geprägte Abidjan auf und beeinflusst wurde sein Denken von seinem Großvater, einem traditionellen Heiler. |
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Aboudramane war einer derjenigen Künstler, die im ersten kunsthistorischen Wahrnehmungsschub von Künstlern aus Afrika im Jahre 1995 in Deutschland präsent waren und der in keiner Veröffentlichung fehlte. Als einer der ersten Afrikaner auf internationalen Messen war er mit der Galerie Dany Keller auf der Art Cologne vertreten. Schnell wurde er in Belgien, den Niederlande, Spanien, Frankreich und den USA bekannt und seine Arbeiten wurden in wichtige Sammlungen verkauft.
Wie fast alle Künstler aus afrikanischen Ländern führte der Erfolg über Europa und den USA. Um so erfreulicher für Aboudramane, dass er einer der Künstler in der von Achim Kubinski und Peter Herrmann kuratierten Ausstellung Around and Around war, die 1995 in einer von vier Stationen in Kooperation mit DoualArt in Kamerun gezeigt wurde. Heute kaum mehr vorstellbar, dass er einer derjenigen Afrikaner zusammen mit Chéri Samba und Sokari Douglas Camp war, deren bekannte Namen damals vollkommen unbekannte Talente wie Pascale Marthine Tayou oder Owusu-Ankomah hinter sich ins Rampenlicht zogen. |
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In den neunziger Jahren die größte Ausstellung mit Künstlern aus Afrika in Deutschland war die 7. Triennale der Kleinplastik Europa-Afrika in Stuttgart, bei der Aboudramane einer von 40 ausgewählten afrikanischen Künstlern war. Nahezu alle Künstler dieser Ausstellung, von denen 25 aus der Vorschlagsliste von Peter Herrmann stammten, sind heute international präsent.
12 Museen und 10 Galerien kooperierten zum Thema Außereuropäische Kunst und setzten mit dem Konzept Vielfaches Echo bedeutende Maßstäbe. Neben einer beeindruckenden Reihe musealer Ausstellungen ist noch die Ausstellung Der Rest der Welt von Galerie Ochs Berlin/Beijing zu erwähnen, bei der Aboudramane gemeinsam mit einer hochkarätigen Weltauswahl von Künstlern zu sehen war.
In der jetzigen Ausstellung werden architektonische Plastiken und Stelen zu sehen sein. Ein interessanter Hinweis für den Betrachter und Liebhaber raffinierter Details sind die Oberflächen. Kein Material, das sich von Aboudramane dafür nicht verwenden lässt. Leder, Ton, Acryl, Federn, Bleche, Gummi, Stoffe, Glas und Felle. Garniert mit allem was die Stadt und die Natur zu bieten hat. Eier, Knochen, Muscheln, Gras, Hörner, Erde. Tennisschläger, Perlen und Fechtmasken. Schicht um Schicht erschließen sich Materialien und inhaltliche Verweise. Tiefe eben.
Peter Herrmann. Juli 2011
Abbildungen | Biographie | Aktuelle Preisliste als pdf |
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Ayana V. Jackson | Leapfrog - Le Grand Matron Serie |
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Accrochage:
24. Juil - 1. Oktober |
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Während eines Aufenthalts in Berlin an der UdK bei Katharina Sieverding im Jahr 2005 begannen wir mit der afroamerikanischen Künstlerin eine Kooperation und nahmen ihre fotografische Recherche Full Circle Serie I über Hip-Hop in die Ausstellung Visualisierte Rhythmen - Musik in der Bildenden Kunst Afrikas auf. Seit der Einzelausstellung Looking Glass Self im Jahre 2008 ist sie den Besuchern der Galerie als fester Programmteil bekannt. Seit dem zeigten wir Ayana Jackson in verschiedenen Gruppenausstellungen, zuletzt bei Focus 11 in Basel. |
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Die Afroamerikanerin mit Wohnsitz in Johannesburg tauchte während ihrer soziologisch geprägten Fotorecherchen ein in die Welt der Kunst und Künstler Afrikas und ist spätestens seit der Teilnahme an der Fotobiennale in Bamako ein fester Bestandteil dieser neuen kontinentalen Karawane. Hatten die Arbeiten von Ayana Jackson zu Beginn dieser Entwicklung noch einen ausgeprägt dokumentarischen Charakter, änderte sich dies seit der Serie Black Madonna beständig hin zu fotografischen Inszenierungen wie die neue Serie Leapfrog, die wir Ihnen als Accrochage nun präsentieren können.
Der ungenau mit Bocksprung zu übersetzende Titel besteht aus einer Fotoserie und einem Video (den wir Ihnen im Rahmen unserer baldigen Videowochen vorstellen werden). Die Bildserie thematisiert in zehn Schritten eine Entwicklungsgeschichte der afrikanischen Frau seit der vorkolonialen Zeit und springt chronologisch von einer Generation zur nächsten. Beeinflusst von den Selbstinszenierungen von Claude Cahun und Samuel Fosso ist Ayana Jackson selbst das Model, das von allen dargestellten Zeitabschnitten etwas in sich trägt - A bit of the Others. Jackson portraitiert Archetypen, die von einem traditionell afrikanischen Bild ausgehend, mehr und mehr in die Diaspora springen und in der Folge in der globalen Neuzeit ankommen. Im Modestil der Epochen zeigt sie sich im Kolonialismus, in der Aufklärung, im Abolitionismus, als Teil der afrikanischen Unabhängigkeitsbewegung, der Bürgerrechtsbewegung oder der Harlem Renaissance um im Post Black und Afrofuturismus anzukommen. Alle zusammen sind sie die Grand Matron Army, was man frei mit Die Armee der großen Mutter übersetzten könnte, die stellvertretend für das Prinzip der Erinnerung steht. |
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Die hockende Stellung verweist auf Mythologien des Frosches und dabei im Besonderen auf seinen metaphorischen Zusammenhang mit Fruchtbarkeit. Der darin enthaltene Aspekt der Sexualität hinterfragt die Rolle von Sehnsucht versus Versachlichung in der sozialen Entwicklung. Der Bewegungsaspekt in der Haltung des bevorstehenden Sprungs verweist auf die Überwindung von Barrieren.
Die Arbeit entstand im Zusammenhang eines Stipendiums bei Paul Gilroy und Stuart Hall unter Mithilfe von Natacha Bernette (Makeup), Tamara Faniot (Stylist), Sarah Bernstien and Andreas Vlachakis (Fotografen), David Tlale (Designer), und Feisel D (Makeup artist and Stylist). Der Film in Kooperation mit Pascale Obolo. |
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| Pohl Position - 24. September
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Am 24. September von 14 bis 22 Uhr präsentieren sich Kunstschaffende und Galerien mit ihrer Arbeit auf der Pohlstraße in Berlin-Tiergarten, die dafür auf halber Länge einen
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Tag für den Verkehr gesperrt wird. Als Besucher angesprochen sind Kunstinteressierte der Stadt und Anwohner im Kiez.
In den letzten Jahren entwickelte sich das Quartier Tiergarten-Süd zu einem angesagten Standort für Galerien und ist seit langem ein beliebter Schaffensplatz für Künstler. Um die traditionell nach außerhalb Berlins orientierte Präsentationsarbeit der Kunstvermittler zu ergänzen, möchte sich die neu strukturierte Szene einem lokalen Publikum zeigen.
Die anliegende Gastronomie ist in die Konzeption eingebunden um die Zielgruppe der Kunstinteressierten in lockerer Atmosphäre zu versorgen. Entlang der Straße, in Räumen, Balkonen und hinter Schaufenstern ist Kunst gestellt, gehängt und projiziert. |
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Aboudramane, dessen laufende Ausstellung wir in den Galerieräumen aus aktuellem Grund bis zum 1. Oktober verlängerten, ist aus Paris angereist und realisiert die Arbeit "Dis-moi tout" (Sag mir alles). Stühle auf- und übereinander werden auf der Höhe der Pohlstraße 81 zu einer Skulptur gebaut.
Manuela Warstat plottet große Abzüge ihrer Arbeit "Kurfürstenstraße". Die Künstlerin, die auch afrikanische Wurzeln hat, lebt in der Pohlstraße und forschte auf den Spuren von Walter Benjamin, der lange in der Kurfürstenstraße 23 lebte. Wir freuen uns auf den lokalen Bezug. Zu sehen sind die Arbeiten in den Schaufenstern des Kindergartens an der Ecke Pohl/Kluckstraße.
Ebenfalls an dieser Ecke projiziert Armin Engel, vielen in Berlin bekannt durch seiner Arbeit mit Musikern aus Afrika, eine Dia-Schau mit Adinkra-Symbolen, unterbrochen von Goddy Leye's vierminütigem Video "We are the World" auf die Wand des Möbelhauses Hübner. Die Geräte kommen von Emmanuel Boatey, Chef von AV-Optics. Diese Vorführung beginnt mit einbrechender Dunkelheit etwa 19.30 Uhr und endet etwa 22 Uhr.
Tiergarten hat mit den größten Anteil ausländischer Mitbewohner in Berlin, ist Diplomatenviertel und auch der Anteil afrikastämmiger Mitbewohner ist, was wenige wissen, sehr hoch. Um 1900 waren in der Gegend der Potsdamer Straße die Kolonialadministrationen angesiedelt, was den Standort für zureisende Afrikanerinnen und Afrikaner damals interessant machte. Auch heute konzentrieren sich afrikabezogene Gruppen und Initiativen. An der Pohl-Position beteiligt sind Listros, African Painters und das Restaurant Ebe Ano. Vor der Hausnummer 11 werden Sie eine große Skulptur von David Dibiah sehen.
Damit ist Afrika mit einem schönen Anteil, der dem Kiez entspricht, in der Aktion integriert. Neben berühmten Berliner Namen wie Alexander Camaro, Susanne Riée, Hans Scheib, Jörg Hasheider oder Peter Foeller ist es eine ehrenvolle Platzierung. Lokal-Global eben.
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| Ausstellung zur Neueröffnung
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Der Weg der Galerie führte über die legendären Amiga-Studios der Brunnenstraße, in denen wir als Letzte nun das Licht ausmachten, zur früheren Künstlerinnenakademie und heutigen Camaro-Stiftung in der Potsdamer Straße 98A. Ein wunderschönes Gebäude in parkähnlicher Situation hinter zwei Durchgängen neben dem Wintergarten. |
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In Berlin-Tiergarten befindet sich die Galerie etwa fünf Fußminuten entfernt von der Neuen Nationalgalerie und zehn Minuten vom Potsdamer Platz. Viele Botschaften, Galerien und Ministerien sind in unmittelbarer Nachbarschaft. |
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Der Verein der Berliner Künstlerinnen (VdBK) wurde 1867 als Verein der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin gegründet. 1893 bezog er gemeinsam mit dem Frauenprojekt Victoria-Lyceum das Backsteingebäude im Hof Potsdamer Straße 98, damals 39/39a. An dieser Künstlerinnenakademie studierten und lehrten neben anderen Paula Becker und Käthe Kollwitz.
Seit dem Umzug im Jahr 1910 hatte das Gebäude eine wechselvolle Geschichte. Viele Berliner erinnern sich noch an die GdK - Galerie der Künste, die vor uns viele Jahre in diesen Räumen arbeitete.
Auf 250 qm Ausstellungsfläche, 80 qm Verwaltung und 70 qm Lager wird das Programm nun fortgesetzt. Die Räume sind gut geschnitten und erlauben wieder Kleinveranstaltungen. Das Ambiente um die Galerie herum ist wunderbar und mutet inclusive runden Büschchen, Fontäne und marmornen Grazien geradezu italienisch an. |

Foto: Dieter Bühler
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Alte Kunst aus Afrika bekommt einen größeren Raum als bisher. Eine Empore mit 60 qm wird ausschließlich dafür genützt. Thematische Ausstellungen zu zeitgenössischer Kunst im ebenerdigen großen Saal sind immer noch der Publikmsmagnet und bekommen deshalb räumliche Priorität mit insgesamt 190 qm. Erstmals haben wir einen extra Raum für Videovorführungen... |
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Foto: Bearbeitete Satelittenaufnahme |
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>> Diashow der Räume und der Ausstellung >> |
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Foto: Friederike Schinagl
Dr. Uschi Eid gratuliert Peter Herrmann zu "der schönsten Galerie Berlins". |
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Eröffnung am, 14. Juni, 19.30 Uhr
Off-Projekt, parallel zur Art-Basel vom 15. - 19. Juni 2011
Rheingasse 33
4058 Basel |
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doual'art
Galerie Peter Herrmann
Galerie Imane Farès
Strip of Gaza |
Marilyn Douala Bell and Didier Schaub
Aboudramane und Ayana V. Jackson
Nermine Hammam
Lemi Ghariokwu
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Nirveda Alleck
Steve Bandoma
Jan-Henri Booyens
Ntando Cele
Ato Malinda
Nathalie Mba Bikoro
Mohau Modisakeng
Rowan Pybus
Youssef Tabti
Fabrice Temagna Wamba
Graeme Williams |
Curator Christine Eyene |
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Symposium |
Claudia Marion Stemberger and Adelaide Bannerman |
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Erst Kunststraße jetzt Kunstmeile
Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte, Dr. Christian Hanke im Gespräch
Donnerstag, 12. Mai, 19 Uhr
Mitveranstalter: Galerie Peter Herrmann
Begrüßung: Durch Prof. Hans Hendrik Grimmling
Lesung: Sibylle Nägele, Joy Markert – Autoren von: Die Potsdamer Straße. Geschichten, Mythen und Metamorphosen.
Das Gebiet ist seit jeher durch das Zusammenleben von KünstlerInnen und SchriftstellerInnen, Handel, Gewerbe, Bohèmien und Arbeiterschaft geprägt. Das Autorenpaar Sibylle Nägele und Joy Markert, die gerade eine Neuauflage ihres Buches vorbereiten, schauen auf die Geschichte. In ihrer Broschüre „Die Potsdamer Straße – Eine Charme-Offensive“ schreiben sie: Schon vor hundert Jahren war diese Gegend spannend, innovativ, modern, pulsierend. … Hier lebten und arbeiteten Menschen, die Berlin zur Metropole der Moderne machten.
Impulsreferat: Prof. Dr. Talja Blokland, Lehrstuhl für Stadt- und Regionalsoziologie an der Humboldt- Universität zu Berlin.
In ihrem Impulsreferat benennt Prof. Dr. Talja Blokland, die seit Februar 2009 den Lehrstuhl für Stadt- und Regionalsoziologie an der Humboldt- Universität zu Berlin innehat, die Potenziale, die für Nachbarschaften eines Mischgebietes in der Ansiedlung von Kulturbetrieben liegen. Und sie gibt Ausblicke auf die Entwicklungen in vergleichbaren europäischen und internationalen Städten.
Statement: Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte
Die Potsdamer Straße war die erste "Kunststraße" Preußens und auch im 21. Jahrhundert soll Kunst und Straße hier wieder zusammenfallen schreibt Dr. Christian Hanke, Bürgermeister von Berlin-Mitte in der Broschüre "Die Potsdamer Straße – Eine Charme-Offensive". In einem Statement geht er auf die Situation an der Potsdamer Straße aus politischer Sicht ein.
Aus Anlass der Gründung der afrikanischen Union vor 50 Jahren ist eine Ausstellungsreihe mit international tätigen afrikanischen KünstlerInnen geplant. Peter Herrmann gibt eine Einführung in die afrikanische Kunstszene im Umfeld der Potsdamer Straße. |
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Kunsthistorikerinnen, Ethnologen, Galeristen und Sammlerinnen im Gespräch.
Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur - Programm zur Frühjahrstagung 2011
26. bis 29. Mai 2011 in München, Staatliches Museum für Völkerkunde
Stefan Eisenhofer (Dr., Leiter der Abteilung Afrika im Staatl. Museum für Völkerkunde München)
- Zeitgenössische Kunst im Museum für Völkerkunde München: Projekte und Perspektiven
- Die Kunst Benins - Historische und Ethnologische Anmerkungen
Stefan Eisenhofer - Karin Guggeis
Kult-Stamm-Anonymität - Konstrukte von Wissenschaft und Kunstmarkt oder historische Realität?
Karin Guggeis, M.A. (Ethnologin, Universität Bayreuth)
- Dynamiken von "Markt" und Museum. Die Ethnographica-Firmen Umlauff und das Museum für Völkerkunde München
Dorina Hecht (Kunsthistorikerin, Berlin)
- Präsenz der zeitgenössischen afrikanischen Kunst in deutschen Kunstmagazinen während der FußballWM in Südafrika 2010
- Afrika und die Kunstgeschichte - Methodische Grenzen und Möglichkeiten einer Disziplin
Yvette Mutumba (Kunsthistorikerin, Berlin)
Präsentation der zeitgenössischen afrikanischen Kunst in ethnologischen Museen
Daniela Roth (Dr.des., Kunsthistorikerin, München)
- Zeitgenössische afrikanische Kunst im Senegal: Das Festival Mondial des arts nègres III (2010)
Andreas Schlothauer (Dr., Ethnologe, Schwabstedt)
Ein "Kulthauspfosten(?)" des Kameruner Waldlandes im MfVMünchen (Inv.-Nr. 93.13)
Janine Heers (Designerin, Zürich) - Andreas Schlothauer
Stil - eine optische Definition. Verwendung und Herkunft oder Provenienz und Kunst?
Arnd Klinge (Sammler, Berlin)
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Zur Problematik der Altersbestimmung von Beninbronzen
Peter Herrmann (Galerist, Berlin)
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Veränderung des Marktes alter Kunst am Beispiel Bronzen aus Südnigeria
Gert Chesi (Prof., Haus der Völker/ Schwaz)
- Dia- und Filmabend
Heike Wintershoff (Ethnologin, Soziologin, Literaturwissenschaftlerin, Berlin)
Der profane Kultwert. Echtheitskonzepte von Museen, Auktionshäusern und Sammlern
Bernhard Kühn (Dr., Galerist, München)
Kultgegenstand,Studienobjekt,Kuriosum oder Kunst? Bedeutungsebenen ethnologischer Artefakte
Sophie Eliot (Kulturwissenschaftlerin, Berlin)
Über die Verwendung des Begriffes "Primitive Kunst" in Frankreich
Egide Muziazia (Theologe/ München))
Das Königreich Kongo. Ein Modell der Harmonie zwischen Kunst und Religion
Siegfried Wolfram (Dipl. Ing. / Feldkirchen-Westerham)
Die Ethnien Liberias: Film und Vortrag
Werner Zintl (Dr., Psychiater, Worms)
Im Odenwald vergessene und wiederentdeckte Dvarapalafiguren (Yakshas)
Zum ausführlich beschriebenen Programm auf der Seite der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur. html oder pdf
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Das im vergangenen Jahr stattgefundene Jubiläum – 20 Jahre Unabhängigkeit Namibias – und die nunmehr seit über zehn Jahren andauernde Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Windhoek bilden die Grundlage für die ab 22. März 2011 im Abgeordnetenhaus von Berlin gezeigte Ausstellung.
Künstler aus Namibia, die über ein Stipendienprogramm die Möglichkeit hatten, für einige Monate in Berlin zu leben und zu arbeiten, haben sich sowohl in Berlin, als auch nach ihrer Rückkehr nach Namibia mit historischen und aktuellen Fragen ihres Landes auseinandergesetzt und ihre Eindrücke farbig und ideenreich verarbeitet.
In der Ausstellung "Junge Kunst aus Namibia" werden 30 der entstandenen Kunstwerke zu sehen sein und auch Informationen über die jeweiligen Künstler präsentiert.
Begrüßung: Karin Seidel-Kalmutzki, Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin
Ansprache: S. E. Neville Melvin Gertze, Botschafter der Republik Namibia
Einführung in die Ausstellung: Lionel Pieterson, Künstler und Stipendiat der p.art.ners Berlin-Windhoeck gGmbH
Die deutsche und die namibische Geschichte sind auf vielfache Weise miteinander verknüpft. Die deutsche Kolonialherrschaft hat in Namibia Wunden hinterlassen. Die gemeinsame Geschichte zwischen 1884 und 1915 bedeutet für Deutschland eine besondere Verantwortung. In seiner Namibia-Entschließung im Jahr 2004 hat der Bundestag der Opfer des Kolonialkrieges gedacht und das deutsch-namibische Sonderverhältnis bekräftigt.
Quelle: Landespressedienst, Abgeordnetenhaus Berlin, 18.03.2011
Foto: Abgeordnetenhaus von Berlin
Die Galerie Peter Herrmann betreute mit einem ausgearbeiteten Programm die angereisten Studenten. Audrey Peraldi und Dorina Hecht (oben rechts) führten durch interessante Stationen in Berlin.
Mehr Fotos und die Einführungsrede >> |
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| Letzte Ausstellung in der Brunnenstraße |
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Gruppenausstellung Best Of | Accrochage

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Ife -Gedenkkopf
Dieser wunderschöne Bronzekopf aus der Sammlung Paul Garn steht zum Verkauf. Die TL-Expertise ergibt ein Alter von +- 580 Jahren. Feinste Provenienz, unglaubliche Eleganz und sehr guter Erhaltungszustand machen dieses Objekt zu einem absoluten Spitzenstück.
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Foto: Audrey Peraldi
Am 21.10.2010 kam Frau Eva Luise und Herr Dr. Horst Köhler zu Besuch in die laufende Ausstellung. Peter Herrmann erläutert Details. |
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Asen
Fon, Rep. Benin.
€ 480,-
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Wir freuen uns, Ihnen Objekte aus der Sammlung Paul Garn aus Dresden anbieten zu können. 28 Bronzen sind aus Nigeria und Mali und wurden vom Sammler 1920 in Frankreich gekauft.
Preise auf Anfrage |
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Bieri | Fang (sold) |
Ngil | Fang |
Bieri | Fang |
| Das weltgrößte Balafon - zu verkaufen |
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...Das abgebildete diatonische Balafon hat 29 Lamellen aus Palisander. Als Resonanzkörper wurden Kallebassen verwendet und alles ist mit Rindslederschnüren gebunden. Um einen besonderen Klang zu erreichen der leicht metallig schwingt sind an der Innenseite an der Öffnung des Klangkörpers Membranen eines besonders geglätteten Spinnennestes angebracht.
Zum Balafon gehören 4 Stöcke mit Naturkautschuk. Es ist 3 m lang und an der breiten Seite 1,35 m. Dieses Balafon ist nach unserem Kenntnisstand das bisher größte für professionelle Zwecke gebaute Instrument seiner Art. Aly Keïta reiste durch drei Länder und benötigte vier Monate bis alle Kallebassen der notwendigen Größe gefunden wurden.... mehr >> |
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Zur Verleihung des Afrika-Preis der Deutschen Afrika Stiftung 2010 an Dr. Mohamed Ibn Chambas am 6.10.2010 vermittelte die Galerie folgende Musiker für das Begleitprogramm:
Sinka Abdoul Aziz, Burkina Faso - Ngoni.
Souleymane Touré, Elfenbeinküste - Percussion
Cremildo de Caifaz, Mosambik – Gitarre |
| Es sprachen: |
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Prof. Dr. Karl-Heinz Hornhues. Präsident der Deutschen Afrika Stiftung e.V.
Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann. Präsident des DIHK
Dr. Dr. Volkmar Köhler. Parlamentarischer Staatssekretär a.D. Vorsitzender der DAP-Jury
Dr. Guido Westerwelle. MdB. Bundesaußenminister
Dr. Mohamed Ibn Chambas. Generalsekretär der AKP-Staatengruppe - Exekutivsekretär und Kommissionspräsident der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS mehr über ihn |
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Souleymane Touré und Prof. Dr. Karl-Heinz Hornhues |
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Botschafter der Rep. Mozambique S.E. Herr Carlos Dos Santos und Musiker
Dr. Mohamed Ibn Chambas und Guido Westerwelle |
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Souleymane Touré, Dr. Uschi Eid, Peter Herrmann
Sinka Abdoul Aziz,
Dr. Mohamed Ibn Chambas, Souleymane Touré u. Cremildo de Caifaz |
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Mittwoch, 9.06.2010 | 17.05 Uhr
Post-Kolonialwaren –
Welches Afrikabild vermittelt Kunst aus Afrika? |
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Es diskutierten:
Dr. Clementine Deliss, Direktorin Museum der Weltkulturen, Frankfurt am Main
Dr. Stefan Eisenhofer, Ethnologe und Historiker, Leiter der Afrika-Abteilung im Völkerkundemuseum München
Peter Herrmann, Galerist für Kunst aus Afrika, Berlin
Moderation: Dietrich Brants
"Von einem Afrikaner erwartet man, dass er Masken macht. Ich liefere Masken". Erklärt der Documenta-Teilnehmer Romuald Hazoumé aus der Republik Benin – und produziert bewusst Recycling-Kunst: "Die Europäer schicken uns ihren Müll. Ich verwandle Müll in Kunst und schicke ihn zurück". Ist das die Quersumme aller Afrika-Klischees: Masken aus Müll bzw. aus alten Benzin-Kanistern? Welche Themen bearbeiten Künstler afrikanischer Herkunft – Skandalthemen wie Kinder-Soldaten, Bürgerkriegs-Barbarei, Frauen-Beschneidung, Aids, Korruption? Und wenn sie nicht in der europäischen Diaspora leben und nicht für den internationalen Kunstmarkt arbeiten? Soll Kunst aus Afrika vor allem ursprünglich und authentisch sein, irgendwie traditionell und möglichst von Autodidakten hergestellt? Wie werden die Klischees des Kolonialismus reproduziert? Wie arbeiten Künstler dagegen an? Und wo soll man ihre Werke zeigen – im Völkerkundemuseum?
Unsere Seite mit dem >> Gespräch >> in voller Länge |
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The Tribal Eye - The Kingdom Of Bronze - Benin at Docuwat |
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Around and Around - Stuttgart, Douala, Berlin.
Eine neue Übersetzung ins Englische der alten legendären Ausstellung |
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....Nun ist es soweit. Das Ganze beginnt, spät aber doch, offiziell zu werden. Über die ersten Verteiler geht ein Eröffnungstermin raus und vor allen Dingen werden nun Kuratoren benannt. Die Eröffnung ist am 3. Juni....
...Doch zur wichtigen Botschaft der Öffentlichkeitsarbeit. Fünf Künstler die zu Inhalten Stellung beziehen, zu denen sie nach meinen Recherchen und nach meinem Wissensstand noch nicht gearbeitet haben, werden von drei Kuratoren begleitet. Das Ganze hört sich nach einem schlechten Witz an... die Ausstellung Who Knows tomorrow im Hamburger Bahnhof und in einer Kirche. Lästerliches von Peter Herrmann.
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Radiobeitrag im ORF von Anna Souček über die Biennale in Dakar - DakArt. Mit Redebeitrag von Peter Herrmann |
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Zeit-Online - Juni 2010 - Interview mit Bill Kouélany
Zeit-Online - Juni 2010 - Text und Video Die Rituale des Fußball von Goddy Leye |
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Kennen Sie eigentlich unsere Oldtimer-Seite von 1995? So sah sie aus Die erste Galerie Deutschlands im Netz. |
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Sockelbauer. Auftragsvergabe
Sockel aus Holz für Masken und Statuen. |
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Grafiker/Grafikerin. Trainingsstunden
Zur Weiterbildung sucht Peter Herrmann für einige Stunden eine Grafikerin oder einen Grafiker zur Einarbeitung in die Nutzung des Stifttablett "intuos 4 M". Kenntnisse über alle anzuwendenden Programme wie Photoshop sind vorhanden. |
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Afrika Post
Schwerpunkt zeitgenössische Kunst aus Afrika mit einem Artikel von Peter Herrmann und einer Buchbesprechung von Dorina Hecht über Global Icons von Lydia Haustein.
Das ganze Heft mit Artikeln von Christian Hanussek über Kamerun, Verena Rodatus über Dakar, Yvette Mutumba über Deutschland, Dorina Hecht und Sophi Eliot im Interview mit Manuela Sambo, Wolfgang Bender über Chéri Samba und Peter Herrmann über den Markt in Deutschland. Abbildungen von Ransome Stanley, Daniel Kojo Schrade, Achillekà Komguem, Joseph Sumegne und einigen mehr. (Texte) - Der Afrika-Schwerpunkt bis Seite 29 als pdf. 3,3 MB |
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Kunstmagazin Artikel von Peter Herrmann | Fotos: Ransome Stanley and George Osodi
Kunst aus Afrika in Deutschland
In den Neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts veröffentlichte das Magazin Capital eine umfangreiche Untersuchung des internationalen Kunstmarktes und teilte in Segmente. Verblüffend dabei war, dass ausgerechnet der komplizierte Markt alter Kunst aus Afrika im Zeitraum von 100 Jahren das solideste Preisgefüge hatte.... |
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Perspektiven zeitgenössischer afrikanischer Kunst in Berlin
15. Juni 2009 im Deutschen Bundestag, Fraktionssitzungsaal. |
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Foto: Maria Kind
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4. Fachgespräch von Dr. Uschi Eid, MdB
Dr. Barbara Barsch. Leiterin der ifa-Galerie, Berlin
Peter Herrmann. Galerie Peter Herrmann. Berlin
Prof. Dr. Dietrich Wildung. Direktor des Ägyptischen Museums und der Papyrussammlung. Berlin
Dr. Uschi Eid. Sprecherin für Auswärtige Kulturpolitik. Bündnis 90/Die Grünen.
Koffi Kan Ignace Kra. Toucouleur e.V./Afrikamera.
David Shanko, Listros e.V.
Ursula Trüper. Magazin "Afrikanisches Viertel".
Barbara Schirpke. Afroport |
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Künstler der Galerie | Trilogie | Wasser - Luft - Essen
Essen
5.6. - 17.7.2010
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Myriam Mihindou, Warda, Video
Goddy Leye, Video
George Osodi, Food series, Fotografie
Nicole Guiraud, Skulpturale Objekte
Dalila Dalleas, Malerei
Ayana V. Jackson, Fotografie
Ransome Stanley
Text zur Ausstellungstrilogie
Kunstmagazin. Anzeige, pdf, blank.
Zur Ausstellungsseite |
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